Hallo Untersbergmandl/Rainer,
Vielen Dank für den Tipp.
Habe gelesen, Du bist am 7. d.M. in Traunreut. Gerade an einem Tag wo ich terminlich nicht kann. Gerade mal 25 Km von mir. Aber was will man machen.
Die neue Untersbergseite ist sehr gut gelungen. Glückwunsch!
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Gruß Justus
danke für die Antwort. Ich denke das EMF-Gerät wird zwischen 200-450,00 € kosten. Ob es ein EMP-Gerät sein muss, werde ich erst später entscheiden.
Dieses Utensil ist schon etwas teurer. Der Gauss-Master, den Sie genannt haben, ist aber noch in einem preisgünstigen Rahmen. Ich werde mich darüber mal mit den Leuten in meiner Gruppe auseinandersetzen.
Wenn alles klappt werde ich die Anschaffungen Anfang Juni tätigen. Also auch dort im Monat Juni testen und dann berichten. Alles eine Frage des nötigen Kleingeldes, eigentlich wie immer! Laut lachend
Sie können ja dann einen Qualitatives Gutachten formulieren. Dann können wir uns daran orientieren. Wir planen ja am 13.8 da zu sein.
Am besagten Tag werde ich es vorziehen mit dieser Seilbahn (von österreichischer Seite) oben aufzutauchen. Kann es ja vorher testen.
In Sachen Stadtler bin ich gespannt was passiert.
Bisher hat er mir immer noch nicht geantwortet. Ich versuche ihn mal persönlich zu kontaktieren, per Telefon.
aufgrund des schlechten Wetters habe ich meine Untersbergseite www.untersberg.org mit neuem Style versehen und überarbeitet.
Diese Seite ist wahrlich informativ und gut ausgestattet. Ich habe Sie mir unter meinen Lesezeichen gespeichert.
Können Sie mir eigentlich beschreiben, welche Rituale genau abgehalten werden? Sind es alte germanische Riten, die dort praktiziert werden?
aufgrund des schlechten Wetters habe ich meine Untersbergseite www.untersberg.org mit neuem Style versehen und überarbeitet.Diese Seite ist wahrlich informativ und gut ausgestattet. Ich habe Sie mir unter meinen Lesezeichen gespeichert.
Können Sie mir eigentlich beschreiben, welche Rituale genau abgehalten werden? Sind es alte germanische Riten, die dort praktiziert werden?
ich würde die Rituale eher als neuheidnisch oder schamanisch bezeichnen. Aber da ja viele Menschen dort sind, kann es durchaus auch anders geartete Rituale geben. Ich kann natürlich nur über die mir bekannten Personen und über mich selber sprechen!
Eine der 12 mythologischen Erdenergielinien erscheint mir sehr bemerkenswert:
die Sankt-Zeno-Linie.
Ausgehend vom Energiezentrum des Untersberg, der Mittagsscharte (betrifft natürlich als Ursprung alle 12 Linien) habe ich die weiteren Orte auf oder nahe dieser Linie untersucht.
Zunächst die Mittagsscharte selbst:
Hauptereignis am 21. Juni (Sommersonnenwende) um 13 Uhr – der Sonneneintritt durch den Tagschlot an der Höhlendecke des Steinernen Kasers. Die Höhle kann als Ort des Eintritts in den Untersberg durch Lazarus Gitschner in der gleichnamigen Sage betrachtet werden. Zudem ist die Überlieferung von der Öffnung eines Zeitportals alle paar Jahre zum Hohen Frauentag bekannt. Und letztlich die Überlieferung vom Riesen Abfalter, der sich in der Scharte seine Schlafstätte geschaffen hat und die Sonne beobachtet hat.
Am Ende dieser Linie liegt die im Lazarus-Mythos beschriebene Kirche Sankt Zeno – also ein Kraft- und Kultort. Doch diese Klosterkirche wurde von ihren Erbauern einst auch nach der Sonne ausgerichtet, damit der Sonneneintritt durch das Rosettenfenster über dem Hauptportal schließlich um 15 Uhr den Hauptaltar beleuchtet – zum 6. Januar nach dem zur Bauzeit gültigen Julianischen Kalender. Damals gab es den Dreikönigstag als Feiertag noch nicht. Man vermutet einen Feiertag, der heidnische Ursprünge besaß – vermutlich ein Sonnenkultfeiertag.
Durch die Einführung des Julianischen Kalenders wurden plötzlich die Tage um die Wintgersonnenwende und damit auch das Weihnachtsfest zum Hauptereignistag in der Kirche. Eine seltsame Transformation. Die Sonnenwenden am Ausgangs- und Endpunkt der Linie haben also einen eindeutigen Bezug – oben am Berg die Sommersonnenwende und unten am Berg die Wintersonnenwende.
Wichtiges Detail: die Mittagsscharte darf als Beginn der Zeitanomaliezone gesehen werden.
Wirkt sich die Zeitanomalie bis in unser Kalendergefüge ein?
Verändert diese Anomalie langfristig den Lauf der Geschichte?
Ein weiterer Ort auf dieser Linie – die Waldandacht bei Großgmain zu Füssen des Untersbergs. Und da wird jene Zeitveränderung besonders deutlich. Seit vielen Jahren wird hier von der Pfarre Großgmain das Christgeburtsfest zum 25. November gefeiert – als das ursprüngliche Datum von Jesus' Geburt. Und das wird stichhaltig begründet!
Das Weihnachtsfest hat sich hier sogar um einen ganzen Monat nach vorne gelegt.
Bei der Verschiebung des Ereignistages von Sankt Zeno waren es „nur“ 2 Wochen.
Von der Region Waldandacht wurden mir von verschiedenen Personen Zeitanomalie-Erlebnisse berichtet!
Auch der Herzstein liegt auf dieser Linie. Und seine zeitliche Bedeutung?
Er wurde erst vor 100 Jahren durch Kiesabbauarbeiten im Kirchholz freigelegt. Schon kurz darauf entwickelte sich sein Kultstatus und heute ist er neben dem nahe gelegenen Großgmainer Marienheilgarten der bekannteste Kraft- und Kultort der Moderne.
Bleibt noch die Plainburg, die ebenfalls zu jener Linie gehört. Bei ihr wurde eine prähistorische Siedlung festgestellt. Der Heimatforscher Franz Spilka erkennt dort einen Sonnenortungsplatz, der durchaus näher erforscht werden sollte. Er macht dazu präzise Angaben auch zu weiteren Sonneortungspunkten, die gen Osten verlaufen.
Die Linie kann als Sonnenlinie bezeichnet werden und als Zeitlinie par excellence.