Zur Eiszeit und der Wissenschaft mal wieder:
Es fällt bei der Annahme einer Eiszeit mal wieder die Basis auf. Irgendetwas stimmt da mal wieder nicht.
Die angebliche Ausdehnung des Eises (insbesondere des Inlandeises) müsste ja Spuren hinterlassen haben. Doch die Spuren deuten eher auf eine Erdbewegung (Bsp: Bayrische Seen) hin als auf eiszeitliche Ablagerungen. Die Südausdehnung der Nordeiskappe die ja etwa an der Niedersächsisch /Westfälischen Grenze endete zeigt in ihrer Struktur eher eine ehemalige Küste mit dazugehöriger Dünenlandschaft als eine Eispanzerbewegung und der dazugehörigen Abschmelzung. Wer sich die Dünenlandschaften nahe Lingen/Ems mal näher ansieht fühlt sich (den Wald teilweise mal ausgelassen) wie auf einer Nordseeinsel. Doch diese Landschaftsbildung bindet eine jahrtausendalte Küstenlage ein.
Näheres ist in dem EFODON Beitrag zur Eiszeit zu lesen:
http://www.efodon.de/html/archiv/vorzeit/friedrich/e-story.htm und in :
http://www.efodon.de/html/archiv/vorzeit/friedrich/e-dis.htm
also alles scheint irgendwie als Theorie nur dann seinen Hafen zu finden wenn es das Bestehende unterstützt.
Die ganze Eiszeitgeschickte ist notwendig geworden von wegen der Entwickelungsidee. Sie baut auf der Aberglaube, dass die Welt entstanden ist durch ganz kleine Veränderungen. Denn es war mal kalt hier, nicht Wahr? Und jetzt nicht mehr..
Von überall sonst in der Welt dürfen wir aber von sprungartige Entwickelung wissen. Warum denn nicht in der Entwickelung der Erde?
Vielleicht verschob sich die Erdachse vor etwa 10.000 Jahre und brache alles aus einander? Dann wäre die Eiszeit vielleich eine Abschmeltzen des Poleises? Oder eine kurzfristige Abkühlung durch verdunkelung der gesamten Atmosphäre?