Ich wusste nicht, wo ich dies sonst unterbringen sollte:
Ich kann mich erinnern, dass es in Schleswig-Holstein schon immer Gerüchte gab, dass ein ehemaliger Atomforscher der Nazis mit der Hilfe von F.-J. Strauss in Geesthacht untergekommen ist und dieser dort seine Versuche weitergeführt hat…
Vorwürfe gegen Schleswig-Holstein
Verbotene Atomversuche in Geesthacht?
Im jahrelangen Streit um die Ursachen von Blutkrebserkrankungen in der Nähe von Nuklearanlagen gibt es …
Mehr hier:
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3754920_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html
Nicht in dem Link steht:
In der Gründungsphase der GKSS (1955/56) setzte sich auf der politischen Ebene vor allem die Hamburger Behörde für Wirtschaft und Verkehr für das Nuklearforschungszentrum ein; anfangs hatte die Gesellschaft ihren Sitz auch in der Hamburger Innenstadt. Zum GKSS-Standort wurde dann aber 1956 ein Teil des Geländes in Geesthacht bestimmt, auf dem die Dynamit-Nobel-AG bis 1945 Munition produziert hatte. An der Gründung der GKSS im Jahr 1956 waren mehrere Personen mit unrühmlicher Vergangenheit beteiligt, darunter die im Zweiten Weltkrieg mit militärischen Atomprojekten befassten Physiker Kurt Diebner, Erich Bagge und Paul Harteck, aber auch der zum Generaldirektor der AG Weser aufgestiegene Heinrich Schliephake, der 1944 als Direktor bei Blohm + Voss massgeblich bei der Einrichtung eines KZ-Aussenlagers mitgewirkt hatte
"Geheime Atombombenversuche"
Hmm, ja, genau, is ja fast nicht zu bemerken so ein atombömblein...
Das Thema: "Leukämiefälle in der Elbmarsch" ist ja schon ein Dauerbrenner seit 1986. Die abenteuerlichsten Thesen gab es schon zu bestaunen, Blutproben von Anwohnern die plötzlich verschwanden, etc. Die neuerlichen Theorien, immerhin von tagesschau.de und süddeutscher zeitung verbreitet, übertreffen nun alles bisher gewesene. Von Mikrokügelchen, die mittels Laserimpuls hochverdichtet wurden, ist jetzt die Rede. Damit sollte eine "Atombombe in der Aktentasche" (Zitat SZ) realisiert werden. Hmm, das klingt so verrückt, dass es schon wieder wahr sein könnte ;D
Ich spekuliere mal:
1945 sind die letzten deutschen Atomforscher vom Jonastal in die Alpenfestung verbracht worden. Der Krieg ist zu ende, aber was nun? Man wendet sich Hilfe suchend an F.-J. Strauss, der ja damals Landrat in Schongau in Bayern war. Der erkennt das Potential dieser Wissenschaftler und versteckt sie für eine ganze Weile. 1955 wird er Atomminister und gründet sofort die GKSS, wo er seine Wissenschaftler unterbringt. Diese forschen weiter fröhlich heimlich an einer kleinen deutschen Miniatombombe, gedeckt vom jetzigen, seit 1956, Verteidigungsminister Strauss.
wir bayern machen sowas nicht 😀