Stattdessen wird man Rife weiterhin ignorieren, was auch bedeutet, daß seine Heilungsmethode nicht weiter erforscht werden wird - eine Methode, von der ich mir sehr viel verspreche, sollte man genügend Forschungsgelder hineinstecken, um sie zur Serienreife zu bringen.
Aber die Geräte werden in Serie hergestellt! Hier zwei Anbieter:
http://www.resonantlight.com/
http://vibrnthealth.com/
Und hier eine Vergleichsliste:
http://www.frequencyrising.com/rifemachine-compare.html
Hallo allerseits,
aus Erfahrung weiss ich, dass Rife Machines funktionieren. Bei meiner Suche nach Schaltplänen für den Bau eines Gerätes des EMEM (experimental electromagnetic machine) Types stieß ich hier in Eurem Forum auf diesen Thread. Meine Erfahrungen decken sich mit denen von Bryan Rosner, dem Autor des Buches "Rife Machines And Lyme Disease". Ich sammelte sie jedoch BEVOR ich das Buch gelesen hatte.
Spirochäten (genauer Borrelia burgdorferi) reagieren höchst empfindlich auf die oszillierenden Magnetfelder, die durch die Plasma-Röhren entstehen.
Was andere Krankheitserreger und/oder Krebs angeht, so verfüge ich über keinerlei Erfahrung.
Das von mir benutzte Gerät ist analog, verfügt über zwei Plasma-Röhren und kann Frequenzen zwischen 6,5 bis 2300 Hertz erzeugen. Die Erreger werden durch ihre Resonanzfrequenz der Theorie entsprechend quasi kaputtgeschüttelt. Borrelien regieren z.B. auf 880 Hz und einige andere Frequenzen.
Ich wäre sehr froh, hier jemanden zu finden, der sich schon mit Schaltplänen für solche Geräte befasst hat - wo kamen die hier erwähnten Pläne denn her und weswegen hat die Umsetzung nicht funktioniert bzw. was hat gefehlt?
Freue mich über jede Antwort, möchte gerne ein solches [color=#ff0000]Gerät bauen![/color] Hätte auch genügend fachkundige Unterstützung für das Projekt.
Märzhase
Interessant!
Ich hatte den geplanten Bau einer Rife-Machine seinerzeit einstweilen zugunsten eines anderen Projekts gestoppt.
Allerdings war ich vorher auch auf Quellen gestoßen wonach die modernen digitalen Geräte nicht funktionieren. Es würde sich gererell die Frage stellen, ob man für eine Original-Rife-Machine überhaupt noch die benötigten Teile beschaffen kann.
Auch daß es ein Buch darüber auf dem Markt gibt ist mir neu. Ich werde mir das mal zu Gemüte führen.
möchte gerne ein solches
Gerät bauen!
Hätte auch genügend fachkundige Unterstützung für das Projekt.
Okay, abhängig vom Erfolg oder Mißerfolg eines, gerade anstehenden, Projekts würde ich den Bau einer Rife-Machine finanzieren.
Voraussetzung wäre:
1. Der Bau wird in Bild und Text Schritt für Schritt dokumentiert.
2. Das Gerät wird anschließend an mehreren (mindestens 10) Fallbeispielen getestet und die Tests werden dokumentiert.
3. Mir werden alle Dokumente exklusiv zur Verfügung gestellt.
Allerdings war ich vorher auch auf Quellen gestoßen wonach die modernen digitalen Geräte nicht funktionieren. Es würde sich gererell die Frage stellen, ob man für eine Original-Rife-Machine überhaupt noch die benötigten Teile beschaffen kann.
Kommt darauf an, was mit "modernen Geräten" gemeint ist - aus dem Schaltplan und den Beschreibungen der Ur-Rife-Machine ist sehr genau zu entnehmen, was da herauskam: Sinusschwingungen von verschiedenen Frequenzen, die das Plasma in der Röhre ansteuerten; genau das lässt sich mit moderner Technik ohne weiteres auch hinkriegen. Vielleicht waren die sogenannten Zapper gemeint, die mit Kontaktelektroden arbeiten?
Ich würde evtl. am Bau des Gerätes mitarbeiten, muss aber gleich sagen, dass ich nur wenig Zeit übrig habe. Der wesentliche Kostenfaktor wird das Phanotron sein, alle anderen Teile sind mehr oder weniger Kleinkram. Für Oszillatoren verwende ich gern den XR2206; der hat für diesen Zweck auch den Vorteil, dass er ein vollwertiger Funktionsgenerator ist und man die Wellenformen, Tastverhältnis usw. mit einfachsten Mitteln und wenig Außenbeschaltung umschalten und damit experimentieren kann:
http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/80502/EXAR/XR2206P.html
Für die Speisung des Phanotrons habe ich diese Schaltung hier gefunden, die den Vorteil hat, dass man keinen speziellen Hochspannungstrafo wickeln muss (Horror!), sondern mit einer Zündspule auskommt:
Man sollte aber vielleicht über eine Quarzstabilisierung der Oszillatoren nachdenken. Eigentlich kann die ursprüngliche Rife Machine nämlich gar nicht so gut funktioniert haben, weil sie mit LC-Oszillatoren arbeitete, die unmöglich so auf ein paar Hertz genau gewesen sein können, wie die Tabellen von Rife und Bare das erfordern.