glaube er verwechselt das mit Stahl wo Kohlenstoff beigemengt wird. Glaube net das bei Silber ausreichend Kohlenstoff vorhanden wird um eine Radiocarbonanalyse zu machen. Ich weiß auch nicht ob es bei Stahl wirklich funktioniert.
Es gibt zwar eingeschlossene Kohlenstoffatome die bei Verhüttung im Metall eingeschlossen werden aber die Anteile reichen für eine herkömmliche Radiocarbonanalyse in der Regel nicht aus.
Man kann angeblich die Proben im Teilchenbeschleuniger aufgereiten indem man gezielt die eingeschlossenen Kohlenstoffatome extrahiert. Aber da muss man mal eben Cern buchen und ich glaub das ist etwas teuer.
Bei sowas verlässt man sich dann eher auf Beifunde oder andere relative Methoden zur Datierung.
Die Altersbestimmung fand spätestens im Jahre 2003 statt. War Cern da schon in Betrieb ?
Ich glaube net das sich irgend ne Uni oder gar private Archäologen die Kosten leisten kann irgendwo nen Teilchenbeschleuniger zu buchen. Hab auch nur am Rande mitbekommen das es so möglich sein soll Radiocarbondatieren zu machen, wenn nur Spuren von Kohlenstoff vorhanden sind. Denke also net das die das auf die weise gemacht haben.
Blöd ist ja, dass man überhaupt über das Wie spekulieren muss. In der Seite die ich verlinkt habe, steht ja, dass deutsche Theologen das Alter bezweifelten, und erst darauf hin diese genaue Untersuchung stattgefunden haben soll. Wenn man es schon ganz genau wissen will, ist es doch seltsam, wenn man anschliessend mit den Methoden so knausrig ist.
@werjo:
Aber da muss man mal eben Cern buchen...
nope.
heutzutage wird die sogenannte AMS methode verwendet, weil hiermit geringste mengen eines materials analysiert werden können (1mg).
hierbei kommt zwar ein beschleuniger zum einsatz, aber sicher nicht cern.^^
hier mehr dazu: http://home.arcor.de/elj-regelsbach/c14/files/ams.htm