Hab gestern eine Email von Graviflight.de erhalten. Mit nen Link zu einen Youtube video. Guckts euch mal an. Habs selbst schon bei Google Earth gefunden aber ka was das ist.
http://www.youtube.com/watch?v=eS4hFe31wVk&feature=related
Hollow Earth Entrance - In Antarctica
vielleicht weis es ja einer
Eigentlich schade, dass die Videos hier so wenig Beachtung finden. Habe zwar nicht selbst bei google-Earth nachgesehen aber Vriler schreibt ja bereits, dass die "Gebilde" so zu sehen sind.
Sieht schon sehr interessant aus. Mich würde als erstes brennend interessieren, wie alt oder jung die zugrunde liegenden Sat-Aufnahmen sind. Hat hier evtl. jemand Infos. Ich kann leider von meinem Rechner aus nicht auf google-earth zugreifen...
Gruß
Hi Zwerg.
Schade das man zu solchen Orten auch nicht einfach hinfliegen und nachgucken kann ^^ Unten in der Status leiste steht bei Google Earth der alten Version 2002 also sind die Bilder so alt. Aber was das ist Ka. sieht komisch aus 😎
Es gibt noch ein 2. Video, denn ganz in der Nähe des ersten gefundenen Eingangs (zu einer Höhle? zu einem Tunnel?) wurde ein weiterer Eingang gefunden:
http://www.youtube.com/watch?v=DirMYyERmVI&feature=related
Irgendwie schauen die Eingänge schon riesig aus, ganz so als können es Einflugtore sein.
LG
Dana
Bin zufällig über Google Maps / Bunger-Oase drauf gekommen. Wer das mal selbst googeln möchte – geht so:
Google Maps
„Bunger-Oase“ eingeben
Größeneinstellung auf 1 Km
Von dort aus geht ein „Streifen“ nach Süd-West (Links-Unten), dort langhangeln
Wenn die Felsformationen der B-O zu Ende sind kommt ein Eis bzw. Schneegebiet,
dann (nach ca. 30 Km) kommen wieder Gebirge, und dort immer links halten (ca. noch 8 Km) wo Google undeutlich wird, findet Ihr die „Eingänge“. Größere Auflösung einstellen. Der Zweite is noch weiter unten, ca. 8 Km entfernt
Hab ich hoffentlich nicht zu kompliziert erklärt
Ggf. noch mal [url] http://www.youtube.com/watch?v=DirMYyERmVI [/url] ansehen,
die Felsformationen werdet Ihr wieder erkennen
Einer der Piloten der Byrd- Expedition hieß Leutnant D. Bunger. Er sah als erster das, was heute seinen Namen trägt:
Die [b]Bunger-Oase[/b]. Sie gilt als eine der eigentümlichsten und schönsten Landschaft der Antarktis. Sie ist für polare Verhältnisse ungewöhnlich schwer zugängig und weit weg von Neuschwabenland. Obwohl sie von der Küstenlinie nicht allzu weit entfernt liegt und mit fast 200 km² Fläche eigentlich nicht übersehen werden kann, entdeckten sie die Amerikaner erst während der „Byrd–Expedition“. Die Bunger-Oase ist eisfrei und weist durch eine erhöhte Strahlungsbilanz des freiliegenden Gesteins im Vergleich zur Umgebung ein sehr mildes Mikroklima auf. Sie hat mehrere Süßwasserseen die oft das „Südliche“ farbenfroh reflektieren.