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Geheime Atombombenversuche in Deutschland?

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(@heinrich-g-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

grade die bayern ! ;D

Ofiziell dürfen wir das nicht aber dem Straus traue ich den nötigen patriotismuß zu um heimliche Versuche mit dieser Energiequelle gemacht zu haben.

Nicht toll aber legitim !

Schirinowski vermisste als Armeechef der Russen, drei Kofferatombomben ! 😮 Bis heute wurden diese nicht gefunden !

Ich glaube persönlich nicht, daß Deutschland die Technik schon lange hat, eine A_Bombe zu bauen, es sich aber bislang verkniffen hat ! 😉

Hat man nicht Uran am Münchner Flughafen sichergestellt ( in einem Koffer )!?
Ein Ablenkungsmanöver oder das was wir davon mitbekamen !?

Eine Weltmacht ist neben uns zusammengebrochen, ich hoffe sehr, daß man im namen unseres Volkes gehandelt und unsere Interessen gewahrt hat. Schließlich haben wir das Spiel nicht erfunden !

Vor wenigen Jahren erst haben die Amerikaner die Welt mit einem Sateliten neu vermessen, der mehrere Meter 😉 in die Erde sehen kann um Bodeschätze zu orten ! Klar...! ::) Ihr mich auch !

Projekt Heinrich_G


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Beiträge: 828
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(@rinnsal)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

soweit ich weis kann in deutschland innerhalb von 3 tagen die atombombe massenproduziert werden... aber wozu? langt doch wenn ein land die erde 10 mal in die luft jagen kann, da brauchts doch kein 11. mal mehr...


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Beiträge: 695
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(@segestus)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Das mit dem Uran am Münchener Flughafen stimmt, war 1994:

Düsseldorf (rpo). Auf dem Münchner Flughafen werden am 10. August 1994 drei Männer verhaftet. Sie haben einen Koffer mit 300 Gramm hochgiftigem Plutonium 239 bei sich. Nur 0,05 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht reichen, um einen Menschen zu töten. Doch der größte Skandal sollte erst noch kommen.
Bereits seit Anfang 1994 sind Daten aus einem Dokument des Bundesnachrichtendienst (BDN) bekannt, denen zufolge der Schwarzmarktpreis für ein Kilogramm Plutonium bei 700.000 bis 4.000.000 US-Dollar liegt. Der BND vermutet aus diesem Grund einen lukrativen Schwarzhandel mit Plutonium aus Osteuropa. Das Bundeskriminalamt spricht in aller Öffentlichkeit von einer neuen Qualität der organisierten Kriminalität.
Der beunruhigten Bevölkerung können die Ermittler im April einen ersten Erfolg präsentieren: In der Garage des Kaufmanns Adolf Jäckle stellen sie 63 Gramm waffenfähiges Plutonium sicher. Jäckel selbst wird am Stuttgarter Flughafen festgenommen. Doch ein weiterer Fahndungserfolg bleibt aus.
Da kommt den Ermittlungsbehörden der Plutoniumtransport mit einer Lufthansa-Passagiermaschine aus Moskau gerade recht. Diesmal können die Behörden mit rund 300 Gramm Plutonium 239 den größten Fang in der Geschichte des Plutoniumschmuggels verbuchen. Doch das Glück währt nicht lange.
Schon im April 1995 wirft das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" dem BND vor, den 1994 aufgedeckten Fall von Plutoniumschmuggel inszeniert zu haben. Daraufhin beschließt der Bundestag die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der Plutonium-Affäre. Die Internationalen Ärzte zur Verhinderung eines Atomkrieges erstatten Strafanzeige gegen die namentlich nicht bekannten verdeckten Ermittler des LKA Bayern - wegen "Anstiftung zum unerlaubten Umgang mit Kernbrennstoffen".
Obwohl die Staatsanwaltschaft München zugibt, bereits vor Abflug der Maschine aus Moskau von der gefährlichen Fracht gewusst zu haben, beendet der "Plutonium-Untersuchungsausschusses" seine Arbeit ergebnislos. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft werden 1999 wegen "mangelnden Anfangsverdachts und unzureichenden Tatverdachts" eingestellt.

Eine Frage habe ich:

Welche Nationalität hatten die drei Männer?


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Beiträge: 30
Registered
(@bernardo)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Es waren zwei Spanier und ein Kolumbianer namens Torres. In der Rhein-Zeitung fand ich zu diesem Thema einen aufschlußreichen Artikel über die BMD-Aktivitäten. http://rhein-zeitung.de/on/96/01/13/topnews/bnd.html.


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