Hi,
also vor ein paar wochen habe ich einen bericht gesehen, wo 2 jeeps mit dem umbau aus dem link erstmalig die antarktis mit einem geländewagen durchquert haben. die hatten scheinbar kein größeres problem dort unten rumzukurven.... ;D
http://www.arctictrucks.is/template3.asp?PageID=1092
gruß
roque
hm...
Durchqueren ist vielleicht auch nicht gerade eine Expedition...
Diese muß schon eine Mindestgrösse haben, damit sie auch sicher arbeiten kann und auch entsprechendes Gerät dabei haben.
Von den Bildern, die ich bisher über Neuschwabenland gesehen habe, ist das Gelände nicht einfach eine Eiswüste und stellt schon besondere Ansprüche..also meiner Meinung nach wären 2-3 Propellermaschinen (oder auch antrktistaugliche Hubschrauber..)plus ausgebildete Kunstflugpiloten sicher empfehlenswert, wenn überhaupt ein bischen nachgeforscht werden soll..)
Diese "Expedition ist kein Spaziergang und die Neuschwabenland war schon das minnimalste Kontingent, welches mindestens benötigt wurde, um überhaupt so eine Expedition zu starten..
Ihr müsst euch also wirklich darüber klar werden, in welchem Ramen sich so eine Expedition überhaupt bewegen muss, wenn sie was bringen soll und nicht von vorneherein zum Untergang verurteilt ist.
Ich schätze, 30 Mann hoch und mindestens ein Basislager plus Vollausrüstung sind zwingend, um überlebensnotwendige Sicherheitsgarantien zu gewähren. (Soll ja keine Reise ohne Wiederkehr werden)
Ein paar spezielle Funkrelaisstationen um die Expedition live über das Internet verfolgen zu können wären sicher auch nicht schlecht..(plus einer abhörsicheren Leitung mit 1024Bit Verschlüsselung, falls es tatsächlich was besonderes zu berichten gibt)
Na gut...das soll jetzt nur mal meine Sichtweise darstellen...
mfg.....................Grobschnitt
naja also ich denke es ich schon ein unterscheid ob man man nach NSL fährt um zu schauen ob an den geschichten wirklich was dran ist, oder ob man eine profiexpedition daraus machen will die wochen und monate dort vor ort bleibt.
ich denke mal runter fahren und nachsehen wäre doch ein anfang.... 😉
gruß
roque
ha ha...klar... 😀
runterfahren und nachschauen....klingt natürlich gut...
will auch niemand den Spass verderben.. 8)
bis dann..
später...
Also ich habe mich jetzt ein paar Std. mit dem PDF über Neu-Schwabenland auseinandergesetzt und ein paar Abschnitte darin genauer gelesen...
Also wenn ich es so recht bedenke, ist eine heimliche Untergrundstation im ewigen Eis dort nicht zu erwarten...
Laut Bericht des einzigen lebenden Zeugens, einer der beiden Photographen (Sigfried Sauter) ist es glaziologisch unmöglich, im Eis so eine Basis zu errichten, da das Eis bis zu dutzende Meter im Jahr fliesst und für unter Eis auf Land hätte wirklich schweres Grossgerät dort hin verfrachtet werden müssen...das wäre nicht lange zu verheimlichen gewesen.
Und wenn ich es mir so recht überlege, ist das meiste Gelände dort 3-4tausend Meter hoch und werweiss, wie sehr die Weltraumkälte in der Höhe schwallartig die Geräte mal schnell auf 70° minus abkühlt und durch die elektromagnetischen Anomalien der Polgegend (Strahlenschauer in der ionisierten Atmosphäre) sehr häufig zu Instrumentenversagen kommen kann...
Zumindest ist das momentan meine Meinung dazu...
Grobschnitt
hier noch eine Bildcollage aus dem Buch "Mythos Neu Schwabenland"
hallo,
ich könnte mir auch vorstellen, dass an den besagten geheimen öffnungen "keine" "lager" mehr zur abwehr aufgebaut sind. wozu auch? über die satelliten kann man doch eh jede fliege scheißen sehen...
