nun du hast ja noch mal auf meine gemeinte rede verlinkt. da kannst du ja die ableitenden betrachtungen von einstein noch mal nachlesen. diese hitparade lorentz, mach und dann einsteins rt, macht er, nicht ich. ich habe nur darauf verwiesen
Mach suchte zwar der Notwendigkeit, etwas nicht beobachtbares Reales anzunehmen, dadurch zu entgehen, daß er in die Mechanik statt der Beschleunigung gegen den absoluten Raum eine mittlere Beschleunigung gegen die Gesamtheit der Massen der Welt zu setzen strebte. Aber ein Trägheitswiderstand gegenüber relativer Beschleunigung ferner Massen setzt unvermittelte Fernwirkung voraus. Da der moderne Physiker eine solche nicht annehmen zu dürfen glaubt, so landet er auch bei dieser Auffassung wieder beim Äther, der die Trägheitswirkungen zu vermitteln hat. Dieser Ätherbegriff, auf den die [u]Machsche Betrachtungsweise führt[/u], [u]unterscheidet sich aber wesentlich vom Ätherbegriff[/u] Newtons, Fresnels und H.A. [u]Lorentz[/u]. Dieser Machsche Äther bedingt nicht nur das Verhalten der trägen Massen, sondern wird in seinem Zustand auch bedingt durch die trägen Massen.[u]Der Machsche Gedanke findet seine volle Entfaltung in dem Äther der allgemeinen Relativitätstheorie.[/u]
ansonsten denke ich, kann man über viele ansätze nachdenken. es landen ja einige physiker beim göttlichen gedanken. entscheidend ist nur, dass es keiner modelle und theorien mehr bedarf, sondern beweise, die über versuche nachvollziehbar sind.
und da hat sich zum thema welle teilchen nichts entscheidendes getan.
zu 1: Also es gibt hier in der Bildergalerie eine schöne Anzahl von Aufnahmen, welche das genaue Gegenteil veranschaulichen: nämlich Anzeichen von Öffnungen in der Polregion. Auch bei den anderen Planeten unseres "Systems".
Zum Teil mit Quellenangaben und Original-Stamp.
zu 2: "Das allgemeinakzeptierte Modell ... ermöglicht nur einen massiven Vollkörper". hieß vor ein paar hundert Jahren "Das allgemeinakzeptierte Modell ... ermöglicht nur eine flache Scheibe".
4,6 Mrd Jahre? Ok, Gaia hat schon ein paar "Jährchen" auf dem Buckel.
"Durch die Drehbewegung kam es zu einer Art Zentrifugation ... " Also entweder gibt es Zentrifugalkraft, oder nicht. "wodurch schwere Elemente wie Eisen absanken ..." tja und hier wirds interessant: wo ist denn "unten", wenn sich etwas so schnell dreht, daß die Zentrifugalkraft groß genug ist, um einen Effekt zu haben? Meiner Erfahrung nach ist "unten" am Ende des Reagenzglases bei einer Blutsenkung, oder der Boden der Müslitüte, wenn ich sie mehrfach aufstoße, um nach der Schwere zu sortieren. Also "Außen". Der Autor liefert hier einen schönen Hinweis Richtung Hohle Erde. Die schweren Wäschestücke in meiner Schleuder wandern auch nicht nach innen und verklumpen da als schwerer "Kern".
Achja, und an den Polöffnungen ist die Schicht dünner, da weniger Zentrifugalkraft gewirkt hat, und am Pol selber offen, da fast nix.
Warum die Mond genauso groß "erscheint" wie der Sonne, frag ich mich immer wenn ich an sonne und mond denke. Spricht aber nicht gegen eine hohle Erde, genausowenig wie das Entstehungsmodell des Autors des Beitrages.
zu 3: Die Dichte. Wenn man das heute diskutierte "Modell" einer hohlen Erden nimmt, welches am Äquator schon eine recht dicke Hülle und zu den Polen hin eine immer dünnere annimmt, kommt man auf ca. 30 bis maximal 40 % HohlVOLUMEN im Inneren. Ein Spielraum, welchen ich LOCKER mit der Dichte der potentiell vorhandenen Elemente in der Hülle abdecken kann. Die vorhandenen Elemente unterscheiden sich hier in ihrer Dichte in einem viel weiteren Bereich.
zu 4: Das Schalentheorem. Ist ein Theorem, und bis heute unbelegt. Newton hat sich damals schon ganz schön was ausgedacht, und auch einiges abgeleitet. Das Theorem beschreibt auch nur einen mathematisch vollkommenen Hohlkörper. Davon ist Gaia mir ihrer Figuar aber weit entfernt 😉 Ausserdem wirkt dir Zentrifugalkraft im Inneren, und die Oberfläche, an welcher ich mich im Inneren befinde, zieht mich auch stärker an als der weit entfernte Schalenteil auf der gegenüberliegenden Seite. Wie Newton das so einfach "wegtheoretisieren" konnte, ist mir ein Rätsel.
zu 5: Hier bin ich auch gespannt, was da herauskommt. Die Funktionsweise und der Aufbau der inneren Sonne ist anscheinend genauso unbekannt wie der Aufbau des inneren Erdkernes des Vollmodells 😉
zu 6: Hängt wahrscheinlich mit der inneren Sonne zusammen. Immerhin sind die Magnetkräfte und Feldlinien ja bekannt. Auch aus der Mitte unserer Galaxie schießt ja zu beiden Seiten ein hochenergetischer Strahl aus der Scheibe entlang der Achse heraus. Wundert mich jetzt nicht, daß wir hier ähnliches beobachten in der Mitte unseres stellaren Hohlkörpers.
Die Fakten zeigen eindeutig: Die Erde ist ein unregelmäßiger Hohlkörper. Eine Art Schleuderguß, sozusagen.
Alles ist Gut
Gruß Torsten
Hallo Ilum,so können wir nicht diskutieren. Bevor ich zu den von dir angeführten Punkten Stellung beziehe, erwarte ich, dass du zuerst sauber und ordentlich auf meine sechs Belege antwortest, bitte nach Möglichkeit in eben der von mir begonnenen, geordneten Form, möglichst in einem einzigen Beitrag und idealerweise in einer gewissen Ausführlichkeit.
Wir kommen nicht weiter, wenn du meine Argumente mit wenigen Sätzen oder Wörtern wegdiskutierst und stattdessen selber großflächig mit deinen Indizien konterst. Es geht hier schließlich um eine Diskussion, nicht um eine politische Debatte. Tu mir also bitte den Gefallen...Gruß,
Marcel
Hohohoho! -ich denke,es sollte DEBATTIERT werden! nicht diskutiert! das würde nämlich heißen,das einer schon im recht ist und dem anderen seine meinung "aufdrücken" möchte.
im grunde weiß niemand was nun wirklich da drinnen ist oder auch nicht.solange dazu keine echten belegte beweise vorliegen,denke ich,habt ihr beide recht.lg
Das Thema Physikus (und werjo) ist glücklicherweise lange abgeharkt
Janz neu 😉
[media] http://www.youtube.com/watch?v=jN-FfJKgis8&feature=g-user-lik [/media]
Da wird mal wieder die Hohle Erde gegrillt, pösse Leute.