Neutrinos scheiden aus, da wir Menschen Neutrinos nur durch radioaktiven Zerfall anwenden können, denn Kernfusion funktioniert net ganz so einfach und jedesmal zu Scannen ne Wasserstoffbombe zu zünden wäre wohl auch der falsche Weg. Auf der anderen Seite ist das detektieren nicht Trivial, da Neutrinos kaum mit Materie wechselwirken.
CT ist Röntgen von daher auch nicht praktikabel. Zumal man ne Röntgenröhre um den ganzen Planeten bauen müsste.
Andere Strahlung geht auch schlecht, da Gammastrahlung die Energiereichste ist und selbst die von der Erde relativ schnell fast komplett absorbiert wird, scheiden alle anderen Elektromagnetischen Wellen auch aus.
Skalarwellen (als die von Meyl, normale Wasserwellen zB sind Skalarwellen oder auch Schall) sind ein hypotetisches Konzept, was bis heute nicht nachgewiesen werden konnte. Die Verfechter der Theorie bleiben bis dato sämtliche Beweise für ein Senden und Empfangen von Informationen mittels Skalarwellen schuldig.
Meinte Magnettomographie sollte aufhören so schnell zu schreiben ;D
Die Energie die man zum Schmelzen benötigt kann man ja berechnen. Alle Bohrer mit nen Durchmesser von 5cm haben rund eine Leistung von 3000W und schaffen bei 50% Wirkungsgrad min 0,5m/h. Und das funktioniert auch in jeglicher Tiefe da die Spitze auf 1300-1600 Grad aufgeheizt wird und das auch in den Tiefen ausreicht. Und bei 10km müsste man den Bohrer 20000 Stunden am Stück laufen lassen also 60000kWh. Das macht bei einen Strompreis von 24cent/kWh 14400 Euro. Wer Also 1000 Euro zum Bau übrig hat und 4000 für Kabel 😉 und den Rest zum Betreiben kann gerne einen 5cm Loch mit 10km Tiefe machen. Wenn du nen Sponsor findest bau ich auch dir son Ding. 😎
MRT geht erst recht nicht. MRT basiert auf NMR. Das Prinzip ist, dass an eine Probe ein Magnetfeld angelegt und die Resonanzferequenz gemessen wird.
Einfach gesagt werden beim MRT meist Wasserstoffkerne durch ein Magnetfeld angeregt. Diese Anregung resultiert in einer Induzierung eines Stromes, der dann gemessen werden kann.
Damit kann man Strukturen von Organischen oder Wasserstoffhaltigen Molekülen bestimmen und diese Klassifizieren. Bestimmte organische Moleküle haben charakteristische Resonanzmuster.
Du vernachlässigst aber, dass das Material, was abgetragen wird auch nach oben geschafft werden muss. Du stellst dir das zu einfach vor.
Zumal der Erdaufbau durch seismische Untersuchungen "kartographiert" wurde. Da muss man nicht bohren.
Mit MRT haste recht, aber wer weis was wir in 100 Jahren können ;). Das mit den Abraum
ist auch kein Problem. Das Gestein das geschmolzen wird wird ins Nebengestein gepresst es bleibt eine glasartige Wand zurück die den Bohrer in seiner Richtung stabilisiert. Hier ein Foto davon. Und ich finde schon das eine solche Bohrtechnik nützlich ist denk nur mal an Erdwärmebohrungen etc. Wie teuer die momentan sind. Und wer weis was man in der Tiefe alles finden kann ::)
klar, mit neuen Techniken wird es auch möglich sein, tiefer zu bohren. Seis nun für Wärmepumpen oder um an Rohstoffe heranzukommen aber derzeit isses halt sehr schwer wirklich tief zu bohren. Ich meine 12km sind schon mal ne ganze Menge. Aber, dass man net tiefer bohrt liegt wohl kaum daran, dass man was verschweigen will.