Also, unter Mikrowellen hatte ich natürlich die Strahlung als solche verstanden und nicht die Geräte; was die angeht, vertraue ich schon auf eine ausreichende Abschirmung, zumal es billige Testgeräte gibt, mit denen das jeder selbst überprüfen kann. (Was Mikrowellen mit dem Essen anstellen, ist nun wieder eine andere Sache ...)
Was mich immer schon gewundert hat ist, dass speziell in Deutschland Menschen oder Autoren, die die über "Das Leben nach dem Tod" berichten oder auch sonst über Parapsychologie und ähnliches berichten, massiv angegriffen und angefeindet werden. Da ist man im europäischen Ausland oder überhaupt im Ausland viel gelassener und toleranter. Ich frage mich, warum sträuben sich so viele Menschen, die Möglichkeit eines Weiterlebens in anderer Form wenigsten mal in Betracht zu ziehen? Es ist doch eine tröstliche Aussicht und wenn man nicht daran glaubt, warum muss man die anderen deswegen angreifen?
Das beste Beispiel sind doch die Nahtoderfahrungen. Die etablieten Wissenschaftler behaupten ja, dass diese Erlebnisse in der Sterbephase vom Gehirn aus produziert werden. Wie kann aber ein zeitweise "totes" Gehirn wissen, was sich z. B. in anderen Räumen abspielt, oder wie kann die Wissenschaft erklären, dass der vermeintlich "Tote" während dieser Zeit Orte besuchen kann, obwohl sein Körper auf dem OP-Tisch liegt! Berichte darüber gibt es viele.
Interessant fand ich in dem Zusammenhang das Buch von Dr. Eben Alexander, vor allem weil er ein Experte im Bereich der konservativen Gehirnwissenschaft ist und seine Meinung nach einem eigenen Koma-Erlebnis völlig verändert hat. Vielleicht hat ja jemand hier das Buch schon mal gelesen.
@Seda33
Der Kirche hat man diese Gesinnung zu verdanken. Aber das ändert sich wenn der Altbestand wegstirbt 😉
Was mich immer schon gewundert hat ist, dass speziell in Deutschland Menschen oder Autoren, die die über "Das Leben nach dem Tod" berichten oder auch sonst über Parapsychologie und ähnliches berichten, massiv angegriffen und angefeindet werden. Da ist man im europäischen Ausland oder überhaupt im Ausland viel gelassener und toleranter. Ich frage mich, warum sträuben sich so viele Menschen, die Möglichkeit eines Weiterlebens in anderer Form wenigsten mal in Betracht zu ziehen? Es ist doch eine tröstliche Aussicht und wenn man nicht daran glaubt, warum muss man die anderen deswegen angreifen?
A) wir hatten die Reformation und B) wir hatten die Aufklärung. Spätens in der Aufklärung ist das deutsche Wesen abgerückt von geistlichen und spirituellen Erklärungen, die man ihm vorher erst aberzogen hat um sie mit anderem "Müll" zu füllen. Und eben weil der Fortschritt der sich aus der Aufklärung ergab so breite Bevölkerungsschichten betraff, ist im Zuge dessen jede übernatürliche Erklärung nichtig geworden. Immerhin war zu vorderst erstmal die Natur zu erklären und nicht das Seelenleben, den dafür gab es schon mehr als genug. - In anderen Ländern ist der Glaube an Übersinnliches weit verbreiteter als eben im Land der Dichter und Denker. - Es ist kein Sträuben, sondern das sinnvolle erstmal nach natürlichen Ursachen zu suchen, bevor im Aussschluß das Gegenteil hervortritt. - Zudem ist das keien tröstliche Aussicht sondern eine Religiöse Vorstellung, da bietet der deutsche Volksglaube im ursprünglichen weit mehr, als das Leben nach dem Tod.
Zumindest find ich Naturverbundenheit (nicht diese Baumkuschler und das restliche Ökogesocks) ansprechender, als das was Religionen anzubieten haben, sondern Bodenständigkeit, Heimatliebe etc.. Und auch die Sagen und Geschichten sind weitaus sinnlicher als das was anderer Glaube zu bieten hat. Leben nach dem Tod im Paradise so mit Friede, Freude und Eierkuchen ist nett. Das wars dann aber auch schon. Und Widergeburt in all seinen Konzepten klingt ja erstmal fantastisch (Was kann man nicht alles "erleben"), nur in irgendwelchen Zyklen feststecken ist wohl auch nicht so prall.
Naja... Ob diese "Aufklärung" (Verdummung...) ein Fortschritt für die Menschheit war sei mal dahin gestellt.
- Es ist kein Sträuben, sondern das sinnvolle erstmal nach natürlichen Ursachen zu suchen, bevor im Aussschluß das Gegenteil hervortritt. -
Mh... Klingt ja vernünftig, aber was sollte unnatürlich oder nicht sinnvoll daran sein ?
Ganz allgemein glaube ich das es vielen Menschen ganz einfach ziemliche Angst (!) bereitet das es da etwas geben könnte das sie nicht verstehen oder erklären können. Da ist es einfach erstmal bequemer sich drüber lustig zu machen oder den anderen anzugreifen.
Wir leben doch schließlich im Jahr 2014, in einer aufgeklärten und wissenschaftlich ergründeten Welt, in der keine Fragen mehr offen sind. Wer glaubt denn da bitte noch an ein Leben nach dem Tod ? Lächerlich...
nur in irgendwelchen Zyklen feststecken ist wohl auch nicht so prall.
geb ich Dir Recht, ich find den Gedanken auch nicht so prickelnd diesen Planeten mit seiner kranken Bevölkerung noch öfters zu besuchen... aber schau Dir mal die Natur an, die ist ein einziger Zyklus. Warum sollte das Leben anders sein ?