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Die Grenzen der Wissenschaften aufheben

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(@zutiote)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

Ich würde einfach mal auf das Höhlengleichnis von Platon? Sokrates? oder Aristoteles? hinweisen (ich kann die nich aus einander halten) dieses Gleichnis sagt eigentlich das gleiche aus wie Stephen Hawnking

sollte es schon genannt wordens ein entschuldigt, hab  mir diesen thread nicht ganz durchgelesen^^


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Beiträge: 4
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(@franzguenter-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Hallo Zutiote,

danke für Deinen Hinweis.

In diesem Gleichnis wird genau das Problem angesprochen, dass wir in einer geblendeten Welt leben und unsere Körper so etwas wie Schattenwesen sind. Wir halten diese für wirklich, ohne zu bemerken, dass sie es nicht sind.

Es war Platon, der dieses Gleichnis geschrieben hat, wobei er dabei einen Dialog zwischen Sokrates und einem gewissen Glaukon schilderte. Es war aber Sokrates selber, der die Idee mit diesen Schatten hatte. So gesehen kommt dieses Gleichnis eigentlich von Sokrates.

Lieben Gruß
Franzguenter


Antwort
Beiträge: 113
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(@zutiote)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

Naja Franzgünter wie ich schon gesagt hatte, ich kann die drei niemals aus einanderhalten. Aber da sieht man auch wieder einmal das altes Wissen nicht unbedingt falsch ist nur weil es alt ist.^^


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Beiträge: 1710
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(@uranus32)
Noble Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Hallo!

Denn wenn gemäß dieser Tatsache die Summe der Teile, die zusammen das sichtbare Universum ergeben, kleiner ist als das Universum, muss also das Universum mehr bergen, als sichtbar ist. Und genau dies gilt es, ausfindig zu machen.
Ist es für einen logisch denkenden Menschen so schwer zu verstehen, dass es aus genannten Gründen mehr geben muss, als das, was sichtbar ist?

Es gibt noch eine Welt die hinter der Welt der Erscheinungsformen steht. Und in früheren Kulturen wurde dem Wissen darum auch eine andere Beachtung geschenkt. Dem Menschen der damaligen Zeit war klar, wie wichtig gerade dieses Wissen ist.
Selbst wenn die Leute nicht in der Lage waren dieses Wissen zu studieren( z.B. das um die Astrologie - die Königin der Wissenschaften), so erfuhren sie trotzdem darüber noch etwas. Denn das gleiche Wissen wurde über den Mythos( Märchen und Mythen) transportiert und weitergegeben. (Da das Weltbild der Menschen damals ein anderes war, konnten sie damit auch umgehen.)

Heute wird dieses Wisssen nur sehr wenig beachtet und man kümmert sich kaum darum. Es hat sich auch eine arrogante Haltung entwickelt, bei der man jenes Wissen und was damit zusammenhängt, von vornherein als rückständig und unterentwickelt ansieht und behaftet es häufig mit Vorurteilen.

Mit diesen Halbheiten haben wir es mit einer Trennung zu tun, die aber [b]keine absolute Trennung[/b] ist, weil sie ja miteinander zu tun haben. Auf der anderen Seite haben wir es mit [b]keiner absoluten Verbindung[/b] zu tun, weil die Raumzeit sie ja voneinander trennt. Es ist, als wären sie weder wirklich getrennt noch wirklich miteinander verbunden. Dies scheint ein Paradox zu sein, das wir nicht so einfach hinnehmen können, ohne weitere Hinterfragungen anzustellen.

Es kommt auf die Welt an, in der man sich aufhält. In der Einheit gibt es logischerweise diese Trennung nicht, weil dort keine Vielheit existiert und Alles Eins ist. In der polaren und für uns sichtbaren Welt gibt es hingegen diese Trennung.
Das Tai Chi - Symbol erklärt uns ja auch, das Gegensätze nur scheinabre Gegensätze sind:

[url] http://de.wikipedia.org/wiki/Taiji [/url]

Sie sind nur Gegensätze bezogen auf Zeit bzw. Raum. In der Wirklichkeit sind sie in durch die dort herrschende Einheit harmonisch miteinander vereint!

Gruß Uranus32!


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