Bei der Masse ist halt das Problem, dass diese diese nicht rational entscheidet. Es geht mir dabei gar nicht mal so um das Kollektiv "Masse" sondern um jeden einzelnen. Die meisten Menschen verfügen nicht über die Informationen und Fähigkeiten um politische Entscheidungen zu treffen, die sich für sie selbst tatsächlich positiv auswirken.Einfach formuliert, die Masse läuft dem hinterher, der es am besten drauf hat sie zu manipulieren.
Das ist es eben, was ich nicht glaube. Es ist zweifellos das Bild, das wir sehen, aber wir haben ja auch noch nie eine unmanipulierte Menschheit gesehen.
Ich glaube nicht, daß unmanipulierte Menschen plan- und ziellos umherirren sonder, daß sie sinnvolle Entscheidungen treffen. Außerdem bin ich der festen Überzeugung, daß Menschen kollektiv zusammenarbeiten können wenn sie nicht manipuliert werden.
Zudem bin ich überzeugt davon, daß die gegenwärtige Manipulation viel tiefer geht, daß die "Entscheidungen", die unsere Mitmenschen täglich treffen, ihre Vorlieben und Abneigungen nicht bloß das Produkt von Werbung und manipulativer Berichterstattung sind.
Ehrlich gesagt, bin ich mir auch nicht ganz sicher, was die Menschen lenkt, denke aber, daß es etwas damit zu tun hat, daß fast alle Menschen regelrecht vergewaltigt werden, seelisch wie auch körperlich.
Wenn die Forschungen von MKUltra u.a. etwas zutage gefördert haben, dann, daß Menschen leicht zu manipulieren sind, wenn sie zuvor mißbraucht wurden.
Dabei ist es gar nicht nötig, daß jemand herumgeht und jeden Menschen so vergewaltigt wie wir es aus Kriminalfällen kennen. Das Ganze geht viel subtiler.
Eine Vergewaltigung ist eine gewaltsame Machtübernahme über Körper uns Seele des Opfers. Genaugenommen ist diese Volkszählung einer Vergewaltigung nicht unähnlich.
Und auch die Machenschaften der Weißkittelfraktion stellt nicht selten eine Vergewaltigung dar. Denn was aus Angst geschieht, das geschieht nicht freiwillig!
Für mich jedenfalls war die Welt schon früher ziemlich gruselig was das angeht und je mehr Dinge in die Welt gestreut werden auf die sich die Menschen - wie ferngesteuert - stürzen, umso gruseliger erscheint sie mir.
Ich bin jedoch überzeug davon, daß unter dieser "Fernsteuerung" (um mal bei diesem Begriff zu bleiben) ganz normale, denkende Menschen existieren.
Zudem bin ich überzeugt davon, daß die gegenwärtige Manipulation viel tiefer geht, daß die "Entscheidungen", die unsere Mitmenschen täglich treffen, ihre Vorlieben und Abneigungen nicht bloß das Produkt von Werbung und manipulativer Berichterstattung sind.
Das halte ich für eine ganz wichtige Einschätzung: im Prinzip sind wir Europäer + davon abstammende Kolonialgebietler von den (freimaurerischen) Aufklärungsgedanken 'versaut'.
Eine davon unbeeinflußte Sicht der Dinge ist uns gar nicht mehr möglich, 'Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit' ist uns ebenso wie 'rationales Denken' quasi mit der Muttermilch eingetrichtert worden.
Werbung und manipulativer Berichterstattung sind nur direktere Methoden, die 'Vergewaltigung' fängt bereits in der sozialen Kontrolle der Wohnumgebung, dem Staatseinfluß in der Schule, dem Erwerbsdruck im Wirtschaftsleben, ... statt, und ist dabei auch nur die Konsequenz der 'Aufklärung' in einem jeweiligen Ordnungsrahmen (der durchaus von 'Demokratie' über 'Sozialismus/Kommunismus' bis 'Faschismus' reichen kann, alles immer noch innerhalb der 'Aufklärungsdenke').
Also ganze Arbeit, dieses brüderliche Logenmauern der Neuen Welt!
Gruß
Bergamr
@Arkas:
Das soll entmutigend klingen, weil ich es wirklich für gefährlich und sinnlos halte sich irgendwie groß zu engagieren.
weil man dann vom regen in die traufe gelangt... kann sein, aber es klingt gleichgültig und resigniert...
im prinzip geht es uns allen ja vergleichsweise noch gut.
altersarmut ist momentan für uns aktuell kein thema... was solls, jeder muss für sich selber sorgen... und wer nicht dazu mehr in der lage ist, kann sterben gehen?
Um es auf die Spitze zu treiben: Wer will, der kann auch im jetzigen System gut leben, ich vermisse jedenfalls keine wesentlichen Freiheiten oder Möglichkeiten. Unser einziges Problem ist doch, dass es ein schlimmes Ende nehmen wird.
natürlich. deswegen dürfen wir aber nicht faul und unaufmerksam werden, nur weil es gerade immernoch ganz gut läuft, für uns deutsche. die finanzkriese kann jederzeit ein zweitesmal passieren... während wir gerade noch versuchen, wiedermal als zahlemann die erste situation zu bereinigen... um unseren eigenen wohlstand zu bewahren.
sollte das ein weiteres mal so weit kommen, kann auch die deutsche wirtschaft einpacken... und damit die gesamte EU.
die finanzkriese kann jederzeit ein zweitesmal passieren...
Wieso ein zweites mal? Sie ist doch noch voll im Gange. Nur ihre spürbaren Auswirkungen wurden kaschiert. Wenn sie sich erst einmal durch diesen Deckmantel gefressen hat, kommt es mit einem Schlag, anstatt sich Stück für Stück einzuschleichen.
Die Medienberichterstattung der vergangenen zwei bis drei Jahre hat sich zusehens gewandelt und wandelt sich noch weiter.
War es früher häufig so, daß Nachrichten eher durch eine einseitig subjektive Darstellung manipuliert wurden, scheint es nun immer häufiger so zu sein, daß Nachrichten komplett erfunden werden...obwohl es noch immer eine Grauzone gibt, wo Nachrichten noch immer nach althergebrachter Manier durch das Weglassen wichtige Details verfälscht werden.
"Der Wirtschaft geht es so gut wie nie zuvor."
Was man dabei "vergißt" ist der Umstand, daß es sich nur um einen kleinen Teil der Wirtschaft handelt, der künstlich gestützt wird. Der Autoindustrie geht es wieder gut - ja. Damit auch den Zulieferern und letztlich auch den Rohstofflieferanten. Doch noch immer krauchen die wichtigen (aber leider unsichtbaren) 90% der Wirtschaft am Boden herum.
"Die Arbeitslosenzahlen sinken."
Ja, aber vergessen zu sagen wurde, daß nicht nur diese, ehemals arbeitslosen und nun beschäftigten Arbeitnehmer, sondern eine stetig wachsende Zahl weiterer Arbeitnehmer nicht mehr von ihrer Arbeit leben können.
Da nutzen die Arbeitslosenzahlen herzlich wenig. Entscheidend ist, ob die Menschen ohne Stütze ihr Überleben sichern können.
standartslogans. aber irgendetwas muss ja gesagt werden, um leutete weiter im glauben zu lassen, alles wäre okay...
das ist es nicht, diese enorme schuldenlast wird am ende ein deutscher steuermensch erwirtschaften und für andere staaten bezahlen... vielleicht war das ja auch von anfang an bei beginn einer EU das ziel, mir egal.
jedenfalls kocht hier gerade einiges hoch, nicht nur bei den griechen... spanien, irland, portugal. die leute gehen inzwischen auf die strasse, nicht weil sie bock auf ne tolle demo haben, sondern, weil denen das lebensmittel knapp wird...
als folge sehe ich zunehmende straftaten, weil der staat sich ein schlechtgebildetes volk mit schlechten chancen im legalen arbeitsmarkt herangezogen hat... die folgen werden immer deutlicher.
aber es geht uns ja noch vergleichsweise gut... die nächste generation wirds schon bügeln...
und wenn nicht könnte man staatlicherseits ja immernoch das militär heranziehen, um die human ressources zurück auf ihre arbeitsplätze zu verweisen.
erste äusserungen in dieser richtung hat ja unser toller neuer innenminister bereits mal zu bewusstsein gebracht.
klare absage seitens der regierung... aber es ist schonmal hübsch eingesickert...
nach einer weile kommt es wieder auf den tisch.