Hi,
die Geschwindigkeit der Veränderungen der Weltkonstanten ist nicht absolut konstant, die Zeit fließt also nicht gleichmäßig. Im "Mittelalter" des Universums muß diese Geschwindigkeit maximal sein, weil dabei die Hälfte des freien Äther in "Materie umgewandelt ist und die maximale Äthermasse pro Zeiteinheit umgewandelt wird.
Kann man diese Veränderungsrate irgendwie durch unsere gewöhnlichen Zeiteinheiten äußern? Dazu haben wir einige Fakten. "Junge" Sterne mit derselben Masse wie unsere Sonne haben eine Leuchtkraft, die um 40% geringer ist als unsere "junge" Sonne vor 4,6 Milliarden Jahren (Ingersoll). Es ist bekannt, daß die Leuchtkraft durch eine siebente Wurzel von der Gravitationskonstante (das heißt der Dichte des Quantenäthers) abhängt. Die siebente Wurzel von 1,4 ist gleich 1,04924144, oder rund 1,05. Also war die Ätherdichte vor 4,6 Milliarden Jahren ca. um 5% größer als heute. Wenn man als grobe mathematische Annäherung eine lineare Abnahme der Ätherdichte annimmt, kann man die Existenzzeit unseres Universums auf ca. 90 Milliarden Jahre einschätzen.
Das gehört zu der allgemeinen "pauschalen" Zeit im Universum. Es gibt aber auch lokale, örtliche Zeiten. In der Nähe der Erde nimmt die Dichte des Äthers nicht ab, wie durchschnittlich im Universum, sondern sie nimmt durch das Wachstum der Erdkugel und ihres Gravitationsfeldes immer schneller zu. Diese Zunahme ist relativ gering, aber für das Leben auf der Erde kann sie entscheidend sein. Wir wissen, daß jede nächste Entwicklungsstufe der Biosphäre oder der menschlichen Gesellschaft in immer kürzeren Zeitabschnitten abläuft. Diese Beschleunigung der Entwicklung kann mit der Erdexpansion kausal verbunden sein.
@alvaricus:
die wichtigen Ansätze nur oberflächlich ausgeschlachtet
🙂
@Morrison
Das tönt schön und gut (nicht dass ich dem jetzt gleich zustimme), z.B. die 7.Wurzel, woher kommt denn die so plötzlich? Die Leuchtkraft hängt in der dritten Wurzel von der Masse ab, darüber hinaus?
Und du hast keine meiner Fragen beantwortet, aber vielleicht war das auch nicht deine Absicht.
Oh bynaus - deine Überh(g)eblichkeit - wie habe ich sie vermißt... :-[
;D
Wenn der Löwe bei der Jagd sein Gebrüll und seine Zähne der Gazelle schon gleich zu Anfang hinterher werfen würde,..... hädje er geine Schongse mär un würdje verhungerm
Gruß
Alvaricus
@ alvaricus
Hi altes Nordlicht, irgendwo habe ich mal gelesen
Es ist einfacher, ein Atom zu zertrümmern, als eine vorgefasste Meinung
Hast du eine Ahnung, wo das gewesen sein könnte....?
@bynaus
Nur noch kurz, denn es wird mir dann zu anstrengend.
Nach deiner Theorie können die grossen Dinos nicht existiert haben. Das habe ich durch einen Link auf einen entsprechenden, wohlfundierten Artikels aus dem Netz belegt.
Da sie nun aber doch gelebt haben, belege Du mir bitte, wie das möglich gewesen sein soll.
Mein Standpunkt dazu ist ja wohl deutlich geworden.
Deiner nicht. Denn er ergibt ein Ergebnis, von dem wir alle wissen, dass es falsch ist.
Ich brauche nicht zehn oder zwanzig gute Argumente - ich habe eines genannt, dass du nicht widerlegen kannst - dass reicht schon.
Tut mir leid, dass es nicht aus deinem Fachgebiet kommt und dass das "Handbuch der Physik" sich hierzu nicht zu äussern scheint.
Das ändert aber nichts an den Tatsachen.......
Zu deinen Fragen:
Warum wurde diese "Verwirbelung" noch nie im Labor beobachtet?
a) weil noch nie danach gesucht wurde
b) weil Wirbel mit den Mitteln der euklidischen Algebra fast nicht zu beschreiben sind
d) in Analogie: wenn ich mit einem Messgerät für Gleichstrom an Wechselstrom messe, bekomme ich was? Richtig - keinen Strom. Wenn du deine Finger hingegen in die Steckdose steckst, bekommst du was?
Auch richtig - einen Schlag.
Bynaus - mal ganz ehrlich - würdest Du mit deinem Weltbild versuchen, Wirbel zu messen, wo doch gar nichts sein kann??
Warum fliesst der Äther zur Erde, wenn die Gravitation erst durch den Ätherfluss erklärt wird?
Der Ätherstrom ist die Gravitation.
Woraus besteht die in diesem Äther offenbar gespeicherte Energie?(aus der dann die Teilchen entstehen)
Longitudinale elektromagnetische Impulswellen zum Beispiel, EM-Potentialwirbel, such dir was aus - keine Hertzsche Wellen allerdings, wohlgemerkt
Warum zeigt das Michelson-Morey-Experiment, dass es keinen Lichtäther gibt? (Handelt es sich nicht um einen Lichtäther?)
Weil es eben keinen Lichtäther gibt. Äther besteht demzufolge aus einem anderen Typus von Energie , siehe oben.
Wer viel misst, misst Mist - alte Ingenieursweisheit.
Warum wird hier die Änderung der Naturkonstanten (die keinesfalls erwiesen ist) als Voraussetzung postuliert
Wieso postuliert? Gegenfrage: Warum passen wir - die Menschen - dann alle 10 Jahre den Meter neu an?
Was entscheidet darüber, welche Arten von Atomen bei der "Verwirbelung" entstehen?
Berechtigte Frage - zur Zeit keine Antwort - wie wäre es mit dem Urstoff - Wasserstoff?
Warum zeigen die anderen terrestrischen Planeten (und Monde) keine Anzeichen von Oberflächenzerfall, wenn es sich hier doch um ein universelles Phänomen handelt
Die Frage wäre doch eher - wachsen die anderen Sterne und Planeten auch - oder werden sie zum Beispiel heisser - nun - für die Sonne gilt das als erwiesen - unzählige Links dazu. Und Mond, Mars etc. könnten dann ja auch in eine Langzeitvermessung eingebunden werden.
Gruss @alle
ThutMosis
Es ist einfacher, ein Atom zu zertrümmern, als eine vorgefasste Meinung
Vielleicht fällt dir der Grund ein, warum das da steht, wos steht? Na? Na? ::)
Nach deiner Theorie können die grossen Dinos nicht existiert haben
Nein, warum? Der Artikel im Internet ist eines. Aber was ist mit all den anderen Saurierforschern? Glaubst du im Ernst, dass ihnen ein so krasser Widerspruch nicht aufgefallen wäre oder dass so etwas "vertuscht" werden konnte? Ich bin nicht allwissend, doch ich bin mir sicher, dass in dem Text ein Fehler steckt, den weder du noch ich erkenne.
Das Problem mit dem einen Argument ist: Wenn ich es wiederlege, zerfällt deine ganze Theorie. Soll ich davon ausgehen, dass du mir in diesem Fall glauben würdest? Nein, bestimmt nicht, dann kommt der nächste "unwiederlegbare" Beweis. Du bist durch Argumente nicht zu überzeugen. Sag mir mal, was dich denn davon überzeugen würde, das die Erde nicht expandiert?
Ein einziges Argument birgt immer den Fehler, das es falsch sein könnte. Der Plattentektonik (ohne Expansion) ergeht es eben so, weil vieles dafür spricht.
Übrigens: Wenn man mit einem Gleichstrommessgerät Wechselstrom misst: Dann bekommt man periodisch Strom, nämlich immer dann, wenn der Wechselstrom in die Richtung fliesst, in der man den Gleichstrom messen will. Das nur am Rande.
Der Ätherstrom ist die Gravitation
Eben. Und warum fliesst der Äther dann überhaupt zur Erde? Warum hat er angefangen, zur Erde zu fliessen, wenn doch die Gravitation erst durch diesen Fluss bewirkt wird?
Longitudinale elektromagnetische Impulswellen zum Beispiel, EM-Potentialwirbel, such dir was aus - keine Hertzsche Wellen allerdings, wohlgemerkt
Darf ich mir etwas aus Star Trek aussuchen? Mal im Ernst: Mit wichtigtuerischen Wörtern herumschlagen ist das eine: Kannst du auch erklären, wofür sie stehen? Kannst du mir zeigen, wie sie entstehen und wie sie schon nachgewiesen wurden?
Wieso postuliert? Gegenfrage: Warum passen wir - die Menschen - dann alle 10 Jahre den Meter neu an?
Hier hättest du das Kilo nehmen sollen, um ein Argument daraus zu machen. Der Meter wird nämlich nicht angepasst, höchstens durch ein neues, genaueres (und damit besser reproduzierbares) Messverfahren ersetzt. Beim Kilo gab es diese unerklärliche Massenzunahme, aber ich glaube etwas darüber gelesen zu haben, dass sie durch bisher unbekannte STröquellen erklärt werden konnten - aber da leg ich meine Hand nicht ins Feuer.
Berechtigte Frage - zur Zeit keine Antwort - wie wäre es mit dem Urstoff - Wasserstoff?
Wenn das so ist - warum besteht der Kern der Erde dann aus Eisen (schliesslich wird ja vom Kern her Masse hinzugefügt) und Nickel?
Die Frage wäre doch eher - wachsen die anderen Sterne und Planeten auch
Das müsste zwingend so sein, denn die haben ja auch Anziehungskraft, würden also auch den "Äther" anziehen und in ihrem Innern müssten ebenfalls Materie entstehen... und ihre Oberflächen müssten dann entsprechend zerbrochen sein, in Bruchstücke, die sich zu einer kleineren Kugel zusammenfügen lassen - das ist aber bei keinem Planeten oder Mond so...
Ausserdem ist da noch das Problem, dass es eine Zeit von Pangäa gab: Mindestens zwei frühere Superkontinente sind bekannt. Wie willst du dies mit deiner expandierenden Erde erklären?