Ja, ich weiß schon, was du meinst. Im Grunde merkt man es erst, wenn man die Sachen absetzt.
Im umgekehrten Fall, was du über die älteren Menschen sagst, habe ich das bei Jüngeren erlebt. Da gibt es junge Leute, die haben schon mit Arthritis zu tun und schlucken unentwegt Rheumamittel, was zur Folge hat, dass die ebenso ständig Magenmittelchen schlucken müssen. - Verrückte Welt!
Genau, das ist der umgekehrte Fall.
Liegt daran das denen völlig egal ist was die in sich reinstopfen.
Es ist nicht nur wichtig Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine zu nehmen (Leinöl 1 - 2 Löffel pro Tag und Vitamin E Komplex hab ich übrigens noch vergessen).
Es ist genauso wichtig so manches wegzulassen oder zumindest einzuschränken, nicht nur Nahrungsmittel - beispielsweise:
Natriumchlorid (Salz)
Jodzusätze
Milch
Aluminium (in der Nahrung und Deos usw.)
Fluor (Zahnpaste)
Transfette
Impfungen (alle und in jedem Alter)
Mikrowelenprodukte
Quecksilberverdampfungsbirnen
Händi- und Schnurlostelefone (Ausnahmen)
das viel mir so als erstes ein
Organfett...? Ist das "normale" Körperfett auch weniger geworden ?
Was ich momentan feststellen kann, ist erstmal nur, dass sich der Bauchspeck anders anfühlt... nicht mehr so fest ist, sondern irgendwie wässrig wird.
Man kann selbstverständlich auch nicht davon ausgehen, das so ein Fettpolster, was sich über viele Jahre hinweg durch falsche Ernährung angesammelt hat, mal eben mit ner schnellen Diät in 2 Wochen verschwindet und dann für immer weg ist. Da muss man schon realistisch, konsequent und geduldig sein und das Ernährungsverhalten generell mit umstellen.
Bei mir ist das inzwischen so, dass ich mit einer Hauptmahlzeit pro Tag auskomme. Das ist dann in der Mitte des Tages, manchmal aber auch erst abends. Zwischendurch nehm ich Obst oder Gemüse, oder ne handvoll Nüsse. Erdnüsse z.B. haben nen enormen Eiweissgehalt, vergleichbar mit Steakfleisch... das sättigt und liefert einiges an wertvollen Nährstoffen.
Beim Obst/Gemüse nehm ich eigentlich soweit es geht nur Bio-Produkte oder vom Hofladen in der Umgebung. Fertigprodukte oder Fastfood nur noch gelegentlich... manchmal hat man halt einfach mal Bock drauf. ^^
Mal von der Qualität der Nahrung abgesehen- zu guter Ernährung gehört auch etwas Auslauf im Hamsterrad 😉 die Tätigkeiten der meisten sind heut zu Tage jedoch mehr Mental/ Geistig..und weniger mit Kraftaufwand versehen.. Die 5Stufen am Tag und der weg zum Auto.. Naja wens wundert..
Wer aber ein Garten hat kann sich ja auch schon gut aushelfen 🙂
So ungefähr versuch ich das auch zu handhaben... Tagsüber Nüsse (Paranüsse, Cashew, Mandeln...) und Obst.
Die abendliche Hauptmahlzeit fällt dann nur leider öfters etwas zu üppig aus, was in Verbindung mit dem ein oder anderen vergorenen Weizenwampen-Getränk suboptimal fürs Bauchfett ist ;D
das viel mir so als erstes ein
Bei den von Dir aufgezählten Punkten kann ich nur voll zustimmen. Das der Körper die von Dir aufgezählten Dinge (und viele weitere) keinesfalls "brauch" steht für mich außer Zweifel.
Hin- und hergerissen bin ich immer bei der Frage was der Körper tatsächlich alles [i]brauch[/i]...
Mir stellt(en) sich immer unweigerlich die Frage(n)
-Was ist mit Eskimos ?
-Was ist mit afrikanischen Stämmen in der Wüste oder im Busch ?
-Was war mit dem Menschen allgemein bis vor ein paar Jahrzehnten ?
-Was ist eigentlich mit dem Yogi der nachweislich seit Jahren weder was isst, trinkt oder sonstwie irgendwas zu sich nimmt ?
Ich frag mich ob wir wirklich all diese Dinge brauchen, von denen wir glauben das wir sie brauchen.
Ich unterstell jetzt mal das die oben aufgezählten weder alle an Mangelerscheinungen leiden noch mit 35 daran sterben.
Ich könnt mir vorstellen das beim Thema "Nahrungsaufnahme" weniger mehr ist. Siehe Vitamin B12, was ja angeblich unter bestimmten Umständen vom Körper selbst produziert wird...
Wäre es denn nicht logisch das der Mensch eigentlich alles was er braucht "in sich drin" hat ? Sonst hätten doch eigentlich seit jeher nur gewisse Menschengruppen überleben können, die Zugang zu gewissen Nahrungsmitteln haben.
Aber scheinbar ist es ja möglich das sowohl
- der Buschmann der kaum Wasser hat, kaum frisches Obst und Gemüse...
- der Eskimo der sich eigentlich nur von dem ernährt was die Robbe so hergibt
- wie auch der Yogi der gar nix (!) zu sich nimmt
überleben können.
Das sind natürlich alles Extrembeispiele, aber dennoch...
(alles nur Gedankenspiele von mir, kann auch völlig daneben liegen)