Hallo,
nach längerer Zeit melde ich mach mal wieder aktiv zurück. Gesternabend habe ich mir diesen Bericht von RTL angeschaut. Ich weiß eigentlich ist es ein sehr altes Thema, was sicher auch in diesem Forum schon etliche male abehandelt wurde.
Ich selber habe mich damit nur am Rande beschäftigt. Und sicher sagt der Name "Ursula Demarmels" den Einem oder Anderen hier mehr, als mir.
Obwohl ich sehr kritisch bei solchen Beiträgen bin, besonders, wenn diese von RTL oder anderen privaten Sendern kommen, mußte ich doch darüber nachdenken.
Und solange es keinen absolut schlüssigen Gegenbeweis gibt, kann man die These der Wiedergeburt auch nicht einfach als bloße Fantsterei abtun.
Mich interssiert dabei weniger die religiöse Sichtweise (siehe Buddhismus), als das was es für den einzelnen Menschen bedeudet.
Wenn diese Rückführungen wirklich ein frühreres Leben offenbaren, dann ist dies wieder ein Indiz dafür, das der Tod nicht das Ende ist.
Mir persöhnlich würde das einen großen Teil der Angst vor dem Tod nehmen.
Wieder zum Beitrag zurück. In diesem wurden zwei Menschen, eine Frau und ein Mann, mittels Hypnose zurück geführt.
Und an Hand ihrer Aussagen bei der Hypnose, konnten diese auch mit Hilfe von Historikern zum Teil belegt werden.
Man hat sogar die Orte an denen die Personen gelebt haben wollen im Hier und Heute aufgesucht.
Natürlich ist es so gut wie unmöglich herauszufinden, ob eine bestimmte Person im 16. Jahrhundert tatsächlich dort gelebt hat.
Was mich erstaunt hat, dass die Probanden in der Hypnose konkrete Zahlen zum Alter und zur Jahreszahl wußten.
Auch habe ich darüber gelesen, dass die Versuchspersonen, während der Hypnose in einer anderen fremden Sprache sprechen können, die sie aber vorher nie gelernt haben.
Denn selbst in unserer Vergangenheit gab es noch kein Hochdeutsch.
Komme ich nun zu dem was ich glaube. Ich halte ein frühres Leben für möglich, nein sogar für wahrscheinlich. Gehe ich doch davon aus, das die Seele eines Menschen existiert.
Wenn dem tatsächlich so ist, kann ich das sogar pysikalisch belegen. Es gibt ein Naturgesetz welches besagt, das Energie nicht vernichtet, sondern nur umwandelbar ist. Und die Seele ist eine Form von Energie, nur leider nicht messbar.
Und wenn es für jeden Menschen (vielleicht auch für Tiere?) nur jeweils eine einzige Seele gibt, dann muß es im Jenseits ein ziemliches Gewimmel geben. Man bedenke wie viele Menschen seit bestehen der Menschheit auf diesem Planeten schon gelebt haben.
Gibt es jedoch eine Seelenwanderung, dann schließt dies automatisch die Existenz von Himmel und Hölle aus. Ist doch logisch, da jede Seele wieder auf einen neuen Menschen übergeht.
Wer hat dann die Seele von "Adolf Hittler" bekommen ;D.
Spaß beiseite, dass Thema ist ernst.
Ich würde mich auch gerne mal zurückführen lassen. Wäre sicher sehr interesant was dann dabei rauskommt ;).
Gruß,
Richard
[highlight]Wer hat dann die Seele von "Adolf Hittler" bekommen [/highlight]
Waaahge ess nischt solsche Froogen zu ställen, dänn heute gehörrrt mirrr Doitschland und morrrgen die ganze Wällt.
gruß
Goblin
Hallo Goblin,
gut gekonntert auf meinem makaberen Scherz. Was hälst du denn von dem Thema?
Für mich ist es eine Hilfe, wenn ich an mein eigenes Ende denke. Das hätte mir sowieso nich behagt, auf einer Wolke zu sitzen und bis in alle Ewigkeit "Hallelulja" zu frohlocken ;D.
Und falls nach dem Tod überhaupt nichts mehr kommt, ist das auch okay, weil es dann auch kein Bewußtsein mehr gibt ;).
Um wissenschaftlich an dieses Thema heranzugehen, eignet sich hier für die Quantenphysik am besten.
Ich bin fest davon überzeugt, das die Quantenwelt in Zukunft noch einige Überraschungen für uns bereit hält.
Gruß,
Richard