ich als musterbeispiel des konstruktivenzweifelns Zwinkernd darf bei so ner sache vielleicht nicht aussenvor sein.
Natürlich nicht ;D
Andere übrigens auch nicht. Selbst Vertreter der offiziellen Medienmeinung können gerne mitmachen. Sie bleiben bei uns nur im Gegensatz zu den Mainstreamedien nicht unwidersprochen bzw. unwiderlegt. Aber genauso kann man gerne auch umgekehrt verfahren.
meine problem ist halt immo nur das ich nen sehr schmales budget habe
Ja wie gesagt reicht i.d.R. ein grünes Tuch oder auch grünes Papier, das so an der Wand befestigt wird, daß es auch über einen Teil des Bodens reicht.
Das kostet nicht viel.
Je nach Kamera benötigt man dann aber noch (das hatte ich vergessen) eine mehr oder weniger starke Ausleuchtung. Manche Kameras brauchen mehr, manche weniger Licht. Wer große Fenster hat kommt tagsüber mit Tageslicht aus.
Kamera ist auch nicht so wild. Früher brauchte man eine mehr oder weniger semiprofessionelle oder sogar professionelle Kamera weil die Amateurkameras einfach nicht die nötige Qualität lieferten. Das ist heute anders. Zumal man ja nur die Person selbser aufnehmen muß und die anschließend eh nachbearbeitet wird.
So teuer wird das nicht
Zusätzlich gäbe es noch die Möglichkeit, eigene Dokus zusammenzustellen und auf dem TV-Kanal anzubieten. Dokufilme in der Art von Loose Change 9/11 können mit geringstem Aufwand selber gemacht werden, da sie praktisch keine eigenen Aufnahmen benötigen, sondern nur bereits vorhandene Bild- bzw- Videofootages miteinander verknüpfen und in einen logischen Handlungsstrang einbinden.
Zwar behauptet Dylan Avery, Loose Change hätte in der ersten Fassung 2000 Dollar gekostet, doch griff er darin ausschließlich auf öffentliches Filmmaterial zurück, das weitgehend gemeinfrei war.
Ich bin mir absolut sicher, daß man eine solche Doku auch über andere brisante Themen machen kann - etwa über die Mondlandung, über die vermeintliche Klimaerwärmung, über vermeintliche oder echte Wunderwaffen und ganz besonders über den sogenannten "Arabischen Frühling" und seine möglichen Hintergründe machen könnte, ohne wesentlich mehr als Zeit und das Geld für eine gescheite Videoschnitt-Software zu investieren (und die ist ja bereits vorhanden).
Gerade beim Arabischen Frühling gibt es zahllose Video-Footages, die gemeinfrei gekennzeichnet sind weil ihre Urheber die Weiterverbreitung wollten und wollen. Das heißt, die Urheber verzichten auf ihr Urheberrecht und jeder darf die Quellen nutzen.
Und wenn man das Ganze dann noch mit Kommentaren und Expertenmeinungen würzt, die man in ein virtuelles Studio stellt, dann haben solche Dokus mit Sicherheit größere Kraft, als der Forenbeitrag, den ich gerade schreibe.
hier muss das aber auch immer ordentlich kontroliert werden also einfaches posting oder der gleichen sollte nicht möglich sein. sonst nimmt so ne seite gleich nen freakigen karakter ein und das wäre ja nicht sinnvoll. also ich würde mir einen ernstzunehmenden kanal wünschen der auch probiert leuten etwas nahe zubringen die sich nicht so mit der materie auskennen und nicht nur ne seite zu erstellen wo nur die üblichen verdächtigen ihre spuren hinterlassen.Zusätzlich gäbe es noch die Möglichkeit, eigene Dokus zusammenzustellen und auf dem TV-Kanal anzubieten. Dokufilme in der Art von Loose Change 9/11 können mit geringstem Aufwand selber gemacht werden, da sie praktisch keine eigenen Aufnahmen benötigen, sondern nur bereits vorhandene Bild- bzw- Videofootages miteinander verknüpfen und in einen logischen Handlungsstrang einbinden.
ich habe vor ein paarjahren mal nen musikvideo erstellt auch zum teil mit bildern und videos von youtube und verwandten kanalen besorgt. kann ich nur bestätigen so etwas zu erstellen ist nicht mit wirklichen kosten verbunden nur mit etwas zeit aufwand.Zwar behauptet Dylan Avery, Loose Change hätte in der ersten Fassung 2000 Dollar gekostet, doch griff er darin ausschließlich auf öffentliches Filmmaterial zurück, das weitgehend gemeinfrei war.
hab heute mal nen paar youtube videos dazu gesehen, stimmt scheint wirklich recht einfach zu sein so ein "studio" aufzumachen. die materialien gibts in jedem baumarkt.Ja wie gesagt reicht i.d.R. ein grünes Tuch oder auch grünes Papier, das so an der Wand befestigt wird, daß es auch über einen Teil des Bodens reicht.
Das kostet nicht viel.
und ne kamera habe ich auch. hab mir mal vor ein paar jahren so ne recht günstige hd-kamera im penny markt gekauft. die macht auch recht gute bilder, hat halt nur keinen wackelschutz oder wie das auch heisst, naja aber dafür gibts ja nen stativ.
wieviel leute brauch man denn für sowas? wird ja nicht reichen wenn man das nur zu dritt in angriff nimmt. es sollte mehrer redakteure geben um beiträge zu erstellen oder?
hier muss das aber auch immer ordentlich kontroliert werden also einfaches posting oder der gleichen sollte nicht möglich sein. sonst nimmt so ne seite gleich nen freakigen karakter ein und das wäre ja nicht sinnvoll.
Ja, aber das meinte ich gar nicht. Ich meinte Dokumentarfilme - bevorzugt solche, die aus bereits bestehendem Video- und Bildmaterial zusammengestellt werden.
viel leute brauch man denn für sowas? wird ja nicht reichen wenn man das nur zu dritt in angriff nimmt. es sollte mehrer redakteure geben um beiträge zu erstellen oder?
Eigentlich würden 3 Mann schon reichen aber da ja bekanntlich aller Anfang schwer ist, sollten die ersten Erzeugnisse unseres Fernsehsenders meiner Meinung nach durch so viele Hände gehen wie möglich um Fehler auszumerzen.
Ich habe mich da vor einiger Zeit schon mal dran gewagt, hatte aber den Eindruck, daß das nicht so wirkt wie es wirken soll. Bis wird das richtig hinkriegen wird sicherlich ein bißchen Zeit vergehen und je mehr Leute daran mitarbeiten und Korrekturen vornehmen, umso schneller wird es gehen.
Ja, ich hätte schon Interesse!
Lebe in Essen und bin mit 65 Rentner (geistig und körperlich fitt). Das Projekt ist etwas schwierig und mit viel Arbeit verbunden. Aber wenn man es nicht anpackt, wird nie was draus.
Auf Deine Nachricht freue ich mich.
Grüße, Peter Offermann