Guten Abend allerseits und Entschuldigung das ich in Eure Diskussion so reinspringe aber ich würde dazu gerne ne Frage stellen. Wohin soll das führen?
Welchen Einfluss auf das Leben der Menschen sollte es haben ob sie in der BRD oder dem DR leben?
Gehen wir mal davon aus das das DR noch existiert, wer könnte oder würde das entscheiden? Das deutsche Volk? Unwahrscheinlich...
Aber gehen wir mal davon aus das die BRD für Null und Nichtig erklärt werden würde, was haben wir dann?
Eine Reihe von KRR die bisher nur versucht haben für sich selbst mehr oder weniger Vorteile herauszuschlagen.
Was bliebe übrig?
Ein förderalistischer Staat der in seine Länder und Stadtstaaten zerfällt, weil sie keine Reichsregierung anerkennen würden!
Und was würde die Landesfürsten daran hindern ihre "Bundesgenossen" wieder einzusetzen?
Dann hätten wir einen Bund deutscher Länder der mit einem Deutschen Reich konkuriert, welches kein Staatsgebiet hat und das Beispiel von der VRC und Taiwan hat wohl gezeigt wie so etwas völkerrechtlich gehandelt wird.
Also wohin soll diese Diskussion führen, ausser zu: Ich hab recht und du nicht?
Ich wiederhole mich hier mal:
Wir könnten beispielsweise auch die über unser Geldsystem beenden, bringt auch nix,
da wir es benfalls nicht ändern können.
Grundsätzlich finde ich das Erlangen von Wissen immer wichtig und interessant,
zumal bei dem Thema "Dt. Reich usw." die möglichen Ursachen und Gründe in direktem Zusammenhang mit unser (verheimlichten) Geschichte stehen.
Was auch zu der Frage führt warum der Zustand / Status unseres Landes ggf.
immer noch aufrecht erhalten wird.
Zumal sich politische und staatliche Situationen und Gegebenheiten schnell ändern können,
gerade in unser heutigen Zeit und auch in Mitteleuropa - hier gäbe es mehrere Ansätze.
Da könnte dieses Thema relevant werden.
Es ist ja auch kein geschlossenes Thema, sondern es hängen viele andere Dinge dran,
und es ist sehr von Vorteil den großen Zusammenhang zu erfahren.
Gilt übrigens für alles andere auch, man merkt leider immer schnell wenn sich Leute nur auf spezielle Themen
einschießen.
Ein förderalistischer Staat der in seine Länder und Stadtstaaten zerfällt, weil sie keine Reichsregierung anerkennen würden!
Und was würde die Landesfürsten daran hindern ihre "Bundesgenossen" wieder einzusetzen?
Dann hätten wir einen Bund deutscher Länder der mit einem Deutschen Reich konkuriert, welches kein Staatsgebiet hat und das Beispiel von der VRC und Taiwan hat wohl gezeigt wie so etwas völkerrechtlich gehandelt wird.
Also wohin soll diese Diskussion führen, ...?
Ich spar mal den letzen Teil und Versuche eine Antwort auf die Frage die du eigentlich aufwirfst zu geben ohne dabei den zweiten Teil "Wer hat Recht" zu beantworten.
Ich sehe es so, dass derzeit zwar die Möglichkeit einer direkten Demokratie bestünde und zwar durch das Volk, aufgrund des Fortschritts den wir mittlerweile technologisch erreicht haben (Stichwort Internet), allerdings das ganze nichtmehr durchsetzbar ist, weil man als Folge der Globalisierung die Konstrukte Staaten in immer größere Gebilde zwingt um so ihre Entscheidungsgewalt immer weiter einzuschränken. Und das ist beim besten Willen nicht mehr im Sinn der Völker die sich an der Idee beteiligen, weil es innerhalb solch großer Konstrukte nuneinmal ganz unterschiedliche Interessen gibt.
Bei einem solchen Umfang an Menschen gehe ich davon aus, das der Wille der Mehrheit meist durch den kleinsten gemeinsamen Konsens gebrochen wird. Und das sieht man sehr deutlich an der Gesetzgebung der EU.
Damit man mich auch in dem Punkt nicht falsch versteht ich finde zum Beispiel die Idee des Zusammenlebens in einer EU gut (ich sehe mich durchaus als Europäer), allerdings habe ich schwer damit ein Probleme wie die derzeitige Ausgestaltung der Führung ist. Und erst recht habe ich ein Problem mit solchen gesetzgeberischen Akten, dass wenn ich als Deutscher etwas in meiner Land nicht toll finde und dagen demonstriere, ein Kommando aus beispielsweise Portugal mich niederschießen darf oO.
Worum es also geht, aus meiner Sicht mit der Frage DR ist, wenn die BRD als Rechststaat aufgelöst würde, also das DR noch existent würde, wäre es möglich eine neue Verfassung zu konstituieren für das jetzige Deutschland. Und in dieser könnte man auch eine direkte Volksdemokratie umsetzen.
Nun stellt sich halt die Frage warum nicht die jetzige Art der Demokratie, sondern eine Neue? Ich halte das Parteinsystem für gescheitert in der jetzigen Form, wir sehen politsch einfach keine unterscheidbaren Interessen mehr bei den etablierten Volkspartein. Im übrigen geht mir dieses ständige gebetsmühlenartige Herunterbeten von Links/Rechts Nationalsozialismus/Kommunsimus Rechtsstaat/Anarchie Dafür/Dagegen auf die Eier. Eindeutig kommt dabei das wirkliche Interesse an der Sache immer wieder unter die Räder. Dieser Punkt ist so entscheindend, weil hier deutlich wird, dass wir ein absolutes Problem an der Wurzel anpacken könnten. Den hier in Deutschland wird es definitiv nicht zu bundesweiten Volksabstimmungen, Bürgerbeteiligungen, MItbestimmungen kommen und das ist das Kernproblem eben wegen der Vorrechte der Besatzer, den hieran misst sich nach meiner Auffassung von Demokratie ob ein Staat es auch wirklich ist. (Und selbst wenn es so wäre, gibt es immer noch die Vorgaben die EU Bestimmungen umzusetzen) Und wir sehen immer mehr, dass eindeutig für das Interesse weniger gegen das Volk gehandelt wird in unterschiedlichsten Themenbereichen. Ob der einzelne Wähler sich bei Volksentscheiden für oder gegen die Umsetzung bestimmter Interessen entscheiden würde, vermag ich dabei nicht zu beurteilen. Allerdings halte ich zum Beispiel es für dringend notwendig über Themen das Volk entscheiden zu lassen, wie:
Privatisierung Staatlicher Einrichtungen (Wasser (aktuelles Beispiel Berlin), Energie (Laufzeit AkWs, Wollen wir überall die Landschaft mit Windrädern zupflasterm? Ist Solarenergie und Desertec sinnvoll?, Brauchen wir wirklich Biosprit aus Nutzplanzen, während in der Welt Menschen verhungern?) Verkehr (Transport mit der Bahn - Stichwort S21, Autobahnnetz, Transrapid) Technolgie (Gentechnik sowohl an Flora und Fauna, die immer wieder neu aufflammenden Impfdesaster und Hysteriemache, Informationstechnologie und Ausbau der Netze) und natürlich auch das grundsätzliche Zusammenleben (Umgang mit Relegion, Gleichstellung von Mann und Frau, Wertegesellschaft, Stichwort Überwachsstaat, Terror durch Geheimdienste unter falscher Flagge etc.)
Das ist ein Ausschnitt aus den aktuellsten Themenbereichen, wo meiner Meinung nach, eindeutig nicht der Volkswille wirklich berücksichtigt wird. Und das dies so ist, hängt halt in starkem Umfang davon ab, dass wir halt das politische System haben, welches nuneinmal vorhanden ist. Also ist wohl der Hauptgrund, warum die Frage nach dem DR so einen zentralen Stellenwert beizumessen ist, eigentlich die Frage ob wir nicht einen Schritt in eine bessere Gesellschaft machen wollen, oder da stecken bleiben wo wir im 20 Jahrhundert stehengeblieben sind.
Anhang: Sicherlich ist der Vorwurf den du vorgebracht hast, es würde alles Zerfallen ein realistisches Szenario, allerdings, halte ich dagegen, dass es einfach derzeit so ist, je größer die staatliche Struktur, desto weniger Interesse hat der Einzelne direkt darauf Einfluss zu nehmen (nach dem Motto "Ich kann doch eh nichts machen", was unter anderem an dem gleichgeschaltenten Parteinsystem liegt und den mittlerweile übergeordneten gesetzgeberischen Institutionen). Das sieht man auch sehr deutlich an den Wahlbeteilgungen einer Europawahl, Wahl in Deutschland, Landtagswahlen und so weiter. Würde man mit Volksentscheiden die Themen angehen, so würden sich sehr schnell Interessengruppen bilden die versuchen ihre Sicht der Dinge auf das jeweilige Problem zu erläutern und so Wähler hinter sich zu brignen, somit würde indirekt auch das komplette Wahlvolk besser informiert und darüber hinaus sich auch mehr engageieren für die Belange der Gemeinschaft. Ich sehe da also weit weniger schwarz in dieser Hinsicht.
Das DR ist einfach der Name von dem Staat der hier, immer noch zerschlagen, da liegt.
Währenddessen halten wir uns, ganz gemütlich in einer Staatensimulation auf, der bereits alle Rechte entzogen worden sind.
Selbst die Gesetze des BRD sind inzwischen gestrichen worden, trotzdem begreifen es die Leute immer noch nicht.
Mit der Unterschrift im Personalausweis gibt man seine Rechte als natürliche Person ab, man wird auf Personal degradiert.
Die Behörden machen immer mehr und mehr was sie wollen, sie legen die eigenen Gesetze aus wie es ihnen gerade in den Kram passt, und andere beachten sie schon gar nicht.
[center][b]- "Eine Gesellschaft die in der Lüge lebt wandert in den Schwachsinn!" -[/b][/center]
Ich frage mich ob es nochmal 60 Jahre dauern muss, bis die Leute begreifen.
Ich meine, es ist offenbar wirklich so, man kann den Leuten erzählen was man will. Man muss nur genügend Taschenspielertricks drauf haben, die Leute sind eh zu träge um zu hinterfragen.
Albert EinsteinUm ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.
@ ace: kann Dir da wirklich nur beipflichten. Ich fürchte aber das diese Deine Meinung, die ich auch teile, hier wenig Gehör finden wird.
Es scheint mir als will man gewisse Dinge einfach nicht wahrhaben.
Im übrigen finde ich persönlich es ziemlich unwichtig ob der Ort wo wir leben nun Deutsches Reich, BRD oder sonstwie genannt wird. GmbH und Personal bringt es eigentlich schon auf den Punkt.
Gedanken sollte man sich, wie Du sagst, darüber machen was hier Tag für Tag mit uns "Personal" gemacht wird. Und das es offenbar so wenige Leute interessiert.
Es gibt ne Menge aussagekräftige Bücher, Videos und sonstwas darüber. Wobei man eigentlich wirklich nur 1 und 1 zusammenzählen muss um zu erkennen was hier gespielt wird finde ich...