Nein, ich will mich hier nicht wichtig machen, mir geht es darum aufzuzeigen, welche Daten das sind, vor deren Verwendung Angst besteht.
Die meisten der Daten, die hier gesammelt werden, sind einfach nicht für eine Verwendung gegen mich oder sonstwen brauchbar.
Und ich will auch darauf hinaus, daß viele Dinge, die hierorts als mögliche Verschwörung gewertet werden, nicht mehr als die persönliche Vorgangweise bedingt durch persönliches Empfinden des zuständigen Beamten sind und eben keine Verschwörung.
Natürlich kommt es dann vor, daß man die Handlungsweise dann eben als ungerecht (was sie auch oftmals ist) und als eine persönlich angriffige Vorgansweise empfindet.
Und das führt dann oft zum Gefühl, daß man hier einer Art Verschwörung gegenübersteht.
Angst ist immer eine Einengung, weil der von Angst befallene ja dann noch das Problem hat, vor weiteren Schritten zurückzuschrecken, die seine eingebildete oder tatsächliche Situation nocht schlimmer machen könnten.
Aber es ist auch so, daß die meisten Angstzustände im Auge des Betrachters liegen und oftmals aus einem anderen Blickwinkel unbegründet sind.
Da hilft es oft, sich zurückzulehnen, ein paar Mal tief Luft zu holen und die Situation nochmals, aus anderer Perpektive zu betrachten.
Da kommt man oft sehr rasch darauf, daß die bisherigen Bedenken weitgehend unbegründet waren und damit ist auch die Angst zumindest verringert.
Das mit dem Wesen der Demokratie ist nunmal auch so, daß gerade in unseren Breiten, ich meine damit Europa, auf demokratischen Weg kaum noch extreme Wechsel stattfinden.
Dennoch, speziell wenn ich den Regierungswechsel in Österreich im Jahr 2000 ansehe, kommen diese Änderungen schon mal vor.
Aber egal wer dann an der Regierung ist, es gibt da eine regulative Kraft, die Realpolitik, die jede noch so radikale Änderung bremst.
Also ist es sicherlich richtig, daß man bisweilen den Eindruck hat, es würde sich kaum etwas ändern lassen, aber steter Tropfen höhlt nunmal den Stein, auch und speziell in einer Demokratie
Und wenn Du nicht mit den Aktionen Deiner Volksvertreter zufrieden bist, kannst Du ja immer noch selbst aktiver Politiker werden.
Das haben die Grünen gemacht, es hat zwar 20 Jahre gedauert, bis die wirklich etwas verändern konnten, aber es hat geklappt.
Auch wenn man vielleicht nicht mit dem Resultat einverstanden ist, es zeigt doch, daß diese Änderungen möglich sind, wenn der Wille vorhanden ist.
Was ich mit meinen Anmerrkungen zur großen Weltverschwörung sagen will, ist, daß diese einfach schon aus logistischen Gründen nicht funktionieren kann, weil es dazu eine, alles kontrollierende, Paralellgesellschaft geben muß, die die Geschicke und die Handlungsfreiheit von uns allen kontrolliert.
Das ist so viel Aufwand, daß es einfach nicht machbar ist.
Also kann ich mir, wie auch schon bei der P2 Loge eine lokale Einflußnahme vorstellen, auch wenn sie letztlich eine kriminelle Aktivität bedeutet, aber keine globale Steuerung.
Ich bin zwar kein Mitglied einer Loge, oder irgendeines anderen Geheimbundes, aber ich denke, daß diese Organisationen wohl auch nicht mehr sind, als ein paar seltsam gekleidete Männer und/oder Frauen, die ihren eigenen wirtschaftlichen Zielen nachhängen und dies mit ein paar Ritualen verbrämen.
Natürlich sind Rituale immer wieder eine tolle Sache, wenn es um ein Gemeinschaftsgefühl geht, das sieht man ja auch an anderen Dingen im täglichen Leben, aber ich denke mal, man sollte diese Spiele rund um "Einweihungen" nicht übertreiben.
Vielleicht ist das geheime Wissen des Logenmeisters ja nur, das Wissen darum, wo die wirklich guten Pornohefte versteckt sind? 😉
Würden das alle Logenbrüder wissen, wären die Hefte ja bald nicht mehr zu gebrauchen ;D
Was die Tätigkeiten von einem Nikola Tesla und einem Viktor Schauberger anbelangt, nein nicht wirklich.
Ich habe mich zwar ein wenig in die Materie eingelesen und mir in Tajikistan, in einem Uniinstitut erklären lassen, daß mein Landsmann ein ganz toller Wissenschafter war, aber ich bin da nicht sehr bewandert.
Soweit ich die Sache verstehe, waren beide mit sehr guten Ideen unterwegs, sind aber zumeist an deren Umsetzung aus finanziellen Gründen gescheitert.
Bei Nikola Tesla dürfte wohl auch zum Teil die damals gerade heraufdämmernde Wirtschaftskrise eine Rolle gespielt haben, aber ich glaube nicht, daß hier große Geheimnisse mit im Spiel waren.
In beiden Fällen mag es eine Reihe von guten Ansätzen gegeben haben, das würde ich nicht bezweifeln, aber aber sie wurden wohl auch, zumindest soweit bekannt ist, nicht umgesetzt.
Das mag daran liegen, daß diese Ansätze bislang kein anderer versteht, oder daran, daß sie nicht funktionieren.
Beide Herren haben ganz großartige Dinge entwickelt, aber die esoterischen Anteile an ihren Ideen sind bislang einfach nicht umgesetzt worden, was im Gegenzug darauf schließen läßt, daß man bislang auch keinen Weg gefunden hat, die Visionen beider Herren zu verwirklichen.
Ich würde doch davon ausgehen, daß wenn z.B. die drahtlose Übertragung von großen Mengen Elektrizität oder das neuartige Konzept eines Flugkörpers von Tesla funktionieren würden, es diese nach mehr als einem halben Jahrhundert wohl schon im Einsatz geben müsste.
Und sei es nur als Laborversion.
Eine solche würden nicht einmal die Ölkonzerne verweigern, schließlich wäre es ja eine Exitstrategie für die Zeit nach dem Ende der Ölvokommen auf der Erde.
Und wer immer diese Technologie hat, würde dann den wirtschaftlichen Vorteil daraus ziehen.
Ich kann mir gut vorstellen, daß beide, schließlich waren sie einigemaßen exponiert, sehr enttäuscht daraüber waren, daß man ihre Ideen anderwertig nicht verstanden oder gewürdigt hat.
Das kommt oft bei Leuten vor, deren Denkweise schon weit von der Denkweise anderer entfernt ist.
Und natürlich haben Leute, die von ihren Ideen sehr stark überzeugt sind, oft auch das Gefühl, daß man ihnen ihre Ideen klauen will.
Das würde auch die Ängste der beiden erklären.
Stell Dir einfach einmal vor, Du bist davon überzeugt, ein wesentliches Problem der Menschheit könne durch Deine Ideen gelöst werden.
Natürlich würdest Du versuchen, Deinen Anteil am Ruhm und an den Tantiemen zu sichern.
Und wenn Du in dieser Situation nicht in der Lage bist, Deine Ideen umzusetzen, weil Du nicht genügend Ressourcen zur Verfügung hast, dann kommt die Angst auf, man könnte Dich Deiner Ideen wegen über den Tisch ziehen und sie Dir klauen.
Das macht, wie schon oben angeführt, einen ganz ordentlichen Streß aus, der von außen vielleicht auch ein wenig nach Paranoia aussieht, es ist aber Existenzangst.
Wir wissen nicht, ob Tesla oder Schauberger wirklich in der Lage waren, Ihre Ideen zu verwirklichen, oder ob es theoretische Lösungen waren, die in der Praxis an einem kleinen Denkfehler scheitern.
Und solange sich niemand findet, der mit entsprechenden Ressourcen ausgestattet, diese Ideen der beiden Herren in die Tat umsetzt, werden wir es auch nie wissen.
Das einzige gesicherte Wissen, welches wir heute über die Erfindungen der beiden haben, ist, daß man deren Umsetzung bislang nicht öffentlich kennt und daß auch beide selbst an der Umsetzung gescheitert sind.
Der Rest ist pure Spekulation.
Und wenn Du nicht mit den Aktionen Deiner Volksvertreter zufrieden bist, kannst Du ja immer noch selbst aktiver Politiker werden.
Ich bezweifele das ich so wirklich was ändern kann.
Das haben die Grünen gemacht, es hat zwar 20 Jahre gedauert, bis die wirklich etwas verändern konnten, aber es hat geklappt.
Auch wenn man vielleicht nicht mit dem Resultat einverstanden ist, es zeigt doch, daß diese Änderungen möglich sind, wenn der Wille vorhanden ist.
Vielleicht haben die Grünen in manchen Bereichen etwas verbessert, aber grundlegende Reformen die eine wirkliche Erhohlung der Natur zur Folge hätten blieben aus. Diese Form einer Partei ist auch nur eine Mogelpackung.
Deutschland z.B. , braucht dringend mehr Urwald. Und die Verbrennungsmotoren müßten so schnell ersetzt werden. Und den Schaden den die chemische Industrie im Allgemeinen anrichtet, davon will ich gar nicht erst anfangen. Die Abwasser und die Abgase sind nur die Spitze des Eisberges.
Nikola Tesla und Viktor Schauberger haben ernsthafte Alternativen entwickelt. Viktor Schauberger war ein sehr guter Naturbeobachter und hervorragender Analytiker. Er wies z.B. auch darauf hin, das Erdöl dort zu bleiben hat wo es ist und nicht chemisch verändert werden dürfe, da es für die geistige Entwickelung unseres lebenden Planeten notwendig ist.
Er erforschte die Levitationskraft anhand der Bergforellen und entwickelte Implositionsmotoren - die liefen mit Wasser. Hiermit kann man die Wasserqualität sogar noch verbessern. Also er hat doppelten Nutzen.
Meistens reicht es eben nicht, wenn man nur an der Oberfläche kratzt. 😉
Gruß Uranus32!
OK,
Du bist unzufrieden, das ist nicht zu übersehen.
Die Frage ist nun, wie weiter?
Nur böse und unzufrieden zu sein ist auf Dauer ja auch nicht unterhaltsam.
Und ich gebe Dir in den meisten Punkten sicherlich Recht, die Umweltschäden, die wir heutzutage erleben sind nicht mehr erträglich, auch wenn es in Europa besser ist, als anderswo, schließlich ist in Europa der Umweltschutz bereits ein Thema, das anderswo noch gar nicht existiert.
Nur, wie weiter?
Radikale Änderungen sind nur über Revolutionen möglich und so eine dürfte, zumindest aus diesen Gründen, aktuell nicht zu machen sein.
Also ist wohl nur Realpolitik, auch wenn dies nun langwierig klingt, der Ausweg.
Und damit bleibt eigentlich nur eines über:
Gleichgesinnte sammeln, organisieren, finanzieren, für die eigenen Ideen werben und doch eine politische Karriere oder ein professionelles Projekt anstreben.
Ich gebe Dir Recht, wenn Du meinst, daß die Wahlchancen von vernunftgetriebenen Parteien eher gering sind.
Ich denke allerdings schon, daß hier Änderungen zu machen sind, nur ist es nicht leicht.
Aber selbst eine Juxpartei ist in der Lage Dinge zu bewegen.
Als ich noch studiert habe, bin ich mit ein paar Kollegen mal zur Studentenvertretungswahl an der Uni Wien angetreten, das ist jetzt knapp 20 Jahre her.
Unser Wahlprogramm war, daß wir, aus Rücksicht auf Langschläfer keine Vorlesungen vor 11 Uhr haben wollten und dann wollten wir noch einen Raum, der steht jeder gewählten Vertretung zu, in dem wir eine Kaffeemaschine betreiben können.
Purer Eigennutz.
Wir haben dann noch versprochen, unsere Sitze, soferne wir überhaupt gewählt würden, in der ÖH öffentlich zu versteigern, um die Kaffeemaschine und den Kaffee zu finanzieren.
Das hat geklappt, wir haben damals zwei Sitze bekommen und unsere Kaffeemaschine per Mandatsversteigerung finanziert.
Das war ein mittlerer Skandal, aber es zeigt, daß man mit solchen, durchaus verrückten Ideen, auch Wähler finden kann.
Und anstelle einer Versteigerung, kann man ja auch etwas Sinnvolles tun.
Warum also nicht den Ausbau alternativer Ideen fördern und vielleicht dafür zu sorgen, daß nun endlich einmal auch festgestellt wird, ob all die Ideen von Schauberger, Tesla und wie sie alle heißen mögen auf Machbarkeit zu überprüfen?
Mag sein, daß da was dran ist, dann wüsste man endlich darum.
Oder aber, es war ein schöner Traum, dann wäre auch das geklärt.
Vielleicht reicht es aber auch, wenn man in der gleichen Form einfach mal ein paar gute Leute und eine Finanzierung aufbringt, um die Ideen dieser Erfinder umsetzt.
Was mir an diesen Gedankenexperimenten immer wieder mißfällt, es wird e-h-h-h-l-h-h-h-e-n-d-s-lang darüber gesprochen, aber kaum wer wagt sich über eine Umsetzung und wenn, dann immer nur im kleinen Rahmen und ohne professionelle Projektstruktur.
Immer nur im eigenen Hinterzimmer und auf eigene Kosten.
Wenn die Erfindungen so toll sind, warum werden die denn dann nicht einmal professionell in die Tat umgesetzt?
Tesla dürfte es ja geschafft haben, für seine Experimente auf Long Island einen finanzstarken Investor gefunden zu haben.
Wenn das einmal geht, warum nicht auch ein zweites Mal?
Das ist eine Frage der Organisation und des Willens.
Da muß dann eben einmal das Glas halb voll sein und nicht immer nur halb leer.
Und dann wäre das Problem, des an der Öberfläche Kratzens, auch gelöst.
Wir, eine Projektgruppe, in der meine Firma ein Teil neben vielen anderen Partnern aus rund 12 Ländern (auch den USA) ist, finanzieren gerade ein wirklich verrücktes Projekt, wir wollen den Buran aus Sowjetzeiten wieder zum Fliegen bringen.
Die Idee dahinter ist es, Rußland wieder eine zentrale, aber privat finanzierte und betriebene, Rolle in der Raumfahrt zu geben und einen Ausbau der Orbitaltransportsysteme zu ermöglichen.
Das ist ein verrückter Kindertraum, aber wir haben unser Ziel bereits etwa zur Hälfte erreicht.
Die Finanzierung steht zu rund 65% und wir haben fast alle Genehmigungen für einen Wiederanlauf des Buran Projektes, wenngleich in veränderter Form.
Das war ein weiter Weg und wir haben noch viel vor uns, aber wenn alle zusammenarbeiten wird uns auch das noch gelingen.
Und ich denke mal, wenn wir sowas schaffen, dann sollten ein paar andere Projekte auch zu machen sein.
Das ist nur eine Frage des Einsatzes und der Planung.
Wenn aber das Glas halbleer gewesen wäre, dann würden wir wohl heute noch davon träumen, wie schön es hätte sein können und wie viel wir verloren haben.
Keep reaching for the stars and keep your feet on the ground!
Ich glaube man kann das auf den Punkt bringen: Wünschenswertes vs. Machbarkeit.
Klar kann man alles Negative aufzählen und sagen das müsste weg. Dabei wird gern übersehen das wir alle Teil des ganzen sind, die chemische Industrie produziert nicht für sich selbst, neben den Supermärkten liegen keine Felder, und eine warme Stube wollen auch alle haben).
Aber um etwas zu verändern braucht es eben Alternativen. Da scheint es den Wunsch zu geben das diese von Himmel fallen mögen, und da man eigentlich weiss dass dies nicht eintreten wird versucht man das ganze System (z.Bsp. physikalische Grundlagen) so zu verrücken dass die großen Probleme auf einen Schlag gelöst sind. Bspw. wird eine angeblich Lösung "Freie Energie" hervorgezauert. Dies scheint eine gewisse Anziehungskraft auf manche Leute zu haben, und vielleicht erleichtert es einem von einer heilen Welt zu träumen. Mehr aber auch nicht, denn die Natur lässt sich nunmal nicht austricksen indem man sich das einfach anders denkt. Die Natur gibt die Gesetze vor, nicht die Wissenschaft.
Vielleicht leben einfach zu viele Menschen auf diesem Planeten, da sind wir ja in Deutschland auch Vorreiter um den entgegenzuwirken. Aber die Vergreisung wird noch ein viel größeres Problem werden. Zumindest dafür gibt es einen ganz simplen Lösungsansatz (Leben zu zeugen geht tatsächlich und ganz einfach, und soll sogar Spass machen), aber die Realität sieht auch wieder anders aus. Ich hoffe nur es liegt nicht daran dass die Leute Angst haben ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.
OK,Du bist unzufrieden, das ist nicht zu übersehen.
Die Frage ist nun, wie weiter?
Nur böse und unzufrieden zu sein ist auf Dauer ja auch nicht unterhaltsam.
Und ich gebe Dir in den meisten Punkten sicherlich Recht, die Umweltschäden, die wir heutzutage erleben sind nicht mehr erträglich, auch wenn es in Europa besser ist, als anderswo, schließlich ist in Europa der Umweltschutz bereits ein Thema, das anderswo noch gar nicht existiert.
Nur, wie weiter?
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Was mir an diesen Gedankenexperimenten immer wieder mißfällt, es wird e-h-h-h-l-h-h-h-e-n-d-s-lang darüber gesprochen, aber kaum wer wagt sich über eine Umsetzung und wenn, dann immer nur im kleinen Rahmen und ohne professionelle Projektstruktur.
Immer nur im eigenen Hinterzimmer und auf eigene Kosten.
Wenn die Erfindungen so toll sind, warum werden die denn dann nicht einmal professionell in die Tat umgesetzt?
Tesla dürfte es ja geschafft haben, für seine Experimente auf Long Island einen finanzstarken Investor gefunden zu haben.
Wenn das einmal geht, warum nicht auch ein zweites Mal?
Das ist eine Frage der Organisation und des Willens.
Diesmal ging es mir nur darum anzudeuten, das es sehr wohl eine organisierte Lobby gibt. Und die Technologien wurden schon umgesetzt. Nur sind sie nicht für Jedermann zur Nutzung gedacht. Nur für eine Gruppe Auserwählter. So habe ich versucht beim Thema zu bleiben. Denn eigentlich geht es in diesem Bereich ja Manipulation, Täuschung und Verschwörung.
Nimm nur mal die USA. Sie ist das Testgelände für den gewollten "Weltfriedensstaat" der Globalisierer. Eine Welt, eine Regierung, eine Religion, eine Kultur! Und wie viele Kulturen sind dieser Politik schon zum Opfer gefallen?
Mahatma Gandhi sagte mal: "Alles was man sich mit Gewalt nimmt, wird man nur durch Gewalt behalten können!"
Und wer unterstützt denn die gewaltsame Politik direkt und indirekt, die angeblich zu Frieden und Freiheit führen soll?
So unzufrieden wie Du vielleicht denken magst, bin ich nicht. Ich seh das ehr gelassen. Wie schon angedeutet bin ich Gnostiker.
Ich bin mehr darauf bedacht meinen Weg zu gehn.
Gruß Uranus32!