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Geschichtsrevisionismus nun von "höchster" Stelle

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(@erutan)
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[#1383607804]

Na das ist ja mal ein Ding! Derzeit scheinen sich die Ereigbisse wirklich zu überschlagen. Seit etwa Anfang des Jahres werden wir geradezu überflutet mit Bestätigungen unserer "bösen Verschwörungstheorien" seitens ausgerechnet jener Hardliner, die uns sonst stets nur den üblichen Einheitsbrei serviert haben.

Wer mir nicht glauben will sollte sich mal die Dokus "Putsch im Iran", "Das Geheimnis der sieben Schwestern" oder die Reihe von Oliver Stein "Untold history of America" anschauen.

Der Hauttenor: Praktisch alle Krisen und Kriege dieser Welt, alle Bürgerkriege...einfach alles....wurde gezielt und gewllt von den Amis ins Leben gerufen. Oftmals klappte es nicht mal beim ersten Versuch und man startete einen zweiten oder dritten um endlich die gewünschten Bürgerkriege, Krisen oder Kriegshandlungen auslösen zu können.

Das Ganze geht schon mit den Atombomben auf Japan los. Sie werden - erstmalig und einmalig in der Geschichte - offen als militärisch unnötig beschrieben. Japan kapitulierte nicht ihretwegen sondern weil die Soviets eine zweite Front aufbauten.

Und nun DAS!

Da sitzen drei...nunja, andere würden wohl sagen hochrangige Historiker, also solche, deren Aussagen hinterher in den Geschichtsbüchern als Wahrheit abgedruckt werden.

Es sind Christopher Clark von der Universität in Camebridge (England), Prof. Sönke Neitzel von der London School of Economics and Political Science (ebenfalls England) und Wolfram Wette von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Als Gastgeber tritt der Geschichtsklitterer höchstselbst, Guido Knopp, auf.

Und die diskutieren dort munter darüber, ob Deutschland tatsächlich die Alleinschuld am Ausbruch des ersten Weltkriegs trägt. Dabei kommen die beiden Erstgenannten zu dem Ergebnis (und dieses wird dann sogar bei Phoenix gesendet), [b]daß die Schulbücher in diesem Punkt umgeschrieben werden müssen[/b].

Quelle: http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/765675

Man muß sich das einmal vorstellen. Noch vor wenigen Jahren hätte man wegen einer solchen Äußerung seinen Job verloren, man wäre als Nazi verunglimpft worden, denn schließlich teilte man damit ja die Meinung eines gewissen Adolf Hitler, der diese Alleinschuld niemals anerkannte und deshalb die Reparationszahlungen eingestellt hatte.

Apropos Reparationszahlungen...können wir nun diese Zahlungen zurück verlangen?

Damit ist die Tragweite dieser Geschichtsrevision jedoch noch nicht erschöpft.

Denn es ist unbestritten und wurde auch noch nie bestritten, daß der Versailler Vertrag einen immensen Beitrag dazu dazu geleistet hat, daß es zum zweiten Weltkrieg kam. Strittig war bisher nur, daß dieser Vertrag gerechtfertigt war wobei bisher immer (außer von Verschwörungstheoretikern) behauptet wurde, daß er zwar unbootmäßig hart aber dennoch gerechtfertigt gewesen sei.

Nun wandelt sich das Blatt. Jene Geschichtsschreiber, die der Welt diese "Wahrheit" verkauft haben, behaupten nun: Nein, der Versailler Vertrag war nicht gerechtfertigt, denn Deutschland trug nicht die alleinige Schuld am Ausbruch des ersten Weltkrieges.

Es handelte sich letztendlich tatsächlich um eine Verschwörung der Alliierten, die von diesem Krieg profitieren und selber keine Verantwortung übernehmen wollten. Einen möglichen, daraus resultierenden zweiten Weltkrieg müssen sie zumindest in Kauf genommen haben.

Wenn man nun die obigen Aussagen über bewußte amerikanische Kriegstreiberei dazu nimmt, dann fällt der Brückenschlag zu dem Gedanken leicht, daß auch dies nur eine weitere, bewußte Spannung war, die zu Krisen und Kriegen führte.


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 Ilum
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