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"Der Haunebu Antrieb" (Buch)

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Admin
(@erutan)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

Der Coanda Effekt beschreibt - ganz stark vereinfacht -  das Fließverhalten von Gasen oder Flüssigkeiten entlang fester Oberflächen.

Es gibt eine Menge Informationen dazu. Henri Coanda war kein wilder rechtsextremer Verschwörungstheoretiker, der Wunderwaffen bauen wollte sondern Physiker und Aerodynamiker.

Er baute allerdings eine "fliegende Untertasse", die jedoch kaum Ähnlichkeiten mit den hier propagierten Flugzeugen aufwies.

Für sich alleine genommen ist der Coanda Effekt meiner Ansicht nach ein unzureichendes Mittel um ein Flugzeug zu betreiben.
Er kann aber eine Erklärungen für die, zunächst ungünstig erscheindende Bauweise der Haunebus liefern.


Antwort
Beiträge: 8
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Themenstarter
(@xylofonic)
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Beigetreten: Vor 18 Jahren

Hallo,

gerne diskutiere ich auch im anderen Haunebu Thread mit, mir war die Entstehungsgeschichte mit ihrer Vernetzung zu diesem Board nicht klar.

Was mich jetzt aber brennend interessiert ist wie der Zusammenhang zwischen Plasmatriebwerk und Haunebu-Zeichnungen zustande kam.

Mir geht einfach nicht in den Kopf wie ein Haunebu als Aerodynamisches Fluggerät funktioniert haben soll. Es ist einfach aerodynamischer Schrott. (Mit Außnahme eines Pulslasers oder A-bomben explosions Antrieb, das hieß glaube ich Projekt "Orion").

Wie steht es mit der Möglichkeit des Einsatzes der genannten Technology in Verbindung mit anderen Flugscheiben Konstruktionen?


Antwort
Beiträge: 17
 Aum
Registered
(@aum)
Active Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren

Wie ich bereits in diesem Forum an verschiedenen Stellen geschrieben habe, denke ich nicht, das die Haunebu einen MHD-Antrieb hatten.
(Siehe z.B. [url] http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1063655434/129#129 [/url])
Zu Beginn, habe ich auch an solch einen Antrieb gedacht, genauer an einen Magneto-Oszillations-Antrieb. Aber die enorme elektrische Energiemenge, die man dafür benötigen würde rechnet sich meines erachtens nicht. Zudem habe ich auch erwähnt, dass die unaerodynamische Form schlicht und ergreifend jegliches aerodynamische Antriebs-Prinzip (worunter auch MHD-Antriebe fallen) eigentlich ausschliesst.
Leider hast du nie zu meinen Argumenten Stellung genommen.


Antwort
Beiträge: 280
(@paule)
Beigetreten: Vor 19 Jahren

Was ist denn der Coanda-Effekt eigentlich ?
Gibts da brauchbare Links zum Thema ?

Gruß

Der Coandeffekt bewirkt, daß ein Luftstrahl, welcher parallel zu einer Wand strömt, sich an die Wand  anlegt und dann auch um Biegungen herumströmen kann. Im Prinzip könnte man also auch die Umströmung eines gewölbten Tragflügels mit dem Coandaeffekt begründen.


Antwort
Beiträge: 280
(@paule)
Beigetreten: Vor 19 Jahren

@Erutan

Habe mir nun Deine Gedanken zum Haunebu Antrieb (teilweise) durchgelesen. Du favorisierst einen Plasmaantrieb. Und dies im herkömmlichen Sinn, soweit ich verstanden habe. Das halte ich nicht für zielführend. Wenn es einen besonderen Antrieb gegeben hat, kann das kein üblicher Rückstoßantrieb gewesen sein. Und schon gar nicht mit Plasma. Der einfache Grund: Der Energieverbrauch wäre gigantisch!

Da nützt es auch nichts, wenn Du sagst, Wasser gibt es wie Sand am Meer. Es muß erst einmal zerlegt werden und dazu ist eben Energie nötig und mehr, als man hineingesteckt hat, kommt auch nicht heraus.

Wenn man da irgendetwas mit Plasma beobachtet haben will, ist das nur eine Nebenerscheinung.

M.E. gäbe es nur eine Möglichkeit, einen wirklich außergewöhnlichen Antrieb zu konzipieren. Der muß über die Gravitation gehen, also über Felder.

M.E. ist Gravitation verursacht durch eine wechselseitige Beeinflussung der elektrischen Felder der Atome. Atome und Elektronen umkreisen sich mit irgendeiner Frequenz und scheinen in großem Abstand elektrisch neutral zu sein. Das stimmt aber nicht. Die kreisenden Felder beeinflussen ein anderes Atom in großem Abstand und auch umgekehrt.

Diese kleine Beeinflussung, welche sich immer in einer Bahnänderung bemerkbar macht, wird letztlich die Gravitationswirkung sein.

Da hier mit Frequenzen im Spiel sind, könnte ich mir vorstellen, daß durch gezielte Beeinflussung der atomaren Frequenzen, wie weiß ich nicht, die Gravitationswirkung beliebig beeinflußt werden kann. Positiv und negativ.

Das ist also etwas ähnlich wie wenn man einen Elektromagneten einschaltet. Plötzlich ist eine gewaltige gerichtete Kraft vorhanden, welche scheinbar vorher nicht da war.

Magnetismus wirkt nun normalerweise nur bei Eisen ganz gut. Selbiges muß eben mit normaler Materie auch "irgendwie" gelingen.


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