hallo
zweimal duerft ihr raten...mal wieder informatives aus dem BI Omega newsletter (unter [url= http://www.hohle-erde.de/body_home.html#bio ]>link<[/url] zu finden)
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Mobilfunk-Zitate
Einige Zitate der letzten Monate:
.... die Strahlung, die von angeschalteten Handys gesendet wird, könnte nach Ansicht der Fachärzte allergische Reaktionen verursachen.
Ein japanischer Mediziner habe herausgefunden, dass Mobiltelefone bereits nach einer Stunde bestehende Neurodermitis-Symptome verschlimmern und eine allergische Reaktion des Immunsystems auslösen können. Diese Aussage müsse allerdings noch durch weitere Untersuchungen bestätigt werden, erklärte jetzt der Ärzteverband.“
[i]'Die Welt' vom 16. 7. 2003
http://www.welt.de/data/2003/07/16/134354.html?search=handy&searchHILI=1 [/i]
„Ein Handy am Ohr verbessert das Kurzzeitgedächtnis – jedoch nur bei Männern. Das wollen britische Forscher in einer Studie an rund sechzig Studenten herausgefunden haben, meldet die Universität Bradford.
[...]
Die Verbesserung des Kurzzeitgedächtnisses sei keineswegs positiv zu bewerten, warnt der Wissenschaftler: Wenn die elektromagnetische Strahlung tatsächlich einen Effekt auf die Hirnfunktion habe, könne sie möglicherweise auch Schaden anrichten.“
[i]Bild der Wissenschaft vom 5. 7. 2003 http://www.wissenschaft.de/wissen/news/224487 [/i]
„Von den Befragten wurde mehrfach geäußert, dass bereits im Vorfeld Besichtigungen durch Kauf- oder Mietinteressenten abgesagt wurden, wenn die unmittelbare Nähe zur Mobilfunksendeanlage erkannt worden war.
Auch wenn sich diese Wertverluste im Einzelfall nicht immer streng wissenschaftlich, sondern nur psychologisch begründen lassen mögen, weil gesicherte Ergebnisse eben noch nicht vorliegen, kann doch zumindest von einer faktischen Beeinträchtigung durch Mobilfunkanlagen gesprochen werden. Deshalb ist mindestens von einem Sachmangel gem. § 434 BGB auszugehen, wenn die Immobilie einer überdurchschnittlichen Strahlenbelastung durch eine Mobilfunkanlage - auf dem Grundstück selbst oder in der Nachbarschaft - ausgesetzt ist.“
[i]Rechtsanwalt Prof. Dr. Klaus Kniep und Rechtsreferendar Markus Hohmuth, Heilbronn
in „Einfluss von Mobilfunksendeanlagen auf Miete und Kauf von Immobilien“
Aus „Wohnungswirtschaft und Mietrecht“ 6/2003 S. 312-314
www.kanzlei-heilbronn.de/content/rechtsanwaelte/kniep.htm[/i]
„Vor allem der sorglose Umgang mit dem Handy lockt immer mehr junge Menschen in die Schuldenfalle.“
[i]dpa-Meldung am 17. 6. 2003
http://portal.obermain.de/pub/index.php?mid=81&aid=329&showmessage=119185 [/i]
„Das so genannte Kinder-Handy, das die Firma Semec im Juli speziell für Kinder im Vor- und Grundschulalter auf den Markt bringt, ist nichts für Kinder. [...] Das ist ein Geschäft, das auf Kosten der Gesundheit der Kinder geht. [...] Wissenschaftliche Forschungen geben ernsthafte Hinweise darauf, dass Handy-Nutzung - bei Kindern mehr noch als bei Erwachsenen - die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt und Gehirnzellen schädigen kann.“
[i]Dr. Klaus Trost, Wissenschaftsladen Bonn e.V. am 17. 6. 2003, ECO-News - Die grüne Presseagentur, http://www.oneworld.de/emedia/archiv/8730/ [/i]
„Telefonieren Sie am besten im Freien, denn in abgeschirmten Räumen benötigten Handys wesentlich mehr Leistung, um eine Verbindung herzustellen. [...] Beim Anwählen gehört das Handy nicht ans Ohr: Da baut sich die höchste Sendeleistung auf. [...] Basisstationen für schnurlose Telefone gehören nicht ins Schlafzimmer. Auch sie sondern Strahlen ab.“
[i]Eberhard Sinner, Bayerischer Gesundheitsminister am 13. 6. 2003
Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start?pagename=index&sptnid
=982676723377&arid=1055384802294®id=2[/i]
„Professor Leif G. Salford und sein Team hatten bereits vor drei Jahren Rattenhirne mit Mikrowellen bestrahlt. Resultat damals: Die Hirne waren übersät mit dunklen Flecken, die die eintretenden Eiweiße gebildet hatten. Die Forscher fanden solche Schäden bei der Hälfte aller Versuchstiere, und zwar bereits bei Strahlungsstärken von einigen Tausend Mikrowatt.
[...]
Professor Leif G. Salford bezeichnet Handys als 'das größte biologische Experiment am Menschen, das es je gegeben hat'.
Nicht nur er: Professor Werner Mäntele, Biophysiker der Frankfurter Goethe-Universität, spricht von 'Millionen von Versuchskaninchen', die ihre 'Quittung' vielleicht erst in ein paar Jahren bekommen.
Hinweise auf gesundheitliche Beschwerden seien 'ungenügend' abgeklärt, räumt sogar Sonja Bietenhard vom Forum Mobil ein. „Weiterführende Forschung ist notwendig.“
[i]Puls-Tipp 6/03 vom 11. Juni 2003
http://www.konsuminfo.ch/getarticles.asp?article_id=10524&ref=4 [/i]
„Bei Erwachsenen können [beim Handygebrauch] Trübungen der Augenlinse eintreten, da die protein- und wasserhaltige Augenlinse einerseits gute Absorptionseigenschaften für die Strahlung bietet, andererseits die schlechte Wärmeabfuhr in der nicht durchbluteten Augenlinse den Prozess begünstigt.“
[i]Prof. Dr. Werner Mäntele am 31. 5. 2003, Institut für Biophysik der Universität Frankfurt
Quelle: Höchster Kreisblatt[/i]
„Immobilien mit Blick auf eine Mobilfunkantenne haben einen großen Wertverlust.“
[i]Sven Thanheiser am 7. 5. 2003, Stadtrat der SPD in München, auf einer Informationsveranstaltung für Bezirksausschüsse der Landeshauptstadt München (Referat f. Gesundheit und Umwelt) zum Thema „Neues Münchner Mobilfunkkonzept“[/i]
„Heutzutage werden elektromagnetische Felder (EMF) immer mehr in der Technik eingesetzt. Parallel dazu beklagen sich immer mehr Menschen über gesundheitliche Beschwerden wegen EMF. ... Mobilfunkantennen sind die am meisten genannten Beschwerde-Quellen.“
[i]Bundesamt für Gesundheit, Schweiz, im April 2003, http://www.gigaherz.ch/608/ [/i]
„Die wachsende Zahl der Schuldner beschert den hessischen Gerichtsvollziehern eine Auftragsflut. Nicht bezahlte Mobilfunk-Rechnungen sind inzwischen der Grund für zehn Prozent aller Vollstreckungsaufträge.“
[i]Schwäbische Zeitung vom 24. 04. 2003
http://www.szon.de/lokales/ulm/nachrichten/200304250718.html?SZONSID=cb1c60bc65c0434a3b7331b1a18be91f [/i]
„Die Bestrahlung von peripheren Lymphozyten* aus menschlichem Blut mit elektromagnetischen Feldern, die in Verbindung mit Mobilfunk stehen, führt zu einer Instabilität der Chromosomen. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die genotoxischen (Erbgut zerstörenden) Effekte von elektromagnetischer Strahlung auf nichtthermischen Weg hervorgerufen werden. Darüber hinaus sollte die Tatsache, dass Aneuploidie ein bekanntes Phänomen für einen Anstieg des Krebsrisikos ist, bei zukünftigen Bewertungen von Grenzwerten berücksichtigt werden."
(*Anm.: periphere Lymphozyten sind weiße Blutkörperchen, die sich frei im Blut bewegen und nicht in Lymphknoten oder einem anderen Kompartiment liegen.)
[i]Mashevich M, et al. im Februar 2003, Fakultät für Humangenetik und Molekularmedizin der Universität Tel-Aviv, Quelle: Bioelectromagnetics 24:82-90, 2003.[/i]
„Die Grenzwerte sind völlig unzureichend für den Gesundheitsschutz. Sie garantieren sicherlich nicht die Gesundheit, besonders nicht bei gepulster Hochleistungsstrahlung. Niedrige Antennen direkt auf einem Wohnhaus in einem Wohngebiet sind ein Albtraum.“
[i]Prof. Dr. Günter Käs am 15. 1. 2003, Ingenieurbüro für Radarmessung, früher Professor für Radartechnik an der Bundeswehr-Universität Neubiberg
http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/0,2123,80385-1-164_0_0,00.html [/i]
„Die erste Langzeitstudie der WHO an Menschen, die das Risiko von Elektrosmog endlich unwiderlegbar beweisen könnte, ist frühestens 2005 abgeschlossen. Der bedenkenlose Einsatz elektromagnetischer Wellen muss daher als groß angelegter Menschenversuch bezeichnet werden.“
[i]Professor Dr. Michael Baumgart am 4. 1. 2003 wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Umweltinstituts. in: taz Nr. 6945 vom 4. 1. 2003, Seite 9, (TAZ-Bericht)
http://www.taz.de/pt/2003/01/04/a0079.nf/text [/i]
„Elektrosmog wird als Gefahr erst ernst genommen, wenn es längst zu spät ist. Und seit der Bundesfinanzminister hundert Milliarden Mark bei der Versteigerung der Mobilfunk-Lizenzen kassierte, witzelt man zynisch in wissenschaftlichen Insiderkreisen: Es gibt hundert Milliarden Gründe, die Grenzwerte nicht zu ändern.“
[i]Dr. Peter Nießen am 4. 1. 2003, Leiter der GSM-Gruppe des nova-Instituts in Köln, taz Nr. 6945 vom 4. 1. 2003, Seite 9, (TAZ-Bericht), http://www.taz.de/pt/2003/01/04/a0079.nf/text [/i]
„Ich halte den Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Krebs nach Auswertung einer Vielzahl von Studien für bestätigt.“
[i]Dr. Mae-Wan Ho im Januar 2003, Biochemikerin und Genetikerin am Institute of Science London, nach der Sichtung der vorliegenden Studienergebnisse des Jahres 2002[/i]
Nachricht von Reinhard Rückemann
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gruesse, zak
Vielleicht mal was interessantes im Fernsehen.
Donnerstag, 7. August 2003, 23.00 Uhr
Bei Anruf Smog? (SWR)
(Glaubens-)Krieg ums Handy
Film von Sebastian Bösel und Beate Klein
Kein technisches Instrument hat so umfassend in den Alltag Einzug gehalten wie das Mobiltelefon. Mehr als 60 Millionen Handys werden derzeit in Deutschland benutzt. Aber: Keine technische Errungenschaft stößt auf so viel Widerstand wie das Mobilfunk-Netz. Rund 12.000 lokale Bürgerinitiativen protestieren dagegen. Mehr als 20.000 Gutachten beschäftigen sich mit der Frage, wie gefährlich der so genannte Elektro-Smog ist.
Der Film "Bei Anruf Smog" wird in Form einer Reportage-Reise durch den Mobilfunk-Standort Deutschland wichtige Fragen zum Glaubens-Krieg ums Handy stellen und beantworten.
Etwa 50.000 Sendestationen gibt es derzeit in Deutschland. Im Zuge der Umstellung auf die UMTS-Technik werden es in nächster Zeit doppelt so viele werden. Die elektromagnetische Strahlung und ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus stehen im Mittelpunkt des Konflikts, der auf allen Ebenen ausgetragen wird. Kritiker sprechen von einem unverantwortlichem Laborversuch an einem ganzem Volk, Befürworter sprechen von unverantwortlicher und ideologisch begründeter Panikmache.
Die Autoren besuchen eine Familie, die in einem Käfig lebt - aus Angst vor der Strahlung. Sie sprechen mit Wissenschaftlern, die sich auf die lange Suche nach der Antwort begeben haben, wie gefährlich Mobilfunk wirklich ist. Sie beobachten Bürgerinitiativen und ihren Kampf gegen die Sendemasten. Sie begleiten Mobilfunkmanager, die in der aufgeheizten Stimmung von Bürgerversammlungen kühl ihre Technologie verteidigen. Sie treffen Kommunalpolitiker, die sich allein gelassen fühlen, und sie besuchen ein Rehabilitations-Zentrum, in dem mutmaßliche Elektro-Smog Opfer behandelt werden, die sich als wandelnde Messgeräte bezeichnen. Und sie treffen auf Hawaii die weltweit maßgeblichen Forscher auf einem Kongress, auf dem hart um jedes Forschungsergebnis gerungen wird.
Die schwierige Suche nach Fakten und nach Gewissheiten ist dabei auch ein Thema des Films, denn das Milliardengeschäft für die Industrie und die Ängste der Bürger stehen unvoreingenommener Recherche im Weg: Jeder Gutachter, der entwarnt, wird bezichtigt, "gekauft" zu sein, jeder Kritiker wird als "Technikfeind" stigmatisiert.
Die Autoren dokumentieren in dem Film also auch eine journalistische Spurensuche unter erschwerten Bedingungen, denn Transparenz und offene Information sind nicht das Interesse aller Beteiligten.
Quelle: ARD
Grüßle
2stone
Grüß euch zusammen!
Frankreich erwägt "Rentner-Handy"
Nach der Mörderischen Hitzewelle mit
über 10.000 Todesfällen hauptsächlich
unter alten Menschen wird in Frankreich
ein "Rentner-Handy" auf Kosten der
Krankenkassen erwogen. Gedacht wird an
ein Modell mit drei großen Tasten für
Notarzt, Familie und Feuerwehr.
"Viele der Opfer hätten gerettet werden
können, wenn sie ein bedienungsfreund-
liches Telefon gehabt hätten", sagte
Staatssekretär Renaud Dutreil.
Laut Statistik besitzen nur 4 % der
über 80-Jährigen ein Handy, während es
bei den unter 30-Jährigen 65 % sind.
ARD-Text 30.08.03
Auf was für Ideen zurück gegriffen wird, damit auch bald jeder eine solche Strahlemaschine besitzt. Unglaublich!
Loki
hallo
"Viele der Opfer hätten gerettet werden
können, wenn sie ein bedienungsfreund-
liches Telefon gehabt hätten", sagte
Staatssekretär Renaud Dutreil.
ich hab mich frueher immer gefragt fuer was die raute und der stern auf der telefontastatur gut sind. ist schon lange her und ich bin mir auch nicht mehr ganz sicher ob es stimmt, aber als antwort bekam ich, dass man auf diesen eine spezialnummer (notruf) einrichten kann.
davon abgesehen haben die meisten staaten wohl auch eine kurze einpraegsame nummer wie z.b. bei uns 110 oder 112.
hier wird wohl mal wieder klassisch versucht aus der not kapital zu schlagen 🙁
gruesse, zak
Mal was AktuellesUm es mit einem Satz zu sagen:
Die Ursache für die Busunfälle sind die Handys der Insassen und die Handymasten vor Ort!
Die Handys setzen elektromagnetische Impulse ab, die im Bus vielfach reflektiert werden, da jeder Bus(und jedes Auto) ein Faradayscher Käfig ist.
Der Busfahrer sitzt am Lenkrad des Busses und ist über das Lenkrad des Busses, die Pedale und die Reifen mit der Umgebung verbunden. Er kriegt den vollen Hammer der Handyimpulse in seinen Körper! Anders als in Flugzeugen darf im Bus jeder mit dem Handy telefonieren! Und damit sich und alle anderen gefährden. Das ist fahrlässige Körperverletzung, und wenn Sie das hier gelesen haben und Sie weiter machen, ist es Mord.
Jeder, der mal mit einem Handy im Auto telefoniert hat(ohne Aussenantenne), weiss, dass er die Strahlung voll auf die Birne kriegt.
Über die hypotalamische Sehbahn werden die Handyimpulse direkt zum Hypothalamus geleitet, wobei die Hirnschale wie eine Satellitenschüssel wirkt, der Organismus wird augenblicklich sauer, der Fahrer verliert das Bewusstsein!
Beim ersten Mal mag das gut gehen, beim zweiten Mal auch, aber bei Häufung der Impulse tritt der Bewusstseinverlust ein, der Fahrer hat einen Moment Bewusstlosigkeit und fährt gegen den Baum oder überhört das Zugsignal. Die Dinge wurden von der ITL(International Tree and Light) wissenschaftlich nachgewiesen!ITL i.A. R.Dodenhoff
Uuuuuh, was nen Schwachsinn!
Der Fahrer bekommt die volle Dosis ab, weil er mit der Umgebung verbunden ist? Über das plastikummantelte Lenkrad, die gummibelegten Pedale und die aus Gummi bestehenden Reifen?
Beim dritten Gespräch wird der Fahrer bewusstlos?????
ITL scheint wohl eher die Abkürzung für "Ignorant Trash and Lies " zu sein...
Gruß, Dyke