Ich hab mal nach geschaut. Herodot schreibt "[ch960][ch949][ch957][ch964][ch8053][ch954][ch959][ch957][ch964][ch945] [ch8000][ch961][ch947][ch965][ch953][ch8048][ch962]". Die Einheit beträgt ca. 1,90 m. Also ziemlich gleich wie Klafter.
Das heisst die Pyramiden waren jeweils 190 m hoch. Dass sie unter Wasser nicht umgedreht sind, sollte sich von selbst verstehen.
Ergänzung :
Herodot sagt, dass der See in dem die Pyramiden sind, künstlich angelegt wurde. Sie werden also sicher nicht unter Wasser erbaut worden sein, sondern als der See noch trocken war.
Oder die oberirdische Pyramide spiegelte sich im Wasser?
Nee, das wäre zu einfach, oder? Das hätte Herodot dann mit ziemlicher Sicherheit auch als Spiegelung beschrieben....
Das ist eine interessante Frage. Herodot war einerseits sicher kein Idiot, dass er nich wusste, was Spiegelungen seien. Aber andererseits unterscheidet er konkret zwischen dem wovon er gehört hat, und dem was er selbst gesehen hat. Nun wäre es aber sicher gar nicht so einfach, mal eben die Pyramiden unter Wasser auch genau nach zu messen, bzw. in ihrer vollen Pracht überhaupt zu sehen. Dazu hätte Herodot wohl auch noch professioneller Taucher sein müssen.
hallo zamm
Ergänzung :
heilige Geometrie: wenn wir einen Doppel-Sternthetraeder basteln nach Vorlage, haben wir fast am Schluss 2 Teile und da ist die Pyramide INWENDIG als Hohlraum.
Nach dem Alchimisten-Gesetz: wie innen so aussen, wie oben so unten. muss es aus der Schlussfolgerung tatsächlich auch die Umkehr geben.
Wir können auch sagen: Wir leben in einer Welt der Spiegelungen... das einfachste, nachvollziehbare Beispiel sind unsere Physe-Augen: Spiegel-Reflex (Kamera), die Brechung, ergibt dann, dass wir nicht "auf dem Kopf sehen".
Letzlich würde das wieder zur Frage der hohlen Erde führen. und auf meinen Hinweis in anderem Thread: Johann Kepler´s Sichtweise.
Speku (Spektrum= Teilbereich)-lieren wir: eine Spiegelung kann sich auch auf der nichtsichtbaren Ebene fortsetzen: Physiker nennen es Aether, Esoteriker nennen es Astral (Licht)-Welt.
oder wir nehmen die eine Physehälfte und stellen uns quer vor den Spiegel, haben wir ja wieder den ganzen Physekörper, aber eins-zu-eins, was unser Physekörper aber nicht ist. So wie kein Himmelskörper vollkommen rund ist. nur das sozusagen Unperfekte kann zu einer Weiterentwicklung führen.
Spekulation: wir wissen fast gar nichts über die einstige Hochkultur Aegyptens... und wir fragen uns auch, WARUM wird soviel Geheimnis um die Cheopspyramide gemacht????
Wir können auch aus dem Verstand heraus fragen: was für einen Sinn könnte es machen, wenns diese Umkehr. MATERIELL gäbe?
jemand hat die sogenannte Lebensblume, die wir 2-D kennen, auf die 3-D-Ebee bringen können (Drunvalo Melchizedek, an einem Seminar sah ich diese) und da offenbart es sich schon, dass es materielle Umkehr gibt.
rein energetisch hört eine materialle Linie nicht auf, sondern geht imateriell weiter und somit vom Endlichen ins Unendliche.
und so ist es dann, wenn wir IN einer Pyramide sitzen, der Spitz ebenso in die Umkehr gehr (stellt Euch eine Sanduhr vor) Der Sternthetri offenbart aber noch mehr Richtungen.
Wenn wir also eine Pyramide bauen, können wir diese anhand der heiligen Geometre wieder in die Umkehrung bringen und haben wieder den Doppelthetraeder
Wir können auch sagen das Unsichtbare spiegelt sich im Sichtbaren und umgekehrt
Walter Russel erklärt in einem seiner (übersetzte Version) Bücher sehr viel, wie Spiegelungen zustande kommen.
Wasser und Welle: wenn wir eine obere Welle sehen, haben wir unter Wasser die Unterewelle, sozusagen als Dopel-Sinuskurve, sozusagen als Eier-Kette in Verschiebung, was Bewegung/Antrieb überhaupt erst möglich macht.
tja, sorry, keine erhoffte Antwort, aber Gedankenanstösse
Momo
PS: Walter Russel: "Geheimnis des Lichtes"
aus: die göttlich Iliade: es gibt nichts, was nicht Teil und Gegenteil (=Polarität) in einem ist. Alle Wirkungen sind zweifach.
WIRKUNG nicht mit Wahrheit verwechseln: Wir leben in einer WIRKwelt. ::)