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Kornkreise und Ähnliches

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(@thagirion)
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Hmm, also wenn ich bei mir im Garten was knick, dann wächst das nicht einfach weiter, als wenn nichts geschehen wär. 

Es wächst nicht weiter, als ob nichts geschehen wäre, aber umgeknickte Grashalme richten sich wieder auf, so wie ich das beschrieben habe - probiers aus!
Wenn es Kornkreise gab, in denen tatsächlich nichts geknickt war, dann wäre das wirklich sehr erstaunlich.


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Admin
(@erutan)
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Es wächst nicht weiter, als ob nichts geschehen wäre, aber umgeknickte Grashalme richten sich wieder auf, so wie ich das beschrieben habe - probiers aus!

Ich glaube ich weiß was Du meinst. Pflanzen wachsen immer zum Licht, also nach oben. Biegt man sie zur Seite ohne sie komplett zu zerstören, wachsen sie sozusagen im "Knick" weil sie von der plattgedrückten Stelle aus wieder nach oben wachsen.
Getreidehalme sind ziemlich robust. Die sind so gezüchtet, daß sie auch mal von Wind und Regen platt gedrückt werden können, ohne dabei zerstört zu werden. Insofern könnte man dann natrlich behaupten, daß sie auch nicht durch Niedertrampeln zerstört werden und in der Folge weiter wachsen.

Mich interessieren aber nicht so sehr die angeblichen oder tatsächlichen Annomalien, die man bei Kornkreisen gefunden haben will, und zwar weder die wissenschaftlichen (komische Knicke, Carbonkügelchen etc.) noch die esoterischen (angebliche Energiefelder etc.) sondern eher die offensichtlichen Phänomene.

Denn obwohl es durchaus einfache geometrische Figuen gibt, die auf menschengemachte Kornkreise schließen lassen, gibt es auch derart komplexe Gebilde, daß sie nur mit sehr großem Aufwand innerhalb der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit gemacht werden könnten.
Ich frage mich deshalb warum es so selten zu In flagranti Entdeckungen derartiger Kornkreismacher kommt. Denn schließlich haben die Bauern ein wirtschaftliches Interesse daran, daß ihre Felder nicht betroffen sind.

Zudem wird behauptet, daß Kornkreise nicht nur ein lokales Phänomen sind, sondern sich häufig zu größeren Gebilden gruppieren, die über viele Kilometer einnehmen und über verscheidene Felder und Wiesen verteilt sein können.
Für Leute, die die Kreise mit einfchen geometrischen Instrumenten planen und mit Brettern flach trampeln sollen, wäre das eine gewaltige Herausforderung.


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(@ockhams-razor-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren


Ich frage mich deshalb warum es so selten zu In flagranti Entdeckungen derartiger Kornkreismacher kommt. Denn schließlich haben die Bauern ein wirtschaftliches Interesse daran, daß ihre Felder nicht betroffen sind.

Das ist leicht beantwortet, da ich selbst vom Hof stamme:
Man nehme 200ha Ackerfläche und (der Einfachheit halber) 2 Monate in denen das Kornkreiselegen Spaß macht. Wer Nacht für Nacht jeweils um 12, 2 und 4 Uhr Kontrollgänge durch die Äcker macht und nebenher noch den Hof bewirtschaftet ist nach 3 Wochen reif für ne Kur und nach 2 Monaten reif für nen Grabstein.

@rafaelsergi: Die Elementare in meinem Geist sind der Meinung dass du dich irrst...


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Beiträge: 447
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(@thagirion)
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Beigetreten: Vor 15 Jahren

@Ockhams Razor:
Da hier beim Umzug leider ein Stück verloren gegangen ist, könntest Du den Link zu jenen beiden Engländern bitte nochmal posten?


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Beiträge: 42
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(@ockhams-razor-2)
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