skizze hab ich zwar keine geschafft aber ich bin auf einige paralellen zwischen verschidenen OU geräten gestossen :
ich gehe jetzt mal von meinem projekt dem miniromag gegenüber dem vta un dem stromerzeuger aus :
1. horizontole woklungen im praktischen "nullfeld" des magneten.
2. abstimmung mittels kondensatoren (Vta)
3. ein ungeklärtes resonazphenomän
alles in allem ergib das schön langsam einen sin.
ich glaub ich schmeiss den miniromag auf den müll und mach woanders weiter ;D
Nein, das ist es ja. Der Romag funktioniert im Prinzip genau so. Im Gegensatz zum Coler-Krimskrams ist er jedoch gut beschrieben und könnte nachgebaut werden.
Noch ein Teil, das nach dem gleichen Prinzip funktionieren könnte (wenn es denn tatsächlich funktioniert), ist die Testatika.
Um hinter die Lücken zu kommen, die der BIOS-Bericht enthält, ist es meiner Ansicht nach ratsam, die kompletten Orlowski-Texte zu lesen. Leider sind sie nicht gerade einfach verfaßt. Nicht nur, daß der Verfasser allerlei persönliche Glaubensbilder hinzupacken versuchte - er verwendete zudem auch Begriffe, die man als Nicht-Amerikaner nicht unbedingt sofort richtig zuordnet.
Beispiel: Wir sprechen hierzulande gerne von "Styropor" wenn wir eine besondere Art von Polystyrol-Hartschaum meinen; wir sagen "Imbusschlüssel" wenn wir Außenseckskant meinen etc.
Der Verfasser sagt beispielsweise "Mica", meint aber sicherlich nicht reinen Glimmer.
ich muss zugeben dass ich die orliswski texte nicht als ganzes gelesen habe da mir da immer etwas fehlt.
nähmlich das prinzip der des funktionierens. da ist mir der vta schon weit lieber.
der stromerzeuger und der vta sind beides statische vorrichtungen.
bariumferrit magnete sind simple schwache permanentmagnete, zu colers zeiten verfügbar.
hmmmm..........