weis jemand hier ob´s vom stromerzeuger im deutschsprachigen raum schon nachbauversuche gab ? (qellen)
So weit ich weiß, hat das aufgrund der fehlenden Daten noch niemand versucht. Ohne das Prinzip vollständig verstanden zu haben, gleicht das auch der Suche nach der Nadel im Hauhaufen. Die Chance, die fehlenden Komponenten auf gut Glück zu ergänzen dürfte geringer sein, als zwei mal hintereinander den Lotto-Jackpot zu knacken.
Der Magnetstromapparat (Konverter) wurde bereits nachgebaut
http://www.hcrs.at/COLER.HTM
Allerdings bleiben auch bei dieser Beschreibung Fragen offen und so rätseln die beiden teilweise blind herum während sie in anderen Fällen auf die klassische Physik (Elektrizitätslehre) zurückgreifen
Zitat: "Da sie vom Strom durchflossen werden, scheiden keramische Materialien aus, da diese nicht leitfähig sind".
Die Frage ist, von welcher Energieform sie durchflosser werden und ob diese Energieform wirklich solche Materialien präferiert, wie der elektrische Strom.
Coler hatte seine Versuche dem Vernehmen nach bereits 1920 begonnen. Zu dieser Zeit gab es keine so große Auswahl an Permanentmagneten.
Aus der reinen Längenangabe von 10 cm unmittelbar auf einen runden Querschnitt zu schließen, ist auch nicht zwingend richtig. Tatsächlich kommen bei den Orlowski-Texten nie Magnete mit rundem Querschnitt zum Einsatz. Ich tippe auf einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt, wobei die Höhen- und Breitenmaße allerdings fehlen.
zu den allgemeinen ausführungen zum strömerzeuger hätt ich da noch ein paar fragen speziell die von borderlands :
Das Basisprinzip ist, daß ein Elektron nicht nur als negativ geladenes Teilchen betrachtet werden kann, sondern auch als magnetischer Südpol. Das Grundelement ist das eines offenen Sekundärkreises, induktiv gekoppelt mit einem Primärkreis. Das neue Merkmal ist, daß Kapazitäten über Permanentmagneten mit dem Sekundärkern wie folgt verbunden sind:
Es wird behauptet, daß beim Einschalten des Primärstromkreises eine Ladungstrennung auftritt, d.h. M1 wird z.B. positiv und M2 negativ aufgeladen, und diese Ladungen werden "magnetisch polarisiert", wenn sie sich formieren, wegen der Anwesenheit der Magnete. Beim Ausschalten des Primärkreises fließt ein "Rückstrom" im Sekundärkreis, aber die Magnete "üben keinen polarisierenden Effekt auf diese Umkehrung aus"
iss jetzt vlt ne blöde frage, aber aber wiso werden in diesr zeichnung M1 und M2 separat dargestellt und in der nachsten zeichnung wieder als magnet ? was stellen diese teile eigentlich dar? von wem stammen diese, ich sag mal ersatzschaltbilder ? meine frage wär : was stellen M1 und M2 wirklich dar und wiso haben diese teile plötzlich in der nächsten zeichnung eine polarität ?
Zwei dieser Grundelemente werden nun zusammengefügt und bilden ein Doppelsystem oder -stufe, wobei die Platten dicht zusammen in parallelen Ebenen liegen sollen wie hier gezeigt:
und wo sind da die spannungsquellen von denen herr lange spricht?
# e Sekundärwicklungen sind beide genau gleich und so gewickelt, daß beim Einschalten der Primärspule die Elektronen in der Sekundärspule von P1 nach P2 und F1 nach F2 fließen. Es wird dann festgestellt, daß das System F1 - F2 lediglich einen Induktionseffekt hat und nutzbarer Strom im System P1 - P2 entsteht.
# Eine einzelne Stufe ist ineffektiv, aber zwei Stufen, die so verbunden sind, daß die Anzahl der effektiven Nord- und Südpole gleich ist, stellen eine arbeitsfähige Anordnung dar. Weitere Doppelstufen können hinzugefügt werden, um höhere Ausgangsleistungen zur Verfügung zu stellen.
# Weiterhin wird festgestellt, daß, so wie normale Elektronen aus einer Batterie fließen und und eine Induktion hervorrufen, wenn der Kreis geschlossen oder geöffnet wird, "Raumelektronen" von "abstoßenden Räumen" zu "anziehenden Räumen" fließen, aber es war mir nicht möglich, dieser Theorie weiter zu folgen.
hmmm.... interessante feldeffekte inklusive kapazitäten wärn mit ner bifilaren wiklung um die permanent magnete möglich 😎
iss jetzt vlt ne blöde frage, aber aber wiso werden in diesr zeichnung M1 und M2 separat dargestellt und in der nachsten zeichnung wieder als magnet ?
Ja, wo soll ich anfangen? Der gesamte Lebenslauf Colers sowie der gesamte Werdegang seiner Erfindungern ist nur in einem einzigen Bericht nachzulesen, dem sogenannten BIOS Bericht. Dabei handelt es sich um einen, später öffentlich gemachten Geheimdienstbericht, der unmittelbar nach dem Ende des zweiten Weltkrieges verfaßt wurde.
Dieser BIOS-Bericht ist keine homogene Abhandlung eines einzelnen Ereignisses, sondern er besteht u.a. aus einem Interview mit Coler und Modersohn, einem Bericht über den Testverlauf des Magnetstromapparates, einer Schlußfolgerung des Untersuchenden Hurst, sowie (und das ist wichtig für das Verständnis) ins Englische übersetzten Auszügen aus älteren Untersuchungsberichten früherer Tests unterschiedlicher Tester. Die Originalberichte, die hier verkürzt und übersetzt wiedergegeben werden, sind verschollen, zerstört oder noch immer als geheim eingestuft.
Diese unterschiedlichen Berichte wurden über einen insgesamt langen Zeitraum mit, teilweise großen Abständen dazwischen, verfaßt. In dieser Zeit - so geht es ebenfalls aus dem BIOS-Bericht hervor - wurde der Stromerzeuger immer wieder überarbeitet. Jeder der tester bekam also ein etwas anderes Gerät mit anderem Aufbau zu sehen bzw. zu untersuchen.
Jeder der Untersuchenden (eine Liste davon findest Du in diesem Thread auf der ersten oder zweiten Seite) verfaßte seine eigenen Eindrücke vom Aufbau und der Funktion. Dabei wurde entweder nie das gesamte Gerät beschrieben/skizziert, oder es wurden weitergehende Beschreibungen nicht in den BIOS-Bericht aufgenommen.
Stell Dir vor, Porsche hätte vier unterschiedlichen Testern über 20 Jahre hinweg jeweils ein Auto vorgestellt. Die Beschreibungen könnten dann auch nicht unterschiedlicher sein.
Aus dem BIOS-Bericht selbst, also ohne weitergehende Informationen, einen Stromerzeuger bauen zu wollen, ist meines Erachtens nicht möglich. Zuerst muß man verstehen, worauf es dabei überhaupt ankommt. Dann ist die Formgebung wahrscheinlich eher sekundär.
ok danke! werd mir mal die verschiedenen quellen vornehmen und wenn ich zeit hzab übers wochende mal selbst eine skizze anfertigen.
Aus dem BIOS-Bericht selbst, also ohne weitergehende Informationen, einen Stromerzeuger bauen zu wollen, ist meines Erachtens nicht möglich. Zuerst muß man verstehen, worauf es dabei überhaupt ankommt. Dann ist die Formgebung wahrscheinlich eher sekundär.
zum verstehen muss man sich aber auch den aufbau, und warum dieser funktionieren kann, vosrtellen können.
rein mit theoretisieren und berechnen wird man nicht weiterkönnen, wenn man nicht beweisen kann das dies oder jenes so sein muss oder soll.

