Hallo TEC,
ich erstelle ebenfalls gerade ein Bild was das Thema "Hollow Earth" beinhaltet.
Jedoch kein technisches, eher eine Illustration wie ich mir das innere der Erde vorstelle.
zum thema gravitation:
ich habe mich nur endlich durch die komplette seite hier gelesen und dennoch bleiben mir einige fragen offen, bezüglich des "pendel experiments"
wenn ich zwei pendel nebeneinander in einem minenschacht hänge, und sie gehen unten weiter auseinander, dann ist die logische schlussfolgerung das der gravitations-punkt (wie Gerry Forster schrieb) aufgrund der verlängerten pendel am himme liegen muss. ich stütze mich da jetzt auf die theorie von Teed, wir würden beireits im inneren eines hohlkörpers leben.
es wird überlegt was nun ausserhalb dieses hohlraumes in dem wir uns befinden, ist.
wer aber sagt, das der mittelpunkt der gravitation im himmel liegt?
wenn wir uns vorstellen, wir stünden im inneren einer kugel, und um diese kugel herum (von aussen) befindet sich eine "gravitations-kugel", und ich hänge pendel in den minenschacht, gehen diese genauso auseinander.
warum also nicht die überlegung antellen, der mittelpunkt der gravitation läge ausserhalb dieses hohlkörpers?
wurde das schonmal irgendwo angesprochen?! ich kontne dazu bisher nichts finden
abend
@tec: schoenes bild tec! genau so muesste man es sich bei einem gravitationsmantel plus einer poloeffnung vorstellen.
@mod: das bild zeigt es eigentlich fuer diesen fall. das rote ist der gravitationsguertel (@tec: sollte eigentlich auch in die legende) und im idealfall wuerde er in der kruemmung der oeffnung den selben abstand haben wie z.b. am aequator.
@lord: es gab schon themen zum pendulum-experiment...ich such die links morgen mal raus.
gruesse, zak
http://www.s-line.de/homepages/keppler/magazin2000.htm
Ok, hier schonmal nen Link wo man dieses Experiment nachlesen kann und...
http://www.mondlandung.pcdl.de/anderes/rechnung.htm
eine Gegendarstellung
Liegt ja wohl auf der hand das der mittelpunkt eines gravitationsfeldes dort liegt wo die Dichte am grössten ist.
Was polöffnungen automatisch unmöglich macht da Felder nicht einfach irgendwo 2 löcher haben schon garnicht weil sie sich drehen.
wenn ich zwei pendel nebeneinander in einem minenschacht hänge, und sie gehen unten weiter auseinander, dann ist die logische schlussfolgerung das der gravitations-punkt (wie Gerry Forster schrieb) aufgrund der verlängerten pendel am himme liegen muss. ich stütze mich da jetzt auf die theorie von Teed, wir würden beireits im inneren eines hohlkörpers leben.
Es gab schonmal einen Thread hier, ich habe ihn auf die schnelle nicht gefunden, wo die Schlüsse, die man aus dem Pendulum-Experiment ziehen kann, relativ gedämpft werden. (Durch verschiedene Matierialverteilung in der Gegend um die Pendel herum können diese abgelenkt werden etc.)
Ich versuch den noch zu finden
Zum in der Hohlkugel leben:
Das geht mir garnicht in den Kopf. Befinden wir uns im inneren eines Hohlkörpers, würden wir doch das Universum nicht sehen können. Die Krümmung der Erde müssten wir andersrum erfahren und überhaupt wie darf ich mir das vorstellen 😕
Ich erinnere mich an diesem völlig sinnlosen Haarlinien Versuch über eine Kilometerlange Distanz, wo auch diese Theorie mit "bewiesen" worden sein soll. Auch hierzu gab es einen Thread (wenn nicht sogar der gleiche). Dieser Versuch wurde dort auch ganz einfach mit Hilfe der Wärmeausdehnung der Stoffe widerlegt....ich such mal schnell