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Ocean-X und die Anomalie in der Ostsee

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 ace
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(@ace)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

[b]

Die schwedischen Wissenschaftler haben nach einer langen Pause die Forschung eines unbekannten Riesenobjekts wieder aufgenommen, das am Meeresgrund der Ostsee entdeckt wurde. Bis jetzt bleibt ungeklärt, was hinter dem großen Körper vom UFO steht.

Laut der letzten Version von schwedischen Hydrologen kann das UFO am Ostseeboden eine Geheimwaffe des Nazi-Deutschlands gewesen sein, das für Vernichtung gegnerischer Schiffe und U-Boote bestimmt war. Den Forschern zufolge werde diese Hypothese indirekt durch die Tatsache bewiesen, dass jede Technik auf einer Entfernung von 200 Meter vom UFO außer Betrieb gerät.

[/b]
http://german.ruvr.ru/2012_07_13/81461615/

Was Stimme Russlands dazu sagt ist irgendwie interessant.


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Beiträge: 968
 Ilum
Registered
(@ilum)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

Dieses Objekt hat mit dem Betonanker einer U-Boot Netzsperre rein gar nicht zu tun.
Steht überhaupt nicht im Verhältnis die Anker sind weeesentlich kleiner, zumal die Netze auch von Tonnen
die an der Oberfläche schwimmen gehalten werden.
Man kann mit relativ wenig Aufwand und Material einganzes U- Boot lahmlegen.

Das, bin ich mir sicher weis ach der ehemalige Marineoffizier, es sei denn er ist ausschließlich mit dem Finger auf der
Seekarte rumgefahren...

Ahhh, hab hier gerade was entdeckt - so sahen die Dinger in etwa aus.
Der Anker ist zwar nicht abgebildet, man kann sich aber vorstellen wie klein er ist:
[url] http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/07/11/u-boot-netzsperre-der-nazis-schwedischer-militar-kommentiert-ufo-relikt-in-der-ostsee/&docid=EvYOsZV0aZPhoM&imgurl=http://pravdatvcom.files.wordpress.com/2012/07/netzsp.jp g" target="_blank">http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/07/11/u-boot-netzsperre-der-nazis-schwedischer-militar-kommentiert-ufo-relikt-in-der-ostsee/&docid=EvYOsZV0aZPhoM&imgurl=http://pravdatvcom.files.wordpress.com/2012/07/netzsp.jp g"/> &w=600&h=390&ei=U68BUPeZFMfMsgbT2YjyBg&zoom=1[/url]


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Beiträge: 1205
 Fabs
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(@fabs)
Noble Member
Beigetreten: Vor 20 Jahren

denke ich auch und wirkt wenig glaubwürdig. was noch interessant ist sind die behauptungen von den störungen die elektronischegeräte betrifft. da kommt doch die frage auf wie dann die aufnahmen enstehen konnten und die ganzen bilder. einer der komentare unten am link von Ilum, schreibt dort das bei denen in den nachrichten offen drüber gesprochen wurde, was störungen von instrumenten betrifft.
ich lass auch irgedn wo vor beginn der expedition gab es in diesem gebiet ein manöver von russischen und britischen flotten verbänden in der gegend... vielleicht waren irgedn welche staatlichen organisationen bereits schon vor ort und haben sich das ganze ding schon mal angesehen....
ich bin echt gespannt was es am ende ist. ich denke aber das wir dies vielleicht gar nicht erfahren werden oder es einfach am ende ein weiterer punkt in der verschwörungsliteratur sein wird, wenn die antwort nicht allen gefällt.


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Beiträge: 447
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(@thagirion)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 15 Jahren

Das mit dem angeblichen Ausfall jeglicher Elektronik in der Nähe des Objekts kommt mir von Anfang an seltsam vor. Was ich selbst bei einem solchen Effekt tun würde, wäre, erstmal mit reichlich Messtechnik anzurücken und sämtliche elektromagnetischen Felder in der Gegend zu messen, mit einem Scanner alle Frequenzen abzuhören usw. (Dass das Objekt auf Radioaktivität schon untersucht wurde, setze ich mal als selbstverständlich voraus.) Man erfährt aber nichts über solche naheliegenden Untersuchungen.
Ich glaube, man sollte da einfach daran denken, dass die ganze Aktion von einer Boulevardzeitung gesponsort wird, die dabei auch auf ihre Kosten kommen will.


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Beiträge: 22
(@net_seeker)
Beigetreten: Vor 15 Jahren

Ich bin auf die Entdeckung aufmerksam geworden, als ich mal wieder bei Howard Hughes vorbeigeschaut habe.

http://theunexplained.tv/paranormal-podcasts/edition-85-baltic-sea-ufo-interview-peter-lindberg

Das ist ein englischsprachiges Interview mit Peter Lindberg, dem Skipper der das Ding entdeckt hat.

Howard Hughes hat eine sehr deutliche Aussprache, Peter Lindberg versteht man auch ganz gut, er spricht ganz deutlich.
Kommt, wir haben alle englisch in der Schule gehabt, so schwer ist es nicht so ein Interview zu verfolgen.

Länge ca 20 Minuten.

Wegen dem Ausfall der Technik, soweit ich das verstanden habe, führt Herr Lindberg das nicht auf das Ding zurück.


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