Hi
Habe mich in letzter Zeit immer wieder ausführlich damit beschäftigt wie den nun der Antrieb der Haunebu funktioniert haben soll. Es wird ja immer von irgendwelchen Thule-Tachyonatoren und Magnet-Impulsoren geredet.Ab dem dopelpunkt mochte ich das ihr mir alle rechtschreibfehler verzeiht den jetzt muss ich schreiben ( Geistesblitz):
in meinen augen war der thule-tacyonator nichts anderes als ein geschlossener sich selbst speisender schwingkreis. dieser schwingkreis bestehend aus sechs im exakten sechseck zueinander positionierten induktionsspulen mit einem magnetkern(kein ferrit) (hans coler sein berümter tachyonen converter) wurde abgestimmt bis eine spannung an den enden der spulen vorlag. Diese spannung muss sich gebildet haben wenn mann die magneten in richtigen abstand zu einander gebracht wurden und durch die skallarwellen(siehe tesla) bildete sich dann eine induktionsspannung die proportional wuchs mit der abgenommenen leistung doch dazu später, nun damit das ganze einen geschlossenen schwingkreis bilden konnte kommen jetzt die gegenläufig rotierenden scheiben eines sehr grosen plattenkondensators ins spiel. die platten wurden mittels elektromotoren in gegenläufige richtung gepracht (um ein trägheitsmoment zu eliminieren) der plattenkondensator hat einen durchmesser von ca 26-38 meter ( haunebu selber bzw. das dostra selber ja auchnur minimal grösser) durch die zwei scheiben verlief ein anker der gleichzeitig auch die zentrale aufhängung für das ganze Dostra diente und auch seine elektrische eigenschaften bestimmte.zwischen diesen zwei scheiben war eine sogenannte plattenspule . sie war mechanisch fest jedoch nicht elektrisch mit dem anker verbunden. der schwingkreis muste unbedingt in resonanz stehen mit der erdeigenschwingung die ja mit 7,8 hertz glaube ich oder so angegeben ist, stehen. jetzt lieferte der cooler tachyonator überschüssige energie ( siehe nochmals teslas scalarwellentheorie) die abgenommenwerden konnte um die zwei platten in gegenläufige richtung zum sich drehen zu bringen mittels elektromagneten die knapp oberhalb und unterhalb der scheiben angeordnet waren. zwischen den platten entsteht jetzt ein sehr starkes elektrisches feld das gleichzeitig eine spannungsinduzierung in der plattenspule zwischen den zwei kondensatorplatten hervorbrachte diese wurde ebenfals in den ersten schwingkreis eingespeist und dadurch baut sich ein horizontal sehr schnell rotierendes elektromagnetisches feld auf das in seiner vertikalen ein stehendes elektrostatisches feld beinhaltet. da das elektromagnetische feld eine sehr hohe dichte hat und gleichzeitig in resonanz mit dem erdmagnetfel steht (logische schlussfolgerung aus der resonator(schwingkreis)frequenz) und gleichzeitig auch oberwellen erzeugt die um ein vielfaches gleiches der ausgangsfrequenz sind schirmt sich das system von jeglichen äuseren kraft und feldeiflüssen ab. jetzt muss mann nur noch die elektromagnete zur richtungsänderung anspeisen und das geschieht durc anzepfen der energie am tachyonator selbst,man gibt dort spannung hin wo man hinfliegen will. das heist das schiff fliegt dort hin wo das kleinere elektrische potential ist( >ausgleich<) der converter speist sich selbst durch scalarfelder und scalarwellen und die energieabgabe steigt proportional mit der leistungsentnahme.deshalb muss man das ding fliegen um die überschüssige leistung zur richtungssteuerung anzuzapfen da sich das system sonst übersättigt und wvwntuel durch überspannung schäden auftretenwürden an den spulen.(stillschwebefähigkeit angegeben meistens mit ca 20 min soviel ich weis)
aus dem grund da ja das gesamte dostra als ein resonanzkörper anzusehen ist ( ANKER= ZENTRALAUFHÄNGUNG) ist er in seiner gesamtheit von allen äusseren feldern und kräften abgeschirmt und deshalb kann er ohne das die besatzung im inneren etwas spührt Richtungsänderungen 90 grad oder je nach belieben abrupt wie es ihnen gefällt sowie auch abrupte stops oder beschleunigungen durchführen ohne das djemand schaden nimt.
so ich hoffe das das jetzt nicht allzustarker tobak ist denn es werden einige bestehenden physikalischen gesetze aufgehoben und viele dogmen zerstört. wie gesagt das war nur ein gedankengang und jeder der sich damit mal befassen würde ich würde mich freuen den vielleicht bin ich ja auch auf dem falschen weg aberviele gehirne finden eher eine richtige lösung als nur eine.Und es würde uns ja nur helfen und nützen anregungen erwünscht. Grus mr.X
Rechtschreibfehler verziehen ......
war ein schweres Stück Arbeit ;D
Gruss @alle
Der Bademeister
P.S: Warum bauen wir das Ding nicht einfach mal nach - muss ja nicht gleich die Ausführung 30 m sein..... ::)
doch ich bin der meinung das es eine so große ausführung sein muß, aus folgendem Grund:
die die Induktionsspulen müssen so gross sein weil ja die Wellenlänge der skallarwellen so gros ist( Je kleiner die Frequenz desto grösser die Wellenlänge)
es muss sich ja auch genügend energie (strom und spannung ) induzieren können, (die wicklungen der spulen sind ja nicht nur auf die wellenlänge der frequenz von 7,8 Hz sondern auch auf mehrere oberwellen darüber abgestimmt. deshalb denke ich muss es in dieser grössenordnung sein,auch die grösse der kondensatorplatten muss ja darauf abgestimmt sein,ich rede hier nicht von irgendwelchen picofarad oder nanofarad sondern von einigen hundert farad, ich glaube das die experimente die bisher eventuell gemacht worden sind auch deshalb nicht funktioniert haben!!!?? was denkt ihr??? ??? 8) 😉 wenn ich jemanden hätte der mir dieses projekt finanzieren würde und dazu noch ein paar elektrotechnik ingineure die bereit wären auch mal eine andere denkweise zu akzeptieren würde ich das projekt selbst in angriff nehmen und das auf der stelle. aber da wäre dann auch noch das problem das es bekannt werden könnte das da etwas ist wo kostenlose energie liefern würde und dann müssten wir wohl alle mit kugelsicheren westen rumlaufen um zu überleben. ;D
Hm - schön und gut - aber wer auch immer und wann auch immer einen derartigen Antrieb erstellt hat, hat mit Sicherheit nicht mit der 30m Ausführung angefangen.
Ein Demo-Modell müsste schon gehen - und wenn es funktioniert, wirst du genügend Geldgeber finden für eine richtige Maschine.
Vorteil der Demo Version wäre, dass sie mit einigen € 1000.- zu finanzieren wäre, wenn man Deine Angaben zu Grunde legt.
Und wenn es sich hier um neue - oder von mir aus auch nicht mehr ganz so neue - grundlegende physikalische Erkenntnisse handelt, wird es auch im Kleinen funktionieren ..... man muss ja nicht gleich mit der Demo-Version bis zum Aldebaran ::) fliegen - fürs erste würden Mond und Mars ja reichen, wir könnten eine Sonde hinschicken und das verschollene ESA Mars-Teil einsammeln, oder zum Beispiel Fotos von den amerikanischen Mondlandestellen ::) - falls wir welche finden sollten .......
Gruss @alle
Der Bademeister
kennst du den spruch 20000 tausend euro haben und 20000 euro nicht haben heist am ende 40000 euro. aber nun ja ich werde mal den tachyonator versuchen nachzubauen in kleinformat. muss nur noch jemanden finden der mir die lambda viertel der spulenlängen berechnet und mir sagt welche wellenlänge eine frequenz von 7,8 hz hat. war noch nie ein as in mathe.
aber zm mond fliege ich bestimmt nicht (wozu auch ;D)
und das ding von der esa würde ich lieber irgendwo als staub im orbit von mars suchen da ich eher der überzeugung bin das es die dummen du weist schon wer zerstört haben um sagen zu können das sie die ersten waren. ;D