Na dann herzlichen Glückwunsch, das Du dein Shangrilah gefunden hast ;D
"Bete und Arbeite" klingt fast wie mein Chef, der sagt immer "Halt´s Maul und arbeite" also fast dasselbe 😉
Also für mich kingt das hier alles zu sehr nach Hare Krishna oder Baghwan Jünger, da freue ich mich doch das ich ein Individuum bin das über nen fettes EGO verfügt. 😮
"Ich bin, denn ich will" deshalb wasche ich meine Wäsche mit meiner Familie(mit Familie meine ich "Fleisch und Blut" und esse mit meiner Familie.
UND DAS IST GUT SO
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Gott vernichte Scientologie und Tom Cruise ;D
Über die Testatika gibt es einen Film, der bei www.secret.tv veröffentlicht ist.
Auf meine diesbezügliche Anfrage bei Methernitha erhielt ich vor wenigen Tagen einen Brief mit einer Antwort, die ich so nicht erwartet hätte.
Es sei mir gestattet, Auszüge aus diesem persönlichen Brief weiter zu geben:
".... Es ist Ihnen (mir) gar nicht möglich, den Wirkungskreis Ihres (meines) "Soundnichtanderseins" zu überblicken mit all seinen Konsequenzen. Jesus Christus hat uns ja gelehrt, dass jedes Wort, das wir aussprechen, eine Wirkung hat. Es entwickelt eine Eigendynamik, die sich nach dem Schneeballprinzip vervielfältigen kann und ohne unser weiteres Dazutun weiter und weiter wirken kann, und zwar immer in dem Prinzip, mit dem es "getauft" ist, d.h. in dem Prinzip, dem wir es beim Aussprechen zugeordnet haben, dem Guten oder dem Bösen.
So können wir Einfluss nehmen auf das Weltgeschehen. Unsere Gesinnung ist die Hauptsache. Jesus Christus hat das so gesagt: Nichts kann uns verunreinigen, was von aussen an uns herankommt. Aber das, was aus unserem Herzen kommt, das kann uns und unsere Umgebung verunreinigen. Also, eine noch so gute und umweltfreundliche Technik wird an der Gesamtqualität der Menschheit nichts ändern, wenn die Menschheit nicht ihre Gesinnung ändert......"
Soweit der Briefauszug.
Für mich ist aus diesen Zeilen einiges deutlich geworden... Dasselbe wünsche ich auch den Lesern.
Das mag ja alles sein mit der geistigen Gesinnung, aber diese Maschine ist nun mal auch nur von ganz normalen Menschen gebaut worden.
Im Prinzip ist sie ja ein wie von Pidgeon/Wimshurst um 1900 gebauter elektrostatischer Generator. Diese Gittersegmente auf den Scheiben sind bessere Ladungsträger, dass wusste man schon vorher.
Zugegeben ist die berührungsfreie Ladungsabnahme über diese "Taster" sehr speziell, denn dafür müssen aus den Gittersegmenten kleine Wirbelströme aus den Oberflächenladungen herein und heraus zu den "Tastern" zirkulieren können.
Auch sehr speziell ist ein weiterer Teil der Testatika: die beiden Hufeisenmagnete mit den Plexiglasblöcken! Zwischen diesen Blöcken sind Kupfer und Aluminium Platten angebracht. Man bekommt wohl bei ausreichend hoher Spannung und entsprechender Frequenz aus diesen mit Spulen umgebenen Magneten ein viel höheres Maß an Elektrizität raus als reingesteckt wird.
Das sind natürlich noch nicht alle Einzelheiten, aber ich denke das es machbar ist so ein "Ding" zu bauen.
MAL NE FRAGE: WARUM DENN SO KOMPLIZIERT??
Gibt doch andere Formen der sehr guten Energiegewinnung.
Schon mal das Wort MAGNETMOTOR gehört?? Was wollt ihr denn mit so einem komplexen gerät das sehr unhantlich ist anfangen?
Ist zwar schon ein älterer Beitrag. Bin aber gerade darüber gestolpert, deshalb einige Ergänzungen:
Mit einer Wimshurst, Pidgeon oder einer anderen bekannten Influenzmaschine hat die Testatika nicht viel gemein, bis auf das, dass man rotierende Scheiben und Elektroden hat.
Man kann z.B. bei seiner ersten Maschine sehr gut sehen, dass keinerlei Eck-Elektroden vorhanden sind.
Bzgl des Prinzips:
Herr Baumann hat Herrn Hauser erklärt, dass die Maschine mit Hilfe von Luft-Ionen funktioniert und deshalb in geschlossenen Räumen nach kurzer Zeit aufhört zu funktionieren. Sie mussten für einen kontinuierlichen Betrieb im Haus immer ein Fenster oder Türen öffnen.
Auch hat Herr Cathomen (Chefentwickler) hat gesagt, dass die Maschine in einem Faraday-Käfig nicht mehr funktioniert.
Man sieht also, dass das Funktionsprinzip doch nicht so "mystisch" und unphysikalisch erscheint.