hallo
dreimal duerft ihr raten......genau, mal wieder etwas aus dem newsletter der BI Omega (die uebrigens jetzt unter dem dachverband der buergerwelle mitorganisiert ist):
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Hier sind einige Zitate aus den Meldungen der Monate August und September 2003:
[b]"Hinweise auf biologische Effekte durch Mobilfunk-Strahlen sind bekannt. Was uns trotz vieler nationaler und internationaler Studien fehlt, sind verlässliche und eindeutige wissenschaftliche Belege, dass Emissionen unter den Grenzwerten keine Gesundheitsrisiken bergen.
Falls die Forschung keine Sicherheit schafft, muss notfalls auch über ein Herabsetzen der momentan zulässigen Belastung nachgedacht werden."[/b]
Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz zitiert nach Ärzte Zeitung vom 26.09.2003,
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/26/173a0703.asp?cat=/medizin/
umweltmedizin
[b]"Zu diesen Vorsichtsmassnahmen der Versicherer, die die gesamte Wirtschaft betreffen, zählen die Makler beispielsweise den kompletten Haftungs-Ausschluss für IT-Risiken sowie für Schäden in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern.
Zwar seien die gesundheitlichen Folgen von Elektrosmog noch völlig ungeklärt, doch einige Versicherer sehen nach den Erfahrungen mit Asbest hier eine neue Zeitbombe ticken, so die Makler. Die Unternehmen seien sich ihrer Deckungslücke dabei oft nicht bewusst ..."[/b]
Handelsblatt vom 25. September 2003,
www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200
012,200039,664970/SH/0/depot/0/
[b]"Die Bestrahlung des Gehirns durch Handys ist das größte Experiment der Menschheit. Wir ertrinken in einem Meer an Strahlen."[/b]
Prof. Leif Salford, Universität Lund in Schweden
Zitiert nach 'Höchster Kreisblatt', Printausgabe vom 19. 09. 2003
[b]"Wir befinden uns in einem Großversuch mit uns allen."[/b]
Werner Görtz, Leiter des Umweltamtes Düsseldorf in Westdeutsche Zeitung vom 11. 9. 2003
http://www.wz-newsline.de/seschat4/200/sro.php?redid=30743
[b]"In Murcia (Spanien) wurde in der Umgebung von Mobilfunk-Basisstationen, die nach dem DCS-1800 MHz-Standard arbeiteten, eine Gesundheitsbefragung durchgeführt. ... Die statistische Auswertung zeigte einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Schwere der angegebenen Symptome und der gemessenen Strahlungsdichte.
Teilte man die Teilnehmer nach der Strahlenbelastung in zwei verschiedene Gruppen ein, so zeigte sich ebenfalls in der Gruppe mit der höheren Strahlenbelastung ein Anstieg in der Schwere der Symptome.
[...]
Es gibt ein umfangreiches und in sich stimmiges Gerüst von Nachweisen biologischer Mechanismen, die den Rückschluss auf einen plausiblen, logischen und ursächlichen Zusammenhang zwischen Hochfrequenzstrahlung und neurologischen Erkrankungen zulassen. Daher ist es möglich, dass Mobilfunksender Gesundheitsschäden verursachen."[/b]
in:
Das Mikrowellen-Syndrom: Eine Vorstudie in Spanien, vom 8. 9. 2003
Enrique A. Navarro, Jaume Segura, Manuel Portolés, and Claudio Gómez-Perretta de Mateo
Electromagnetic Biology and Medicine (formerly Electro- and
Magnetobiology), Volume 22, Issue 2, (2003), Pages: 161 – 169, Print Published: 10/01/2003, Online Published: 09/08/2003
http://www.grn.es/electropolucio/TheMicrowaveSyndrome.doc
[b]"Wir machen uns Sorgen um die Kollegen, die direkt im Umfeld von Sendemasten in OWL arbeiten müssen. Hochfrequente elektromagnetische Strahlung ist alles andere als auf die leichte Schulter zu nehmen."[/b]
Jürgen Lechtenbörger, Geschäftsführer der IG Bau Ostwestfalen-Lippe.
zitiert nach 'Neue Westfälische' vom 8. 9. 2003
http://www.nw-news.de/news/mantel/owl_nrw/NW_20030908_180520001.html
[b]"Für Risiken durch den Mobilfunk gibt es Hinweise aus der Wissenschaft. Diese begründen einen vorsichtigen Umgang mit dieser Technologie, zu der das BfS immer wieder auffordert."[/b]
Pressemitteilung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) vom 5. 9. 2003
http://www.bfs.de/bfs/presse/pr03/pr0329.html
[b]"Japanische Forscher berichteten kürzlich, dass sich bei Menschen, die über gesundheitliche Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Wellen klagen, die Durchblutung des Gehirns verändert, wenn sie Mobilfunkstrahlung oder Feldern von Hochspannungsleitungen ausgesetzt sind."[/b]
Japanische Zeitung 'Kyodo News' am 19. 8. 2003
Blood flow to brain changes with radio-wave exposure: study
http://www.troyrecord.com/site/news.cfm?newsid=10030002&BRD=1170&PAG=7
40&dept_id=226965&rfi=6
[b]"Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder zu schwach sind, um das Erbgut zu verändern. Unsere Ergebnisse haben jetzt das Gegenteil gezeigt. Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs."[/b]
Prof. Dr. Franz Adlkofer
Koordinator des europaweiten REFLEX-Projektes, Stiftung VERUM,
zitiert im 'Münchner Merkur' vom 1. 9. 2003
http://www.merkur-online.de/nachrichten/vermischtes/forschung/302,176485.html
[b]"Bundesärztekammer fordert Senkung der Grenzwerte.
Es gibt etliche Studien zu dem Thema. Einige sprechen davon, dass die Strahlung harmlos sei, andere davon, dass sie das Erbgut mutieren lasse. Zu den kritischen Stimmen zählt auch die Bundesärztekammer.
[...]
Über die nicht-thermischen Effekte ist noch kein abschließendes Urteil möglich“, sagt Freese. Die Bundesärztekammer spricht sich für einen niedrigeren, 'präventiven' Grenzwert aus."[/b]
Hans-Jörg Freese, Pressestelle der Bundesärztekammer,
in der 'Süddeutschen Zeitung' vom 1. September 2003
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/240/17223/
[b]"Als gesichert kann aber gelten, dass EMF Schäden an den Genen bestimmter Zellen verursachen. Das heißt aber noch lange nicht, dass das gleich zu Krebs führen muss. Es ist aber denkbar."[/b]
Professor Franz Adlkofer, Geschäftsführer der VERUM Stiftung für Verhalten und Umwelt,
zitiert nach 'Badische Zeitung' vom 16. August 2003
[b]"Nach ersten Ergebnissen wissen wir sicher, dass es unter Einfluss von Magnet- oder Hochfrequenzfeldern zu Schäden an der DNS kommt und dass Stressproteine produziert werden."[/b]
Hans-Albert Kolb, Institut für Biophysik der Universität Hannover
zitiert nach 'Süddeutsche Zeitung' vom 7. 8. 2003
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/881/15866/
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gruesse, zak
Auf www.heise.de/tp ist diese woche ein Artikel über den allgemeinen Rückgang der menschlichen Intelligenz durch die permanente Schadstoffbelastung unserer Körper erschienen. Ist ziemlich Interessant.
Auf jeden fall wurde da auch e-Smok im Kindesalter für einen Intelligenzrückganz verantwortlich gemacht.
Schützt sich jemand von euch Bewusst dageben? Es gibt da ja so sündhaft teure Anti-ESmok-Tapete mit einem eingewebten Metallnetz, das geerdet wird usw.
Hello @ all,
@RyoOhki
wir sind gerade dabei einen Schutz zu entwickeln. Das hat mit der heiligen Geometrie zu tun. Der Prototyp funktioniert hervorragend. Jetzt werden noch Gutachten erstellt Patent/Gebrauchsmuster angemeldet und dann stelle ich Euch das "Gerät" mal vor. 🙂
Zu Metallzaun hab ich eine tolle Info. Bilder dazu findet Ihr auf dem Link. Viel spass dabei.
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Der Strahlenschutzzaun von Falera GR
Nach Beratungen und Messungen mit der Fachstelle "Nichtionisierende Strahlung" der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog Betroffener, baute Wendelin Casutt und seine Familie in Notwehr den ersten Strahlenschutzzaun der Schweiz, welcher seit anfangs August seinen Dienst versieht.
Hans-U.Jakob, 4.10.03
Oberhalb des Bündner Dorfes Falera haben sich Monica und Wendelin Casutt ihren Lebenstraum erfüllt. Für seinen Berg-Landwirtschaftsbetrieb hat sich Wendelin Casutt einen grossen, modernen Freilaufstall mit Oekonomiegebäude in Hunderten von Arbeitsstunden zum grossen Teil selber erbaut. Gross war die Freude, als Monica und Wendelin 2 Jahre später, zusammen mit ihren 2 gefreuten Teenagern, Alexandra und Gino, in das neben dem Freilaufstall entstandene Einfamilienhaus einziehen konnten. Die Finanzierung des ohne grossen Luxus, aber äusserst zweckmässig erbauten Hauses, war durch den Verkauf des im Dorf unten stehenden alten Gebäudes aus dem Familienbesitz möglich geworden.
Mensch und Tier fühlten sich an dieser Sonnseite des Tales besonders wohl. Hirtenhund Sami holt auf Befehl allein die ganze Schafherde vom Berg herunter, wenn einmal ein Umwetter aufzieht. Und wenn er nichts Besseres zu tun hat, holt er halt die Laufenten aus dem Gehege und geht mit diesen spazieren. Das setzt natürlich eine Strafpredigt ab und er muss vorübergehend an die Kette. Da kann er die Menschen so traurig anschauen, dass er meistens nach 10 Minuten wieder frei kommt.
Gino, der Sohn, will nichts anderes als Bergbauer werden und freut sich mächtig auf seine Lehrjahre. Kurzum, die Familie schien vom Glück besonders begünstigt worden zu sein.
Bis zu dem Tag, als der Mobilfunkbetreiber Orange auf der Gemeindeverwaltung erschien und einen Platz für seine Antennen verlangte.
Die Gemeindeväter wollten die Strahlenquelle natürlich nicht in ihrer Nähe haben. Sicherlich nicht wegen gesundheitlicher Bedenken! Oh nein, wo denken Sie auch hin! Der Bundesrat hat ja gesagt, dass das alles nichts mache. Der Rettungsanker konnte in Form des Schutzes des schönen Ortsbildes gefunden werden.
Also weg mit diesen Antennen aus dem Dorf, hinauf an die Sonnenseite zu Casutts, denen geht es sowieso viel zu gut da oben.
Als Casutts vehement ablehnten, fand Orange gleich auf dem kleinen Grundstück nebenan einen, von einem Schreiner zu einem Holzlager umgenutzten Heuschober. Und weil der Bau eines Antennenmastes das Landschaftsbild zu sehr verunstaltet hätte, baute Orange seine Sektorstrahler hier, als Novum in der Schweiz, direkt an die Fassade. E-Feldstärken bis zu 30V/m hatte die Familie Casutt nun auf ihren Weiden und im 100m entfernten Freilaufstall immer noch 3V/m. Wenn man bedenkt, dass bereits bei 0.6V/m erfahrungsgemäss von 10 Kühen 2 krank werden, ein unhaltbarer Zustand. Ganz zu schweigen vom dahinter liegenden Wohnhaus mit 2V/m. (Schlafstörungen ab 0.04V/m)
Casutts wehrten sich mit allen rechtlichen Mitteln. Vergebens. Alle Behörden, Aemter und Gerichte waren froh, die Strahler nicht an ihrem Gartenzaun zu haben, sondern hoch oben über dem Tal, bei einem Bergbauern, der, wie sie glaubten, sich schon nicht würde zu wehren wissen.
Nach Beratungen und Messungen mit der Fachstelle "Nichtionisierende Strahlung" der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog Betroffener, baute Wendelin Casutt und seine Familie den ersten Strahlenschutzzaun der Schweiz, welcher nun seit anfangs August seinen Dienst versieht.
Jetzt hat doch tatsächlich die Gemeindeverwaltung Falera Casutts am 1.Oktober mit eingeschriebenem Brief aufgefordert, den Zaun innert 20 Tagen abzubrechen oder dazu ein nachträgliches Baugesuch einzureichen und ihm gleichzeitig eine hohe Busse in Aussicht gestellt.
Der Brief war dermassen mit juristischen Floskeln gespickt, dass unschwer zu erraten ist, wer dahintersteckt. Mit Sicherheit die Staranwälte von Orange. Denn die Wirksamkeit des Strahlenschutzzaunes schützt nicht nur die Familie Casutt und ihre Tiere vorzüglich, sondern bringt dem Mobilfunkbetreiber Orange einen Haufen Aerger. Denn das im Strahlenschutzzaun verwendete metallische Fliegengitter lässt nicht mehr viel zum Telefonieren durch.
Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Casutts werden das nachträgliche Baugesuch einreichen mit gleichzeitiger Erhöhung des Zaunes um 3 Meter. Denn das hinter dem Freilaufstall liegende Einfamilienhaus muss noch etwas besser geschützt werden. Es hat im oberen Stock immer noch knappe Sichtverbindung, leicht über die Oberkante des Zaunes hinweg.
Wir wollen doch mal sehen, ob ein Schweizer Bergbauer sich, seine Familie und seine Existenzgrundlage, die Tiere, noch in Notwehr schützen darf. Wir wollen jetzt wissen, ob ein Schweizer Bergbauer auf seinem eigenen Grund und Boden noch die dazu notwendigen Zäune aufstellen darf? Auch möchten wir einmal sehen, wo Schweizer Behörden und Gerichte einen Strahlenschutzzaun einreihen wollen. Für Solches gibt es bis dato nämlich keinerlei gesetzliche Bestimmungen.
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QUELLE:[url] http://www.gigaherz.ch/673/ [/url]
Liebe Grüße
2stone
Was ist eigentlich 'Heilige Geometrie'? Da wurde mal irgendwo ein Link gepostet, der Ging aber nicht und ich war zu faul zum nachfragen.
Hm, müsste ein Strahlungsschutzzaun nicht ultra-Feinmaschig sein damit er die extrem hohen Frequenzen von Mobiltelefonen und Sendern komplett schluckt?
Wer ist Wir? ;D
Da hatte ich doch vergessen drauf zu antworten.
Die heilige Geometrie kommt später ;D . Wie das mit dem Strahlenschutzzaun funktioniert, kann Dir sicher Bynaus erklären ;).
Wer ist Wir?
Wir sind..... 8)
Ich hab gerade wieder ein wenig auf der Gigaherz-Seite gelesen und folgendes gefunden. Dachte das passt hier gut rein.
Kids töten Kinder
Damit unsere Kids fleissig SMS-len und sonstwelchen Quatsch durch den Aether jagen können und damit sich die Kassen der Mobilfunkbetreiber bis an den Rand füllen, müssen in Zentralafrika und in Südamerika Hunderte von Kindersoldaten und Kinder-Minenarbeiter ins Gras beissen. Der Vorwurf geht selbstverständlich auch an Erwachsene, welche ihr Handy ebenfalls grösstenteils nur zum Zeitvertreib und als liebstes Spielzeug verwenden. Die Mobilfunker machen 60% ihres Umsatzes mit Kindern und 30% mit Erwachsenen-Blödeleien.
von Hans-U.Jakob, 8.1.04 als Beitrag zum kommenden Weltwirtschaftsforum in Davos
Im neuen Schwarzbuch über Markenfirmen von Klaus Werner und Hans Weiss (ISBN-Nummer 3-216-30715-8 ) schreiben die Autoren im Kapitel Tantalusqualen für Handys:
"Um westliche Elektronikfirmen und den Bayer-Konzern mit einem wertvollen Metall beliefern zu können, schuften in Kongolesischen Minen Männer, Frauen und Kinder. Tausende sterben für das Coltan-Erz, das dazu beiträgt, den "Ersten Weltkrieg Afrikas" zu finanzieren."
Im Innern jedes Handys findet man eine riesige Anzahl an kleinsten Tantal-Kondensatoren. Diese dienen hier zur Speicherung elektrischer Ladungen und zur Entstörung von Stromkreisen.
Tantal mit der chemischen Bezeichnung Ta wird aus dem sogenannten Colombo-Tantalit-Erz mit dem Kurznamen Coltan gewonnen. Es sieht aus wie schmutziggrauer Sand oder Schotter und wird vorwiegend in den Bayer-Chemiewerken zu reinem Tantal raffiniert.
Der Handy-Boom und die Weiterentwicklungen auf dem Computermarkt, aber auch der Einsatz von Playstations und Gameboys haben den Weltmarktpreis für Tantal in die Höhe schnellen lassen. An der Londoner Metallbörse stieg der Kilogrammpreis zwischen Februar 2000 und Januar 2003 von 180 auf 950 Franken. Das ist mehr als das Fünffache.
Ein Ende dieser Preissteigerung ist nicht abzusehen denn die Zahl der Mobiltelefone soll von 400 Millionen weltweit, bis Ende 2004 auf 1000 Millionen (1 Milliarde) ansteigen. Und 80% des Tantalbedarfs stammt aus dem Kongo und 70% des Weltbedarfs fliessen in die Handyherstellung
Kein Wunder, dass die Handy-Hersteller jetzt den Zwischenhandel ausschalten möchten, und sich direkt mit den Kriegsparteien im Kongo arrangieren wollen. Kalaschnikows, Maschinengewehre und Tretminen gegen Coltanerz.
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Wer mehr drüber lesen will, einfach den Link anklicken.
Quelle:[url] http://www.gigaherz.ch/714/ [/url]
Grzzz
2stone