2. Was ist mit den Kreaturen die angeblich den Eingang bewachen sollen?
Mit denen könnten wir fertig werden, mit ein paar Waffen!
Das kommt darauf an in welchem Land Du hinab willst!? Es gibt Länder da bekommt man schon für ein paar Euros Sturmgewehre...allerdings sollte man auch damit umgehen können 😉
Im EU Bereich wird das mit Waffen schon schwieriger, glaube nicht ernsthaft das Du vor hast irgendwelchen "Raubechsen" gegenüber mit ner Armbrust aufzuwarten ;D
gruß
Goblin
War bei der Bundeswehr (Grundwehrdienst) das mit dem Gewehr würde schon gehen. ;D
Mit der Armbrust gebe ich dir schon recht :-[ Da werden die wahrscheinlich mehr wütend. 😀
Denke die meisten probleme wird die Länge der Tunnel ausmachen. Hab gelesen das diese auch Teilweise mit ner art Eisenbahn verbunden sind.
Wann soll es denn losgehen? Und wo vor allem, oder ist der Ort geheim?
@ totenmacht
Derzeit ist keine Expedition in Planung, da sich hier noch kein Multimillionär eingefunden hat um so ein Unternehmen zu finanzieren.
Selbst wenn die finanzielle Seite geregelt wäre wüßte ich auch gar nicht wo man anfangen sollte. Klar, man kann irgendeine Höhle nehmen über die es solche Geschichten gibt, aber es kann halt genauso gut sein, dass man da gar nichts findet.
Das mit den Eisenbahnen betrifft die angeblichen Tunnel unter Südamerika und stammt aus dem Buch Die innere Welt von Jan Udo Holey, obs stimmt, wer weiß ::).
An anderer Stelle im Forum wurde die Länge der Tunnel schon angesprochen, ich glaube wir kamen auf 2.000 - 3.000 Kilometer. Heißt im Klartext: Ausreichend Proviant kann man nicht mitnehmen, man muss also bei der Hälfte des Proviants umkehren oder weiterlaufen und hoffen auf Nahrung zu stoßen, sofern das noch nicht geschehen ist. Findet man nichts verhungert man ganz einfach.
Das sind Probleme die eben nichtmal mit noch mehr Geld zu lösen sind.
man könnte versorgungs depos anlegen auf der strecke. so müsste man nicht den kompleten weg wieder zurück, sondern immer nur bis zum letzten depot. was aber eine sehr grosse expedition bedeuten würde, von den kosten ganz zu schweigen.
aber logistk mässig würde das wohl gehen, wenn immer für nachschub gesorgt würde.
So teuer würde so ein unternehme doch nicht oder täusche ich mich?
Proviant: Dosennahrung, oder so ein essens Pack wo alles dabei ist(gibts bei der Bundeswehr und den Amis)
Dann geht man zu einer höhle und schon gehts los. Klingt naiv, wüsste jetzt aber nicht was die millionen kostet.
In dem Buch Götzen gegen Thule von Wilhelm Landig sind hölen in Frankreich beschrieben und auch von einer höhle im untersberg ist die Rede. So etwas ist nicht allzu weit weg.