hier noch ein Text von der Website der Methernitha:
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Und ein Wunder in der Methernitha ist auch das Resultat von über zwanzigjähriger Forschungsarbeit, die Thestatica.
Das Wunder ist der Natur abgelauscht. Die Natur ist die grösste Kraft- und Erkenntnisquelle für den Menschen, und sie birgt auch heute noch viele Geheimnisse, welche sie nur denen preisgibt, die sich mit grösster Hochachtung und Verantwortungsbewusstsein ihr nahen und sich mit ihr verbinden.
Um die Natur zu verstehen und ihre Stimme zu vernehmen, ist der Mensch auf Stille und Einsamkeit angewiesen, und das Wissen zu dieser Technik wurde dort geschöpft.
Deshalb war es schon immer ein grosses Anliegen der Methernitha, naturnahe Grundstücke im Tal, im Wald, im Gebirge und am See in ihren Besitz zu bringen, um die Natur, sich selbst und den Erschaffer des Ganzen ungestört in der Stille und Konzentration zu erforschen.
Dies wurde von der Öffentlichkeit nie richtig verstanden. Es wurde uns falsch ausgelegt als Absonderung, weil wir etwas Unsauberes zu verbergen hätten. Ja, es wurde uns gar vergönnt, so dass wir immer die grösste Mühe hatten und auch heute noch haben, ungestört all das verwirklichen zu können, was wir uns vorgenommen haben.
Solche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erfordert einen beträchtlichen finanziellen Aufwand. Wir haben uns deshalb auch oft mit einfachsten technischen Mitteln behelfen müssen, und was die Wohlstandsgesellschaft weggeworfen hat, sammeln wir und gründen damit einen Eckstein für neue Kräfte und Wahrheiten.
Wir haben die Erfahrung machen dürfen, dass gerade mit den einfachsten Mitteln die schönsten und dauerhaftesten Resultate zu erreichen sind. Nie haben wir irgendwelche fremde finanzielle Hilfe beansprucht, denn wir wollen freie Schweizer bleiben und uns bei der Verwirklichung unserer Ziele nicht behindern oder gar binden lassen.
Die beiden in Gegenrichtung rotierenden Scheiben erzeugen eine elektrostatische Ladung. Die eine Scheibe stellt die Erde dar, die andere die Wolke. Mit Gitterelektroden wird die Ladung festgehalten. Dann wird sie von sogenannten Tastern berührungsfrei abgenommen und geordnet.
Die Scheiben laufen nach anfänglichem Andrehen von Hand von selbst nach den elektrostatischen Gesetzen von Abstossung und Anziehung. Eine Gleichrichterdiode hält sie im Takte fest, weil sonst die Impulse der Anziehungs- und Abstossungskraft sich verändern und die Scheiben immer schneller laufen würden. Die richtige Drehzahl ist sehr wichtig und für eine optimale Stromerzeugung müssen die Scheiben ganz ruhig und langsam laufen.
In den Gitterkondensatoren wird die Energie gespeichert und dann gleichmässig abgegeben, wonach die hohe Spannung durch zusätzliche Einrichtungen heruntergesetzt wird und gleichzeitig die Leistung aufgebaut wird. Die Maschine gibt einen kontinuierlichen Gleichstrom ab, der in der Leistung von der Gösse des Modells abhängig ist. Ein Prototyp mit einem Scheibendurchmesser von 50cm gibt 3-4KW Dauerleistung, je nach Luftfeuchtigkeit, wobei die Spannung zwischen 270 und 320V schwankt. Hohe Luftfeuchtigkeit verhindert den Aufbau der Spannung. Am besten ist trockene Luft.
Wohl ist mit den bisher erreichten Resultaten ein Hauptziel erreicht worden: Freie Energie kann nutzbar gemacht werden! Die Forschungsarbeiten aber gehen weiter.
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nach meinen recherchen ist der erfinder Bauer ist bereits vor einem jahr verstorben und alle modelle sowie pläne der testatika verschwunden.
woher hast du diese info?
äh...
Der hiess Baumann, und ist verstorben, das ist richtig 🙂 Aber das heisst nicht, dass das Wissen um die Maschine tot ist. Die Methernitha nimmt auch nicht einfach so wen auf, der beteuert, das zu wollen, das ist eine geschlossene, unabhängige und selbstversorgende Gemeinschaft, die sehr wohl bedacht ist, sich selbst zu schützen.
Es gibt schliesslich nicht nur mehrere davon bei der Methernitha Community, die dort in Betrieb sind (man spricht von 5..6 Stück zwischen 300Watt und 3kW), sondern es gibt auch Nachbauten. Also schon fertige 🙂
Wer mich auch mal dran machen hoffe ich (*vielfreu*) aber erst Job finden 🙁
wow... dachte schon ich spiele hier den alleinunterhalter 😉
äh...Der hiess Baumann, und ist verstorben, das ist richtig 🙂 Aber das heisst nicht, dass das Wissen um die Maschine tot ist.
jo.. das hab ich ja auch nicht behauptet..
Es gibt schliesslich nicht nur mehrere davon bei der Methernitha Community, die dort in Betrieb sind (man spricht von 5..6 Stück zwischen 300Watt und 3kW), sondern es gibt auch Nachbauten. Also schon fertige 🙂
hmm.. also darum gehts ja.. ich befasse mich schon einige zeit mit der testatika.. jedoch habe ich noch keinen vernünftigen nachbau gefunden.. und die es gibt beweisen nichts.. eher das gegenteil.
Ich gehöre die Methernitha seit 20 Jahre und habe Heute Morgen noch Paul Bauman gesehen !!! Die Info dass er gestorben sei ist total falsch !!! Er hat am 30 November 2008 sein 90 Geburstag gefeiert .
Die Testatika Machine habe ich oft gesehen aber leider verstehe sehr wenig von Technik. Personnlich war ich viel mehr beeindruckt von eine andere Machine die sich mit elecktrizität fult wenn man da neben spricht .
Aber Methernitha ist nicht testatica Hier mit einen neuen Text für Internet bestimmt , der noch nicht fertig bearbeitet ist .
Methernitha Video
Methernitha ist eine christliche Glaubensgemeinschaft wo Menschen zusammen leben und arbeiten.
Hier leben cq 100 Menschen vereint, die mit ihrem hohen geistigen Ziel das Leben jeden Tag aufs Neue bewältigen. Das Gemeinsame Motto ist „innere geistige Entwicklung“ zur Vervollkommnung seines eigenen Ich's in Namen Gottes.
Obwohl das Ziel gemeinsam ist, schlafen unter den Dächern Methernitha’s viele verschiedene Nationen und Kulturen. Jedes Mitglied ist frei in der Ausübung seines Glaubens.
Wir achten auch andere Glaubensrichtungen, die in ihrem Ursprung die Wahrheit Gottes weiter gilbt und Nächsten Liebe pflegt.
Wir versuchen das unverfälschte Urchristentum in alltag zu leben und orientieren uns an Jesus dem höchsten Vorbild wahrer Liebe und Tugend.
. Der Glaube und die Freude an den unbegrenzten Möglichkeiten eines Christusgläubigen bestärken uns in unserem Sein und Wirken und helfen uns auch in schwierigen Situationen die Orientierung nie zu verlieren.
Methernitha bietet jedem die Möglichkeit eines zurückgezogenen Lebens, wo man das geistige Ziel als das Wichtigste achten kann und so den geistigen Idealen Wirklichkeit verschaffen kann .
Methernitha hebt sich durch seine ganz besondere Wirtschaftsstruktur deutlich ab.
Eigene Erwerbsbetriebe, die möglichst mit eigenen Mitgliedern betrieben werden, bilden die Grundlage des gemeinsamen Lebens. Unter dem Motto „Einer für alle und alle für Einen“ gibt Jeder sein Bestes. Nur wenige Menschen hier arbeiten in ihrem einst erlernten Beruf – jeder ist gewillt zu lernen und auch anderen sein Wissen zu vermitteln. So arbeiten alle für den Erhalt der Gemeinschaft . Gäste und Besucher mit tiefgründigen , ernsthaftem Intersse an unsere Geistige Ideal sind willkommen.
Die Genossenschaft versteht sich als Grossfamilie innerhalb der Gesellschaft. So wird beispielsweise das Essen für Alle in einer Grossküche bereitet und anschließend auf 2 Essräume verteilt. Die Wäsche aller Mitglieder wird in 2 Waschküchen gereinigt und gebügelt und anschließend an die Besitzer wieder verteilt.( über die Heizung ).
besonderen Möglichkeiten bittet Bethernitha auch älteren Personen . Niemand soll sich ausgestossen oder nicht mehr gebraucht fühlen. so haben Sie , wenn sie Freude haben und ihre Gesundheit es ihnen noch erlaubt die möglichkeit mit zu helfen.
Durch dieses wirtschaftliche Arbeiten, wird es allen ermöglicht, ihre sonst für die Hausarbeiten verbrauchte Zeit, in die geistige Entwicklung zu investieren.
Die Freizeit wird individuell genutzt. Werkstätten und Bastelräume stehen für Freizeitarbeiten zur Verfügung.
Die Genossenschaft besitzt eigene Ferienhäuser die für die Erholung der Mitglieder zur Verfügung stehen.
Durch die Lebenform werden auch ökologische vorteile geschaffen. ( gemeinsam Einkaufen, gemeinsame Autofahren ,...)
Wer jedoch in Linden für sich allein die Stille sucht, kann diese im eigenen Moospark finden, welcher mit seinen Seen, vielfältigen Blütensträuchern und Tieren ein kleines Paradies der Sinne bietet.
Jeder Mensch hat die Möglichkeit sich selber zu verwirklichen ...ist ein Gedanken Gottes, der zu Vollkommenheit bestimmt ist
Bete und Arbeite
Die Erfahrungen haben uns gezeigt, dass der spirituell Suchende es in der heutigen Gesellschaft sehr schwer hat, sich zu entfalten und seine Ziele zu verwirklichen. Wenn man ständig gegen den Strom schwimmen muss lassen Eifer und Kräfte oft nach geraumer Zeit nach und das spirituelle Geistesleben scheint unerreichbar, ja sogar unmöglich zu sein. Methernitha bietet für all jene Schutz und Hilfe, die ihr geistiges Ziel mit Eifer weiterverfolgen wollen, als kleine Insel in der grossen Welt voll materiellen Einflüssen. Das gemeinsame Leben mit Gleichgesinnten spirituell Suchenden ermöglicht uns, im Geistigen immer wieder frischen Mut zu fassen. Wir können Hilfe und Ratschläge von den Personen bekommen die seit über 50 Jahren an sich geistig gearbeitet haben, mit grosser Erfahrung und Weisheit können sie uns den Weg durch den Alltag weisen.
Dem gewöhnlichen Menschen ist es nicht möglich die spirituelle Welt richtig zu fühlen und zu spüren, nur wer wirklich Ausdauer zeigt und die wahre Sehnsucht nach etwas höherem in sich trägt kann die grosse Liebe Gottes leben und lässt sich dadurch auch zu einer geistigen Entwicklung führen. Darum sind diese Personen, die geistig höher entwickelt sind für uns kostbare Perlen, die sich nicht in den Vordergrund stellen, doch von ihrer spirituellen Kraft und Aura können wir alle zehren und sie führt uns stets auf dem Weg zu unserem ersehnten Ziel.
Eine der wichtigsten Aufgaben die wir uns in der Methernitha gestellt haben ist seinen Nächsten im Alltag zu achten und zu lieben, damit man den guten Kern in jedem von uns hervorrufen kann und sich jeder einzelne dadurch zur Blüte Gottes entwickeln kann.
Somit bietet sich das Leben in unserer kleinen „Insel“ als Alternative zu einem Aschram, da es kulturell betrachtet den europäischen Menschen näher ist und es trotzdem nach einem sozialen Modell aufgebaut ist. Methernitha versucht den schönen alten Genossenschaftsgedanken wieder zu neuem Leben zu erwecken, nach dem Grundsatz:
Einer für alle und alle für einen
Wir alle haben erkannt, dass der Weg zur wahren Vollkommenheit ein sehr langer Weg ist, aber auch ein unsagbar schöner und erfüllender Weg ist. Wir versuchen unsere eigenen Fehler zu erkennen, zu akzeptieren und zu verbessern. Wir spüren wie die Kraft der Gemeinsamkeit uns ungeahnte Wege öffnet und uns hilft unser Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und uns der ersehnten Gottverbundenheit näher bringt.