Na ja, ob es diese Systeme wirklich, für wen auch immer, im Einsatz gibt, wissen wir nicht, das ist Spekulation.
Zwar wäre es logisch, daß manche Entwicklung zuerst einer "Elite" zur Verfügung steht, aber nahezu alle Entwicklungen sind früher oder später auch für die breite Masse zur Verfügung gestanden, also sollte es hier eine Frage der Zeit sein.
Ich kann mir nur eben sehr schwer vorstellen, daß so manches System nicht wenigstens im militärischen Bereich zum Einsatz kommt, wenn es denn schon besteht und funktioniert.
Und dort müßte man ja dann sehen, welche Technologien wirklich zum Einsatz kommen, da ist aber weit und breit keine von den beschriebenen Lösungen zu sehen, da wird mit sehr konventionellen, wenn auch ausgefeilten, Technologien gearbeitet.
Und das Modell der USA als Zielvorstellung wo die hin wollen, ist zwar sicherlich richtig, aber die Geschichte hat gezeigt, daß die meisten Reiche nach Erreichen einer bestimmten Größe auseinanderfallen.
Nach Ansicht vieler, auch US, Thinktanks, haben die USA dese Größe längst erreicht und leben eigentlich nur mehr von einer, immer schwächer werdenden, Beharrung, die aber in den nächsten Jahren auslaufen wird.
Das sieht man auch an den Wirtschaftsdaten.
Aber ich denke, daß der Ansatz, hier lieber aktiv mitgestalten zu wollen und dies auch anzustreben besser zu leben ist, als zu sagen, ich bin nur Passagier, aber es ärgert mich wohin die Reise geht.
Und wenn mich die Überwachung, um zum Ausgangsthema zurückzukehren, stört, dann muß ich mich entweder dieser Überwachung entziehen, wo es nur geht, oder dagegen antreten und selbst gestalterisch tätig werden.
Nur zu sagen, ich will nicht, wird an der Situation nicht viel ändern.