an dich mein gnom,
einverstanden ick kenne fast nur die schlechten pics von den scheiben. aber was ist wenn der hangar nicht im argentinien oder kolumbien ist sondern in spanien, den Córdoba ist eine stadt da unten und was ist wenn die da unten einfach nur experimentiert haben? es waren doch auch deutsche truppen im spanien und haben das franco-regime unterstützten und dann einfach da unten blieben und ihre eigenen dinger machten ohne das die allierten etwas mitbekamen????
ist auch nur eine möglichkeit.
aber egal nun, das schwabenland gab es und die flugscheiben nicht, es gibt keine nazis die unter der erde leben und auch keine eiskrieger. es gab auch nie diese zwei medien
es gab drei horten-prototypen 229 wo keiner flug, wir hatten infrarotgeräte aber keine amerikarakete a-10. das sängerprojekt ist nie über das reißbrett hinausgekommen ebenso die scheiben, genauso wie die triebflügler auch wenn man im bayern man betonierte sockel fand in nem wald .... also streitthema!!!!
tschü mit ü schatz :-*
neu: ick hab grad diese doku von den russen bekommen(diese version mit der frauenstimme) und da wird gesagt das deutschland keine flugfähigen scheiben besaß nur die technomagische erfindung oder fantasie sowas zu erfinden. da half auch kein schicksalsspeer o. der heilige gral
Hab grad mal noch den Text der zu der Abbildung stand in meinem Archiv gefunden. Der Dank gilt causa nostra und ich denke mal das sie nichts dagegen haben wenn ich das hier reinstelle, da es die Seite dazu halt nicht mehr gibt.
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Die hier abgebildete Karte, die selbstverständlich nicht aus der Zeit stammt, zeigt im Grunde nur, an welchen Punkten dieser Region von "Abwehr" und "Division Brandenburg" Unternehmungen geplant waren, von denen die eine oder andere womöglich auch ins Werk gesetzt werden konnte. Von Flugscheibenstützpunkten ist jedoch in keinem Papier etwas zu entdecken. Logisch, ließe sich darauf erwidern, dergleichen wäre viel zu geheim gewesen, um in offenen Worten niedergeschrieben zu werden. Das stimmt sicher, doch sagt es zur Sache selbst nichts Konkretes aus. Richtig ist mit Gewißheit nur, daß einige Jagdflugzeuge des allen gegnerischen Maschinen überlegenen Typs Fw 190 D-9 in zerlegtem Zustand nach Übersee transportiert worden sein dürften, um ggf. den örtlichen Luftraum frei zu halten.
Dazu ist die Frage naheliegend, wieso jemand, der angeblich über Luftkampfgeräte der Typen Vril 7, Haunebu II/Do-Stra oder auch BMW-Düsenkreisflügler verfügt, herkömmliche Focke-Wulf-Jäger benötigt, um den Himmel von feindlichen Flugzeugen frei zu halten. Eine Antwort auf diese Frage könnte aus mehreren Berichten geschlossen werden, denen zufolge jene deutschen "UFO"-Geräte nicht als Waffenträger geeignet waren, resp. eine geeignete Bewaffnung noch nicht in ausgereiftem Zustand verfügbar war. Zumundest soll dies für die unkonventionell angetriebenen Typen gegolten haben, also für die wichtigsten.
Wie immer dem auch sei, ob es nun eine deutsche Andenfestung in aktivem Zustand gibt oder nicht: Derartige Dinge – sofern sie ja bestehen - sehen mit Sicherheit ganz anders aus, als manche Phantasten es sich und anderen ausmalen möchten. Laut Wilhelm Landig, nach vorhandenen Informationen – und nach dem gesunden Menschenverstand -, wäre jene Andenfestung zwar gut gesichert, verfügte aber nur über sehr begrenzte Mittel und hätte praktisch kaum Offensivmöglichkeiten. Das klingt durchaus schlüssig. Immerhin befinden wir uns wohl tatsächlich in einer Auseinandersetzung, die noch nicht beendet ist. Das mag man sehen und werten wie man will, an dieser Sache selbst führt kein Weg vorbei.
Am 13. Februar 2004 brachte die Zeitschrift "Bild an Sonntag" die Meldung, in den peruanischen Anden sei ein untertassenformiges UFO abgestürzt. Die weithin merklichen Erschütterungen durch Aufprall und Detomation hätten die ortsansässige Bevölkerung in Schrecken versetzt. Das Ganze wird vermutlich eine der immer wieder einmal vorkommenden, hintergrundslosen Presse-Sensationsmeldungen sei.[/color]
mmmh ganz netter text eigentlich, wenn nicht das wort "hätte, geplant waren und konnte" nicht wären. und das was bild schreibt ist eh fast immer müll, medial das größte schandblatt ever ....
Hallo ich bin neu hier im Forum habe aber schon ein paar Sachen über Neuschwabenland gelesen und gehört, aber ist mir nur ein einziges Indiz welches für diese Theorie spricht nicht so leicht widerlegbar wäre bekannt und dies ist das es trotz der katastrophalen Situation in der sich das Deutsche Reich 1944 / 45 befand die neuen Elektro- U Boote Typ XXI nicht eingesetzt wurden (sonder erst eingefahren werden mussten). Wenn man bedenkt wie überhastet die Panzer Panther und Tiger 1942 – 43 (wo die Lage ja beiweiten nicht so hoffungslos war) in die Schlacht geworfen wurden (und deshalb hohe technische Ausfälle hatten) ist diese Tatsache meiner Meinung nach eins der größten Rätsel des II Weltkrieges
Für weiter Meinungen und Informationen wäre ich euch dankbar
Mfg Hannibal
Hallo und Willkommen!
Eingesetzt wurden die XXI´er schon, hatten wohl aber nicht so viele direkte Kampfeinsätze. Die XXIII´er dagegen wohl schon mehr. Der Typ war aber auch mehr für die kürzeren Distanzen, während die XXI´er für längere Strecken bestimmt war. Möglicherweise wurden sie deswegen auch bewußt in Sonderaufgaben eingesetzt.
Wenn man bedenkt wie überhastet die Panzer Panther und Tiger 1942 – 43 (wo die Lage ja beiweiten nicht so hoffungslos war) in die Schlacht geworfen wurden (und deshalb hohe technische Ausfälle hatten) ist diese Tatsache meiner Meinung nach eins der größten Rätsel des II Weltkrieges
Das betraf in erster Linie den PzKfw [u]V[/u] Panther, beim Tiger hielt es sich doch in Grenzen.
Aber auf die neuen Elektro U-Boote trifft das glaube ich nicht so zu.
Gruß Uranus32!