Also da kam mir ja der Einfall wenn wir schon n paar hundert Meter in der Erde rumbohren warum ham wir noch nix entdeckt??
Ich mein im Ruhrpott sind schon sehr große Tiefen erreicht worden.
Und wies ausschaut auf der ganzen Welt auch.
Warum wurde noch nix entdeckt??
Bin mal gespannt auf eure Theorien.....
Ich meine jetzt Zivilisationen ect......
Quelle: Marburger UniJournal, Nr. 2/1999, S. 2-5
Datum: 5. Juli 1999
Der Mann im Salz
"Beim Laientor wurde, als man den Karren mit dem eingepökelten Satan durchließ, von der tobenden Menge die Sperre gebrochen. Ein Knäuel schreiender Menschen drängte sich hinter dem Wagen her. ... Und Magister Krautendey erklärte dem Dekan: "Auf Ehr und Gewissen, Herr, das ist ein Mensch! Der muss vor undenklichen Zeiten in die Salzmuren versunken sein. Da ist er selber Salz und Stein geworden. Jetzt hockt er im Salz, wie der Käfer in dem gelben Bernstein, den ich Euer Gnaden jüngst gewiesen hab in meiner collectione metallorum." ... Schon dämmerte der Abend. Trotz des schwindenden Lichtes war in dem glasigen Salzblock diese zittrig verschwommene menschliche Form zu erkennen. Der Block war so auf den Wagen gehoben, dass der Mann im Salz wie zum Sprung geduckt auf den Knien lag und mit dem grinsenden Bartgesicht nach einem Weg zu spähen schien, auf dem er entrinnen könnte. Diese Stellung, die verdrehten Beine mit den gespreizten Zehen, wie sie der Frosch beim Schwimmen macht, die faunische Fratze des von rostbraunem Haarwust umsträubten Gesichtes, das Tierische des halbnackten Körpers in den Fellzotten - das war ein Anblick, der bei aller grausigen Seltsamkeit doch etwas Komisches hatte."
Ludwig Ganghofer, Der Mann im Salz: Roman aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts (Ende 19. Jahrhundert)
In der Zeitschrift »The Geologist« erschien im Dezember 1862 ein interessanter Bericht über den Fund von menschlichen Überresten auf einem Kohleflöz im County Macoupin in Illinois. Die in 28 Meter Tiefe liegenden Knochen waren von einer 60 Zentimeter dicken Schieferschicht bedeckt (Cremo/Thompson: Verbotene Archäologie, 1997, Seite 346). »Die Knochen waren ... von einer Kruste aus hartem, glänzendem Material überzogen, das so schwarz war wie die Kohle selbst, die Knochen aber weiß und in natürlichem Erhaltungszustand beließ, sobald es abgekratzt wurde.« Die in Mitte des 19. Jahrhunderts abgebaute Kohle im Macoupin County ist aber 286 bis 320 Ma alt
In »Heimatliche Plaudereien aus Neunkirchen« im Saarland wird im Jahr 1975 (Seite 40) berichtet: »1908 Besuch der internationalen Studienkommission zur Untersuchung des prähistorischen Fundes eines versteinerten menschlichen Unterschenkelknochens im östlichen Flöz Braun, 2. Sohle, Querschlag 3. 1909 Überführung des Fundes nach dem preußischen Staatsmuseum in Berlin (Geheim).« Geheim muss diese Angelegenheit schon behandelt werden, denn Menschen können nicht im Zeitalter des Karbon vor vielleicht 300 Ma gelebt haben. Aber falls die Kohle ein Produkt der globalen Sintflut ist, wird der Fund verständlich und wenig geheimnisvoll. Dann wäre Kohle genauso wie die meisten Sedimente nicht uralt, sondern bildete sich unter katastrophischen Umständen schnell vor wenigen Tausend Jahren. Man müsste nur eine Erdkatastrophe offiziell anerkennen ...
In Amerika wurden versteinerte menschliche Fußspuren, deren Alter zwischen 150 und 600 Ma angegeben wird, also sogar aus dem Erdaltertum vor der Dinosaurier-Ära stammen, in verschiedenen Bundesstaaten wissenschaftlich dokumentiert. Entsprechende fossile Funde entdeckte man in Kentucky, dokumentiert im Jahr 1938 (»Science News Letter«, 10. Dezember 1938, Seite 372). Von ähnlichen Abdrücken in Missouri berichten Henry Schoolcraft und Thomas Benton in »The American Journal of Science and Arts« (5. Jahrgang 1822, Seite 223ff). Im »Science News Letter« vom 29. Oktober 1938 (Seite 278f) wird unter dem Titel »Human-Like Tracks in Stone are Riddle to Scientists« (Versteinerte menschliche Fußspuren sind ein Rätsel für Wissenschaftler) von weiteren fossilen Funden in Pennsylvania berichtet.
Im Jahr 1983 beschrieben die »Moskauer Nachrichten« (Nr. 24, Seite 10) über den Fund eines anscheinend menschlichen Fußabdrucks in 150 Ma altem Gestein in Turkmenistan, gleich neben einem versteinerten riesigen dreizehigen Abdruck eines Dinosauriers. Professor Amannijazow, korrespondierendes Mitglied der Turkmenischen Akademie der Wissenschaften, gab zu, dass der Abdruck einem menschlichen Fuß ähnlich sei, betrachtete ihn aber nicht als Beweis für die Koexistenz von Mensch und Dinosaurier