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Stephen Hawking - jetzt isser komplett durchgeknallt

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(@erutan)
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[#1306275863]

Zugegeben, Stephen Hawking fesselt Millionen Leser mit seinen Vorstellungen des Universums, schwarzen Löchern und ähnlichen Annahmen.

Dabei gelingt ihm, was nur sehr wenigen Menschen vergönnt ist: Philosophie als Physik zu verkaufen. Scheinbar gibt es kaum jemanden, der die Grenzen dieser beiden Disziplinen noch sauber trennen kann, was vielleicht auch daran liegen mag, daß man (natürlich den passenden Namen vorausgesetzt) so ziemlich jedes pilosophische Weltbild als naturwissenschaftliche Betrachtung verkaufen kann, wenn man ein paar wichtig aussehende Formeln dazu packt.
Das Beispiel scheint zudem immer mehr Schule zu machen.

Doch jetzt hat Hawking wohl vollständig den Boden unter den Füßen verloren. Neuerdings philosophiert er über das Bewußtsein, den Tod und was (oder was eben nicht laut Hwaking) danach kommt.

Auch das wäre alles sehr nette und lesenswert....wenn er nicht auch das als Naturwissenschaft verkaufen würde.

Ich wette 10:1, daß ihm auch dieser Schmonz wieder abgekauft wird.

[b]Stephen Hawking: »Es gibt kein Leben nach dem Tod![/b]«

Am Sonntag, den 15. Mai 2011, veröffentlichte die englische Zeitung The Guardian ein exklusives Interview mit dem weltbekannten Physiker und Kosmologen Stephen Hawking (69). Trotz der Kürze – nur fünf Fragen – war dieses Interview aufsehenerregend, weil Hawking offen über sein materialistisches Weltbild sprach. Mit seinen Antworten brachte er auch kurz und prägnant zum Ausdruck, was die Hauptaussagen seines neuesten Buches Der Große Entwurf – Eine neue Erklärung des Universums (2010) sind. Hawking nennt in diesem Buch vier Kriterien, um einzugrenzen, was als Wissenschaft gelten kann.


Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/armin-risi/stephen-hawking-es-gibt-kein-leben-nach-dem-tod-.html

Ganz ehrlich: Diese Art "Genie" gibt es reichlich auf der Erde. Der einzige Unterschied zwischen denen und Hawking ist wohl nur der Name.

Ich warte noch auf die (zweifellos kommende) Zeit der nach-Hawking-Generation, wo sicherlich jemand kommen wird und uns rosa Teddybären im Universum als universelle Kraftquelle verkaufen will.


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(@iloveubabe)
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Hast du etwa was gegen rosa Teddybären?
Scherz bei Seite.

Nunja Stephen Hawking wird von vielen Leuten als eine Art Lichtgestalt gesehen. Immerhin steht er als Beweis dafür, das der Mensch trotz einer schwerer Krankheit dennoch sehr viel "erarbeiten kann". Das fasziniert viele, die nicht fest genug sind und Leute brauchen zu denen sie aufschauen können. Ein wenig erinnert er mich nun auf seine alten Tage hin an L. Ron Hubbard, also einen Mensch der versucht in seinen letzen Lebensjahren noch eine Art Relegion zu stiften, zumindest eine Art Weltbild zu entwerfen. Was an sich nicht verwunderlich ist, den viele "Alte" beschäftigen sich mit philosophischen Themen erst im Alter.

Wie auch immer, seine wissenschaftlichen Verdienste in Ehren, halte ich ihn für eine überschätzte Person, nicht zuletzt deswegen, weil er im Gegensatz zu vielen anderen Wissenschaftlern einer der wenigen ist, der in der Öffentlichkeit bekannt wurde und das Prestige genießt. Ich halte ihn für eitel.

Verwerflich ist ja nichts daran sich Gedanken zu machen über solche Themen wie gibt es ein Leben nach dem Tod. Solange es nicht zu einer Doktrin bestimmt wird, die mit Zwang anderen aufgedrängt wird. Es bleibt dabei die Gedanken sind frei.


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Admin
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(@erutan)
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Hubbard ist ein guter Vergleich. Der hatte auch zu viel Phantasie. Allerdings war der niemals in der Position, der ganzen Welt seine Ergüsse als Wahrheit zu verkaufen.

Immerhin steht er als Beweis dafür, das der Mensch trotz einer schwerer Krankheit dennoch sehr viel "erarbeiten kann".

wobei die Arbeit wohl eher andere machen.

Hast du etwa was gegen rosa Teddybären?

Hmm..nicht mehr oder weniger als gegen schwarze Löcher.  ;D


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(@iloveubabe)
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wobei die Arbeit wohl eher andere machen.

Das ist aber kein neues Phänomen. Es ist halt eine Art von Auftragsarbeit. Wie etwa bei Michelangelo oder vergleichbaren Künstlern. Er hat auch nicht alles selbstgemeiselt oder gemalt. Denoch hat er den Entwurf geliefert für die Sixtinischen Kapelle und ähnliches um einmal beim Beispiel zu bleiben. Ähnliches gibt es auch bei anderen Künstlern die in ihren Meisterwerkstätten andere Künstler malen ließen was ihnen vorschwebte nach ihrem Stil.

Insofern ist er eine Art moderner Künstler der Naturwissenschaft. Ob er seine Stellung mißbraucht um sich damit in ein Licht zu stellen, was nicht seinem Verdienst entspricht, kann wohl keiner von uns sagen. Schlussendlich wird in der Zukunft in Rückblick auf seine Arbeit wohl eh eine andere Wahrnehmung herrschen. Eben eine solche wie wir sie heute von Künstlern haben die schon lange Tod sind.
Ähnliches ist ja bei Einstein zu sehen und wie dies umjubelt wird.

Das ist wohl eher das was nach dem Tod von einem Menschen übrig bleibt. Und in dem Sinn wohl auch eher eine Antwort auf die Frage des Lebens nach dem Tod als eine philosophische Betrachtung, ob den die Seele oder wie auch immer man es nennt über bleibt.


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Beiträge: 1689
 Zak
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(@zak-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

bei hawking muß ich immer an die futurama episode "[url= http://de.futuramapedia.net/index.php?title=Geschichten_von_Interesse_Nr._1 ]Geschichten von Interesse 1[/url]" denken:

"Hey, Stephen Hawking! Aren't you that physicist that invented gravity?"
-Philip J. Fry

"Sure. Why not."
-Stephen Hawking

;D


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