Theorie der aufbläh...
 
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Theorie der aufblähenden Erde

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(@nordmark-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

So war das ja nicht gemeint.
Diskutieren, spekulieren und Thesen aufstellen im Laienbereich ist auf jeden Fall richtig - mein Beitrag bezog sich dann aber eher auf das gegenseitige angreifen.
Man sollte doch den guten Ton wahren, auch in einer hitzigen Diskussion 😉


Antwort
Beiträge: 1293
Registered
(@arkas-2)
Noble Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

Ok gut, da hast Du Recht der Ton sollte stimmen. Ganz so ernst war mein Beitrag ja auch nicht gemeint, der ein oder andere hats vielleicht gemerkt  ::).


Antwort
Beiträge: 12
Registered
(@schalk-2)
Active Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

Vielleicht sollte mann aufhören sich mit Theoretischem vor dem Nachsehen zu drücken. Dass euch das nicht langweilig wird???


Antwort
Beiträge: 292
Registered
(@thargo)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 20 Jahren

Hallo Schalk

Willkommen im Forum!

Na dann fang mal an. Neue Vorschläge sind stets willkommen!

Viele Grüße  

Thargo


Antwort
Beiträge: 280
(@paule)
Beigetreten: Vor 19 Jahren

2004 im Dezember gab es ein gigantisches Erdbeben, welches diesen vernichtenden Tsunami ausgelöst hat. Dazu existiert auch eine interessante Aussage:

""Das in den letzten 46 Jahren stärkste Erd- bzw. Seebeben, welches sich am 26. Dezember 2004 in der Subduktionszone der indisch-australischen Erdplatte nahe der indonesischen Hauptinsel Sumatra ereignete, und das die Ursache der Tsunamis-Katastrophe war, führte zu einer Verschiebung der Figurenachse um 2,32 mas in Richtung 127° Ost und zu einer um 6,8 [ch956]s reduzierten Rotationsgeschwindigkeit."
http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2008/3473/pdf/diss_RHengst_V2.pdf

Es gilt Drehimpulserhaltung. Wenn die Erde sich nach diesem Erdbeben schneller dreht muß sich zwingend das Trägheitsmoment der Erde geändert haben. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Da auch die Masse der Erde sicherlich durch das Beben nicht geändert wurde, muß es also zu entsprechenden Massenverlagerungen gekommen sein.

Zwar wurden Bodenabsenkungen im Bebengebiet beobachtet, aber nur in der Größenordnung von rund 10m. Dies ist nicht geeignet, die 6,8 mys erklären zu können. Auch dann nicht, wenn das abgesenkte Gebiet z.B. 1 Mio km² groß wäre, was sowieso nicht der Fall ist.

Nach meinem Gasballerdmodell ist es aber kein Problem, diese Tageslängenverkürzung erklären zu können. "Bekanntermaßen" erkläre ich Erdbeben, zumindest viele davon, dadurch, daß "der Putz von der Zimmerdecke" ins Gas herunterfällt und die hierdurch bewirkte Entlastung der Kruste als Erdbeben wahrgenommen wird.  

Da das Gas direkt unter der Kruste nur eine Dichte von ca. 1,45g/cm³ und das Gestein eine von 2,7g/cm³, wird das Gestein soweit fallen, bis die Gasdichte und die Gesteinsdichte gleich groß sind. Dies ist in einer Tiefe von etwa 278 km der Fall, wie man der bereits in Antwort #67 beigestellten Graphik entnehmen kann.

Die Berechnung des hierdurch veränderten Trägheitsmomentes in Abgleich mit den 6,8mys ergibt eine heruntergestürzte Gesteinsmasse von 4e15 kg oder ein Gesteinsvolumen von 1490 Kubikkilometer!

Berücksichtigt man, daß hangendes Gestein wegen seiner geringen Festigkeit bei rund 1200°C vielleicht nur 200m frei herunterhängen kann, entspräche das einer heruntergestürzten Putzdecke von ca. 7450 Quadratkilometer.

In Anbetracht der 1000 km Länge, über welche sich das Erdbeben erstreckt haben soll, entspräche das einer Breite der 200m dicken Putzdecke von 7,5 km.

Noch ein weiteres Indiz zeigt, daß diese Vorstellungen nicht von der Hand gewiesen können. Die Dauer des Hauptbebens! Wenn man wie üblich eine Entladung von Gesteinsspannungen annehmen würde, wäre dies ein sehr schneller Vorgang im Sekundenbereich. Das Hauptbeben dauerte aber rund eine halbe Stunde! Auf dieses Hauptbeben folgten noch hunderte Nachbeben in einer Stärke von 5-6 über mehrere Tage. Auch dies ist überhaupt nicht mit Spannungsentlastungen zu erklären, da durch die Entladung der Hauptspannung eigentlich alles erledigt sein sollte. Die Feder wäre nämlich entspannt.

Nach meinen Vorstellungen aber nicht. Das herunterbrechende Gestein knackst zwangsläufig auch benachbartes Gestein an, wo sich hier nun in entstandenen neuen Rissen das heiße Gas austoben kann und nach einiger Zeit brechen dann noch kleine Reststückchen Putz von der Decke herunter.

Nun kann man auch noch die Energie ausrechnen, welche nach meinen Szenario freigesetzt worden ist. Dies ergibt eine Magnitude von 9,12. Tatsächlich ist der offizielle Wert dieses Bebens 9,1.  

aus Antwort #67:
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