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[Geschlossen] Wassermotor für Heizung

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(@the-burning-red-2)
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Also nachdem ich mir die 4 Seiten hier durchgelesen hab:

Dir, paule, unterstell ich jetzt mal einen naturwissenschaftlichen Geist, aber ich habe wirklich nicht verstanden worauf Du hinaus willst. Das liegt erstens an einer sehr platten Wortwahl (wie oft hast Du nochmal das Wort *Deppentheorie* benutzt? Sag doch einfach was Du meinst, dann versteht's auch jeder) und zweitens auch irgendwie an deinen Posts. Erst meinst Du *Alles ist gelöst, schaut her:* dann verhöhnst Du hier den Typen der fragt, ob das schonmal im Experiment beobachtet wurde worauf du entgegnest

Noch einmal ganz klar: Dieser Einsteindeppenmotor wird natürlich nicht funktionieren. Er ist nach Einstein zwar richtig konstruiert, wird aber nicht funktionieren, weil Einsteins Theorie eben eine Deppentheorie ist, welche nur Deppen glauben können!

Was soll das? Sag doch von vornherein was Du meinst.

Und lassen wir Materialerschlaffung, Reibung und Gravitation mal außer acht bei deinen Ausführungen und setzen vorraus, dass sie stimmt, dann können wir doch davon ausgehen, dass sich son Ding erst rentiert wenn wir nen Radius außerhalb aller Möglichkeiten nehmen -> nicht rentabel, vor allem nicht für Denjenigen, der nach einem Heizungsgasersatz gefragt hat 😉

Zur Wasserheizung: Natürlich kann man seine Heizung auch mit Wasserstoffgas betreiben, ist eigentlich kein Problem. Nur ist es erstens sehr gefährlich (deswegen ist das mit dem Wasserstoffauto ja auch so ne Sache - einmal Unfall und den Knall hört man bis nach China) und zweitens bei der Eigenherstellung ebenfalls nicht rentabel. Muss man sich nur mal überlegen: Erst brauche ich Energie um die Bindung zwischen H und O zu trennen, daraus hab ich mein Knallgasgemisch. Dann zünde ich das an und erhalte wieder ne Bindung zwischen H und O. Vergleichbar wie nen Stein nen Berg hochzuschieben: Der rollt irgendwann wieder runter, Energieprofit = 0

Dann ist mir bei Kugelfisch aufgefallen, dass ders mit dem Unterschied zwischen gasförmigem Wasser und Wasserstoffgas nicht so genau nimmt. Das ist ein schwerer Fehler, vor allem wenn so ein Satz dabei rumkommt:

Wassergas ist expandiertes Wasser (aus 1 Liter Wasser 1800 Liter Gas) Bei der Reaktion (Implosion) versucht sich das Gas wieder zu Wasser zu verdinden. Mit einer Detonationsgeschwindigkeit von 1,4 bis  2,1 km/s. Dabei entsteht Wasserdampf und dieser verläßt auf herkömmlichem Weg den Motor, wie Abgas.

Was Du da offensichtlich meinst, ist [b]WASSERSTOFF[/b]gas, wenn ich Wasserdampf anzünde passiert nämlich was? - genau.

Ich denke mal bei eurem Testmotor habt ihr die Energie für die Elektrolyse aus der Autobatterie gezogen, oder? Dann spart ihr zwar Kraftstoff, aber dafür müsst ihr viel öfter ne neue Batterie kaufen. Weiß nicht genau, bei den Ölpreisen könnts ja trotzdem billiger sein 😀
Macht ein normaler Motor sowas denn längerfristig mit? Wenn einem da alles wegrostet oder Wasserreste hängen bleiben ist das ja auch nicht so prickelnd.

Dann noch ein letztes zu der Seltenerde (Was auch immer das ist): Selbst wenn Du Wasser durch sowas aufspalten kannst, bringt dir das ja rein gar nichts - Ich meine dann hast du Sauerstoffgas, das du dir auch aus der Luft klauen kannst und Wasserstoff, das noch stärker gebunden ist als im Wassermolekül, also würde eine Elektrolyse noch mehr Energiebrauchen. I don't see the point...


Beiträge: 280
(@paule)
Beigetreten: Vor 19 Jahren

Zu:

Und lassen wir Materialerschlaffung, Reibung und Gravitation mal außer acht bei deinen Ausführungen und setzen vorraus, dass sie stimmt, dann können wir doch davon ausgehen, dass sich son Ding erst rentiert wenn wir nen Radius außerhalb aller Möglichkeiten nehmen -> nicht rentabel, vor allem nicht für Denjenigen, der nach einem Heizungsgasersatz gefragt hat Zwinkernd

Die Leistung des Einsteindeppenmotors wäre, wenn er funktionieren würde: 2*K*v²/c

Es kommt also gar nicht auf den Radius an. Nur auf die Umfangsgeschwindigkeit v und die Magnetkraft K. Der Motor "darf" also einen Durchmesser von z.B. nur 1cm haben um dann eben bei einer Drehzahl von rund 2 Mio UPM seine Leistung abgeben zu können.  Die Leistungsabnahme könnte sogar bequem am Umfang mit einer einzigen kleinen Drtahtwindung erfolgen, wo eine Spannung induziert wird, wenn der Magnet wiedermal vorbeikommt. Natürlich müßte der Motor im Vakuum laufen, weil ansonsten dei Reibungsverluste schon zu hoch wären. Dafür genügt eine einfachste Lagerung im Zentrum, einfache Spitzenlagerung. Es treten schließlich keine nennenswerten Kräfte auf.

Je kleiner der "Einsteinmotor" im Durchmesser ist, desto leichter ist auch eine große Magnetkraft K zu erreichen und desto  höher wird die auf den Aufwand (Masse, Geld) bezogene Leistung sein. Für die Materialhaltbarkeit (Fliehkraft) ist übrigens nur die Umfangsgeschwindigkeit "die" bestimmende Grenzgröße für ein bestimmtes Material. "Meine" obigen 1,33 Watt könnten also z.B einem 5mm Durchmesser messenden Einsteinmotor bei vielleicht 2mm Baulänge entzogen werden. Schön, nicht wahr? Wirklich schade, daß die RT tatsächlich falsch ist  ;D  

Dann ist mir bei Kugelfisch aufgefallen, dass ders mit dem Unterschied zwischen gasförmigem Wasser und Wasserstoffgas nicht so genau nimmt. Das ist ein schwerer Fehler, vor allem wenn so ein Satz dabei rumkommt:....

Solche "Ungenauigkeiten" werden bewußt eingebaut, um den Unsinnsgehalt der "Idee" zu kaschieren. Wenn man 4 oder 5 derartige "Ungenauigkeiten" in eine Theorie eingebaut hat, kann man jeder Widerlegungen herrlich entgegentreten, indem man eben zeigt, daß der Andere das nur "falsch" verstanden hat. Niemand macht sich die Mühe, gegen *alle* möglichen Mißverständnisskombinationen gegenargumentieren zu wollen.

Geübte Schwindler bringen es fertig, in einen Satz mit 10 Worten rund 1000 Interpretationsmöglichkeiten unterzubringen  ;D


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(@ksk-1)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

Es kommt also gar nicht auf den Radius an. Nur auf die Umfangsgeschwindigkeit v und die Magnetkraft K. Der Motor "darf" also einen Durchmesser von z.B. nur 1cm haben um dann eben bei einer Drehzahl von rund 2 Mio UPM seine Leistung abgeben zu können.  Die Leistungsabnahme könnte sogar bequem am Umfang mit einer einzigen kleinen Drtahtwindung erfolgen, wo eine Spannung induziert wird, wenn der Magnet wiedermal vorbeikommt. Natürlich müßte der Motor im Vakuum laufen, weil ansonsten dei Reibungsverluste schon zu hoch wären. Dafür genügt eine einfachste Lagerung im Zentrum, einfache Spitzenlagerung. Es treten schließlich keine nennenswerten Kräfte auf.

Dein Versuchsaufbau mit Spule ist nichts anderes als beispielsweise ein Fahrradtrafo.
Und ist der etwa ein Perpetuum Mobile erster Ordnung ?

Gruß


Beiträge: 280
(@paule)
Beigetreten: Vor 19 Jahren

Es kommt also gar nicht auf den Radius an. Nur auf die Umfangsgeschwindigkeit v und die Magnetkraft K. Der Motor "darf" also einen Durchmesser von z.B. nur 1cm haben um dann eben bei einer Drehzahl von rund 2 Mio UPM seine Leistung abgeben zu können.  Die Leistungsabnahme könnte sogar bequem am Umfang mit einer einzigen kleinen Drtahtwindung erfolgen, wo eine Spannung induziert wird, wenn der Magnet wiedermal vorbeikommt. Natürlich müßte der Motor im Vakuum laufen, weil ansonsten dei Reibungsverluste schon zu hoch wären. Dafür genügt eine einfachste Lagerung im Zentrum, einfache Spitzenlagerung. Es treten schließlich keine nennenswerten Kräfte auf.

Dein Versuchsaufbau mit Spule ist nichts anderes als beispielsweise ein [b]Fahrradtrafo[/b].
Und ist der etwa ein Perpetuum Mobile erster Ordnung ?

Gruß

Was ist ein "Fahrradtrafo"?


Beiträge: 569
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(@ksk-1)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

Aso, Fahrraddynamo mein ich freilich !


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