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und sie bewegt sich doch....

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 Ilum
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(@ilum)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

nein im Gegenteil, aber diese Discussion gabs im Forum auch schon mal...


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Beiträge: 572
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(@werjo)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren

Wie soll sich denn die Erdkruste halten, wenn sie zerbricht? und wie soll das innere der Erde, was gar nich existieren soll Neutrinos absorbieren?

Und wie soll, wenn hier einige die Relativitätstheorie ablehnen aus Energie Masse werden? Das aus Energie Masse wird, geht nur mit der Relativitätstheorie. Und diese erlaubt eine Bildung eines Planeten in Kugelschalenform eben nicht.

Wo kommt das Magma her, wenn die Erdkruste aufbricht?


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Beiträge: 968
 Ilum
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(@ilum)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 17 Jahren

Bitte nicht schon wieder eine Diskussion auf Basis unser noch i.d. Kinderschuhen steckenden, (absichtlich) fehlgeleiteten, sich ständig irrenden Schulwissenschaft...

Wenn die Theorie der sich aufblähenden Erde (Planeten) stimmt - und es deutet einiges mehr auf diese Theorie hin als auf  die der driftenden Kontinentalplatten - zerbricht die Erdkruste nicht. Es ist ein dauerhafter Prozess über Jahrmilliarden.

Die Erdkruste ist ca. 1500 bis 1800 Km dick, dort wäre genügend Platz für reichlich Magma.


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Beiträge: 572
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(@werjo)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren

Mal ne frage, was hast du für nen akademischen Hintergrund?

Heute beträgt die Erdoberfläche ca 510mio km² bei einem Radius von ca 6400km

Vor 350mio Jahren soll der Erdradius nach dieser Theorie ca 3500km betragen haben, bei einer Oberfläche von ca 150mio km²

Wenn die Erdkruste heute 1500km dick sein soll so hätte die Erdkruste vor 350mio jahren 3000km dick sein müssen um die gleiche Masse zu erhalten. Jetzt rechne das mal noch etwas zurück. vor 4millarden jahren müsste der Radius selbst bei exponentiellen wachstum irgendwas um die 1000km gewesen sein. Die dicke der Erdkruste kannst du dir dann selber ableiten. Wenn dicke der Erdkruste > Erdradius ist, kann irgendwas nicht stimmen.


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Beiträge: 78
 kskx
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(@kskx)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren

Mal ne frage, was hast du für nen akademischen Hintergrund?

Welchen hast du denn? So wenig, daß du das aus den Antworten nicht erschließen kannst und deshalb nachfragen mußt?
Heute beträgt die Erdoberfläche ca 510mio km² bei einem Radius von ca 6400km

Vor 350mio Jahren soll der Erdradius nach dieser Theorie ca 3500km betragen haben, bei einer Oberfläche von ca 150mio km²

Wenn die Erdkruste heute 1500km dick sein soll so hätte die Erdkruste vor 350mio jahren 3000km dick sein müssen um die gleiche Masse zu erhalten. Jetzt rechne das mal noch etwas zurück. vor 4millarden jahren müsste der Radius selbst bei exponentiellen wachstum irgendwas um die 1000km gewesen sein. Die dicke der Erdkruste kannst du dir dann selber ableiten. Wenn dicke der Erdkruste > Erdradius ist, kann irgendwas nicht stimmen.


Wenn man annimmt, daß die Erde einmal ein glühender noch nicht erstarrter Körper war, kann man sich ausrechnen, wie dick die Erdkruste nach 4,5 Mrd. Jahren sein könnte.
Nicht mehr als ca. 1000 km.

Wegen der inneren Wärmeentwicklung wäre die feste Erdkruste sogar noch erheblich dünner.

Wenn man den Temperaturgradienten der Kruste kennt, wird man sich leicht ausrechnen können, daß die feste Kruste wirklich nicht sonderlich dick sein kann.

Ich hatte dich ja schon einmal ausrechnen lassen, daß es in 500 km Tiefe rund 15000 K sein müßte. Und da existiert dann keine Flüssigkeit und auch kein Feststoff mehr. Nur noch Gas. 

Damit kann die Erde ihr Volumen in weiten Grenzen variieren, ohne daß ihre Masse sich ändern muß. Die Erdoberfläche kann immer neu gebildet werden, wie man dies z.B. am Atlantischen Rücken und anderen Stellen auch beobachtet.

Ein sehr starkes Indiz dafür, daß alle Kontinente einmal zusammenhingen, ist deren fast lückenloses Zusammenpassen.

Ein regelrechter Beweis für eine Erdexpansion ist, daß die Kontinente bei kleinerem Erdradius sogar "vorderseitig" und "rückseitig" auf einer kleinen Erde zusammenpassen.

Damit ist wohl ausreichend bewiesen, daß 1. Die Kruste nur sehr dünn sein kann (wegen des Gesteinsschmelzpunktes) und die Erde einmal kleiner gewesen sein muß.

Da eine solch dünne Erdkruste nicht mechanisch ihr Gewicht tragen kann, muß sie durch Gasdruck gestützt werden. Weil es unter der Kruste nur Gas geben kann.

Warum? Weil schmelzendes Gestein eine höhere Dichte als die Gasdichte direkt unterhalb der Kruste hat.

Was Prof. Meyl mit seinen Neutrinos erzählt, ist völliger Unsinn. Selbst wenn diese Neutrinomassenneubildung wahr wäre, geht es einfach aus Energiegründen nicht. Um wieviel Masse hätte die Erde wohl in 5 Mrd. Jahren zunehmen können, wenn sich die gesamte auf die Erde einstrahlende Sonnenenergie in Masse umgewandelt hätte? Das entspräche gerade einmal einem Massenzuwachs von gewaltigen 16 cm Erdkrustendicke!


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