Seit gegrüßt,
da ihr nun schon das Thema Haunebu-Antrieb hattet. Stelle ich euch nun vor was ich im Rahmen meines Maschinenbaustudiums über das VRIL-Triebwerk herausgefunden habe.
Allgemein soll das Vril-Triebwerk aus den Erkenntnissen der Jenseitsflugmaschine entstanden sein. Und aus dem Vril-Triebwerk enstand der Haunebu-Antrieb. Alle 3 Versuchsaufbauten benutzen unterschiedlichste Methoden um ihre "Anti-Gravitation" zu erzeugen. Und zwar resultiert die "Antigravitation" stehts aus der Erzeugung starker elektrostatischer Felder. Die Jenseitsflugmaschine erzeuge die elektrostatischen Felder ähnlich einer Influenzmaschine. Das Vril-Triebwerk mittels einer Vorstufe des Unipolargenators und der Haunebu-Antrieb sah große Hohlkugeln/Konduktorkugeln vor welche die Ladung trugen.
Im Anhang seht ihr auf den ersten 4 Bildern Versuchsaufbauten die alle nach den gleichen Prinzip funktionieren.
1. Vril-Triebwerk
2. Thule-Triebwerk
3. Alter Searl Effekt
4. Podkletnov
Alle diese 4 Versuchsaufbauten haben gemeinsame Komponenten:
-eine Leiterscheibe
-Magneten
-einen Antrieb um die Leiterscheibe in Drehung zu versetzen
Die physikalische Grundlage warum diese Aufbauten in der Lage sind große elektrostatische Felder zu erzeugen und damit verbunden die mögliche Antigravitation, wurde um 1831 von Michael Faraday entdeckt. Er fand heraus dass wenn man am Rand einer Leiterscheibe Hufeisenmagnete (Permanentmagnet/Gleichstrommagnete) anordnet, und innerhalb dieser magnetischen Felder nun diese Leiterscheibe rotieren lässt, sich zwischen den Rand der Scheibe und der Mitte der Scheibe eine Spannung aufbaut. Die Scheibe ist wiederrum mit einer leitfähigen Welle verbunden und diese mit einen Motor. Je schneller sich nun diese Leiterscheibe dreht umso größer ist die Spannung.
Dieser Effekt ergibt sich aus den Induktions-Gesetzen: die Scheibe kann man sich vorstellen als eine Vielzahl radial angeordneter Leiter. Jeder ´Draht´ wird durch ein magnetisches Feld geführt. Nach der Lenzschen Regel wird damit ein Strom im Leiter generiert. In flachen Leitern fließt dieser Strom im Kreis herum und bildet sogenannte ´Wirbelströme´. Das Magnetfeld der induzierten Wirbelströme hemmt seinerseits die Bewegung des Leiters. Es ist darum ein mechanischer Antrieb erforderlich.
Und das ist auch schon das ganze Geheimnis. Das Vril-Triebwerk bestand aus einen großen segmentierten gelagerten Rotor welcher durch einen Motor in Bewegung versetzt wurde. Am Rand des Motors befanden sich starke Elektromagneten. Bei dem Betrieb des Triebwerk sollte man durch Abschalten einzelner Elektromagnete das entstehende Feld steuern können und damit Richtungsänderungen durchführen können. Über die Anzahl der Magnetgruppen lässt sich die Schrittweite der Steuerung bestimmen. Allgemein hatte das Triebwerk 8 Magnetgruppen wodurch Manöver im 45° Stufungen möglich waren. Daher auch die Beschreibungen von starken Richtungsänderungen.
Da der Versuchsaufbau recht simpel ist konstruiere ich gerade einen Aufbau mit einen Scheibendurchmesser von 500mm. Die Konstruktion wird sich wohl noch bis Ende Januar hinziehen. Die Fertigung lass ich dann soweit über Bekannte durchführen. Ich werde euch natürlich darüber auf den Laufenden halten. Jeder der mag kann mich natürlich auch unterstützen, allein ein Magnet von 16 kostet um die 20 Euro. Wenn dieser Versuchsaufbau getestet wurde wird ein größeres (Scheibendurchmesser: 1m) Modell gebaut. Dieses soll dann über Elektromagnete statt Permanentmagnete verfügen damit es auch steuerbar ist. Da ich gelesen habe das hier auch Elektroniker unterwegs sind würde ich sehr dankbar sein wenn diese mir dabei helfen könnten. Natürlich ist auch so jede Art von Hilfe erwünscht. Als letztes Foto im Anhang seht ihr den Versuchsaufbau in der Konstruktion, ich hab ein paar Teile für die Darstellung entfernt da man sonst nix erkennen würde. Ich werde jeden der mich dabei unterstützt am Ende alle vollständigen Konstruktionsunterlagen zur Verfügung stellen falls es jemand nachbauen mag.
Dann schreibt mir mal was ihr davon haltet. Ist nen echt langer Text geworden aber ich hoffe er gefällt euch 😉
So nun nen kleines Update.
So die Konstruktion ist soweit fertig. Werde die Tage noch nen Bild vom fertigen Modell nachliefern. Die Baukosten der fixen Teile kostet ca. 600 Euro und die anderen Teile je nach Freundschaftspreis 100-200 Euro. Weil ich im Haunebu Thema gesehen habe das manche Leute interessiert sind an solchen Projekten. Der Bau wird sich halt geldabhängig über die kommenden Monate verteilen. Da es ja bekanntlich nicht auf Bäumen wächst ;D Wenn sich hier jemand finden würde der interessiert ist, könnte man auch schneller mit dem Bau fertig sein 😉 zb wenn jemand die Möglichkeit hat Stahlplatten von 5-10mm Dicke zu bearbeiten, Wellen zu drehen oder zb eine Möglichkeit besitzt Teile schweißen würde das schon sehr helfen 🙂
LG Vriler
Welchen gebrauchswert hat dein Vrilaufbau bei etwa 1000 Teuronen, was und wen bringt es was?
Joa ist ganz einfach, der Versuchsaufbau dient nur dazu den Effekt nachzuweisen. Wenn zb die Luft über der Scheibe beginnt sichtbar zu ionisieren, dann weis ich das es funktioniert. Und wenn einmal der Aufbau bekannt ist, ist das ganze ja auch reproduzierbar.
Dienen tut es den allgemeinen Forschungsdrang 😉 Es wäre doch eine super Sache nach den nachgewiesenen Effekt ein steuerbares, flugfähiges Modell zu bauen. Was man damit anfangen soll bleibt der eigenen Phantasie überlassen.
