Danke für die Beiträge.
Ich denke das es auf unserer Welt einige Verschwörungen gibt,warum nicht auch eine etwas grössere in Sonnenform.
Wenn ich die Mondbeleuchtung sehe,nachdem die Sonne weg ist,denke ich mir auch das dieses etwas unnormal erscheint,und die Sonnenbeleuchtungstheorie etwas komisch(mir als Laien)dasteht.Mag sein Ilum,das es weit hergeholt sein mag,aber es hat jeder seine Individuelle Realität,und meine Gedanken sind halt,das die Sonne(n) auf eine(verschiedene) Person(en) bezogen gezielt gesteuert wird(werden),einen quasi verfolg(en)t.Ich hoffe hiermit nicht zuviel gesagt zu haben und bitte um Nachsicht,falls mann mich kennen sollte.Für einige nicht ganz nachvollziehbar das ganze,für einige aber doch.
Hallo Blubberhirsch,
das ist genau das Problem:
Du sprichst von Dir als Laien und das jeder seine individuelle Realität hat.
Alles OK, aber dann bringt es erstens überhaupt nichts ohne irgendeine Grundlage zu mutmaßen, und zweitens
versuche ich immer meine eigene Realität so weit wie möglich auszuklammern. Eben weil es nur meine eigene ist,
denn ich bin an der Eigentlichen, an der einen Realität interessiert.
Über welches Thema es sich wirklich lohnt zu diskutieren, wo wir gerade beim Thema Himmelskörper sind,
ist der sogenannte Erdmond. "Sogenannte", weil Mond und Terra ein Doppelplanetensystem ist.
Hier gibt es diverse Fakten, nach denen man zum Schluß kommen kann das der Ernmond ein künstlicher,
hohler Himmelskörper ist
[u]Dazu mal ein bißchen wat zusammen getragenes:[/u]
Abstand Sonne Erde im Verhältnis das bei Einer Sonnen-/ Mondfinsternis die Sonnenscheibe exakt
die der Mondscheibe entspricht.
Der Mond ist 400 Mal kleiner als die Sonne und während einer Sonnenfinsternis der Erde 400 Mal näher als sonst.
Mondumfang ca. 10.920 Km x Erdumfang ca. 40.000 = 436.669.140 durch 100 = 4.366.691,40 Km = 99,9 % iger Umfang der Sonne = 4.379.000 Km.
Teilt man den Sonnenumfang 4.379.000 Km durch den Umfang des Mondes 10.920 Km = 401,01 x 100 = 40.100Km Umfang der Erde.
Wenn die Sonne am Tag der Wintersonnenwende auf ihrem niedrigsten Stand und ihre Kraft am schwächsten ist, befindet sich der Mond auf seinem höchsten Stand und scheint am hellsten.
Zur Sommersonnenwende verhält es sich genau umgekehrt.
Der Erdmond braucht für eine Drehung um seine eigene Achse genau so lange, wie er für einen Umlauf um die Erde braucht. Im Gegensatz zur Erde, die für eine Umdrehung nur 24 Stunden braucht, benötigt der Mond für eine Rotation also knapp einen Monat!
Dem von Harvard herausgegebenen astronomischen Fachmagazin „Sky and Telescope“ zufolge wurde während der Lunar Conference 1973 ein Stück Mondgestein vorgestellt, das angeblich 5,3 Milliarden Jahre alt war.
Damit wäre das Alter des Mondes ungefähr eine Milliarde Jahre älter als das geschätzte Alter der Erde.
Auch fand man heraus, daß das Mondgestein von anderer Zusammensetzung war als der Mondstaub, aus dem es geborgen wurde, welcher übrigens wiederum 1 Milliarde Jahre älter geschätzt wurde als das Gestein!
Mond besitzt nur 60 % der Dichte der Erde. Das hat einige Wissenschaftler zu der Annahme geführt, daß der Mond entweder keinen Eisenkern besitzt und/oder teilweise hohl ist.
Bei der Apollo-12-Mission 1969 wurde auf dem Mond ein Seismometer installiert. Anschließend ließ man die Mondfähre mit dem Mond kollidieren.
Die NASA-Wissenschaftler gaben an, der Mond habe „gehallt wie eine Glocke“.
Dr. Frank Press vom Massachusetts Institute of Technology sagte:
„Das 30-Minütige Nachwirken eines doch eher kleinen Einschlags geht weit über unser Erfahrungsvermögen hinaus“.
Maurice Ewing, einer der Leiter des seismologischen Experiments sagte in einer späteren Pressekonferenz:
„Was die Bedeutung dieses Phänomens angeht, möchte ich derzeit noch lieber keine Interpretation wagen, doch es war, als habe jemand eine Glocke – beispielsweise im Glockenturm einer Kirche – angeschlagen und den Nachhall noch eine halbe Stunde später wahrgenommen."
Bei der Apollo-13-Mission ein Jahr später geschah etwas ähnliches:
Die Mission mußte ja vorzeitig abgebrochen werden und man brachte ein knapp 15 Tonnen schweres Modul der Startrakete auf Kollisionskurs mit dem Mond. Das Modul schlug etwa 135 km vom Seismometer entfernt ein und der Aufprall entsprach einer Explosion von 11 Tonnen TNT.
Der Effekt war wieder der gleiche, und war noch 20 Minuten bis in eine Tiefe von 40km hinab meßbar.
Ken Johnston, welcher während der Mission für Daten- und Fotokontrolle zuständig war berichtete einem der Autoren von „who build the moon“,
...daß der Mond nicht nur wie eine Glocke gehallt hat, sondern seine Erschütterungen auch noch so ein präzises Muster aufgewiesen haben, daß es fast schien, als verfüge er in seinem Innern über „hydraulische Dämpfer-Beine“, was im übrigen erklären würde, wieso sich die seismischen Schwingungen des Mondes bei jeder Erdannäherung in der EXAKT GLEICHEN Form wiederholen – was eigentlich äußerst ungewöhnlich ist.
Im Mondgestein konnten Elemente wie Uran 236 und Neptunium 237 gefunden werden, die bislang NOCH NIE in natürlicher Form nachgewiesen werden konnten.
Uran 236 ist ein sehr langlebiges radioaktives Abfallprodukt und kommt in verbrauchen Kernbrennstoff und wiederaufbereitetem Uran vor.
Neptunium 237 fällt in Kernreaktoren und bei der Plutoniumherstellung an.
Wie kam sowas ins Mondgestein?
Darüber hinaus fand man Eisenteilchen die nicht rosten – auch das kommt in der Natur nicht vor.
1970 veröffentlichten zwei Angehörige der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften (Mikhail Vasin & Alexander Sherbakov) einen Artikel in der sowjetischen Zeitschrift „Sputnik“ einen Artikel, der die These aufstellt, daß der Mond ein Planetoid sei, der durch unbekannte Wesen, die über hoch entwickelte Technologien verfügen, mittels großer Maschinen ausgehöhlt wurde. Sollten diesen Maschinen auf Kerntechnik beruht haben, würde dies das Vorkommen von Uran 236 und Neptunium 237 erklären.
Dem Artikel zufolge hätten diese Geräte möglicherweise den inneren Fels geschmolzen und so Aushöhlungen im Mondinneren geschaffen. Die dabei entstandene Lava sei an die Oberfläche getreten und hätte die Mondlandschaft aus metallisch-steiniger Schlacke geformt. Schließlich sei der Mond aus welchen Gründen auch immer in die Erdumlaufbahn gebracht worden.
So verrückt das auch klingt, die Fakten untermauern diese These, mit der sich die ganze Reihe von Anomalien erklären ließe.
Dr. D.L. Anderson, Professor der Geophysik und Direktor des seismologischen Labors am California Institute of Technology sagt:
...daß der Aufbau des Mondes wie „umgekrempelt“ wirkt und seine innere und äußere Gestaltung eigentlich genau umgekehrt sein müßte.
Mikhail Vasin & Alexander Sherbakov vertreten die Meinung, daß Material aus dem Innern des Mondes an die Oberfläche gebracht wurde um eine äußere Schutzschale zu bilden.
Die dünnere Außenschale, die durchschnittlich 5 km dick ist, würde nachvollziehbar machen, wieso die Mondkrater nicht so tief sind wie sie angesichts ihres Durchmessers sein müßten.
Fremdkörper wie Meteoriten werden von der 30 km dicken „Panzerung“ darunter an einem weiteren Eindringen gehindert.
„Unseren Berechnungen zufolge ist die Schutzschicht des Mondes nur etwa 5 km dick, und dies entspricht auch etwa der maximalen Tiefe der Krater.“
Außerdem weisen sie darauf hin, daß im Gestein an der Mondoberfläche Titan, Chrom, und Zirkonium nachgewiesen wurde – allesamt Metalle, die sehr feuerfest, korrosionsbeständig und von hoher mechanischer Stabilität seien. Sie schreiben:
„Auf der Suche nach einem Material, das einen riesigen künstlichen Satelliten vor widrigen Temperatureinflüssen, kosmischer Strahlung und Meteoritenbeschuß schützen sollte, würden Experten vermutlich genau auf diese Metalle zurückgreifen. Ist es unter diesen Umständen nicht offensichtlich, weshalb Mondgestein ein so schlechter Wärmeleiter ist - ein Sachverhalt, der die Astronauten so sehr verblüfft hat?“
Außerdem wurde in einigen Arten von Mondgestein eine zehnfach höhere Titankonzentration nachgewiesen als in sehr titanreichem Erdgestein.
Der Chemie-Nobelpreisträger Dr. Harold Urey gab an, er sei „zutiefst ratlos, was die Mondgesteinsproben und insbesondere ihren Titangehalt“ angehe.
Der Geophysiker Dr. S. Ross Taylor:
daß das Erklärungsproblem vor allem darauf beruht, daß die Ebenen der „Mondmeere“, so groß wie Texas, einst mit geschmolzenen Gestein bedeckt gewesen sein müssen. Und auch das enthaltene Titan demnach flüssig gewesen sein müsse. Er gab an, daß es sei nicht anzunehmen, daß Titan jemals eine derart hohe Temperatur erreiche, selbst auf der Erde nicht, und niemand habe je die These aufgestellt, daß der Mond einst heißer als die Erde gewesen sei.
Es gibt übrigens einige historische Überlieferungen und Hinweise auf "eine Zeit, bevor der Mond am Himmel erschien"
(Das mondlose Zeitalter, Mondeinfang, Große Flut / Flutmythen).
Siehe hierzu:
Edda, Gylfaginning, Völuspa, Hanns Hörbigers Weisheitslehre, griechische Mythologie, Mythen der Azteken usw.
Der Mond soll ungefähr so gross sein wie ein achtel der Erde.Die Sonne 400 mal grösser wie der Mond also ist die Sonne deinen Angaben zufolge 50 mal und nicht über über 1 Million mal grösser als unsere Erde.Das war es ja was ich angesprochen habe(Erscheint mir auch auf die paar Kilometer Entfernung realistischer).Gibt es zu deiner 400X Mond Darstellung nen interressanten Link?-Vielleicht ist sie ja noch kleiner!?Ich kenne mich wirklich nicht so gut aus wie Du lieber Ilum,wollte nur nett etwas chatten,auch Laien können manchmal etwas informatives äussern.Tja der Mann im Mond und seine Beleuchtung.Ich las mal ein Buch in dem stand,das in Afrika eine andere Sonne ist,was denkst du(ihr)denn über sie?Gibt es mehrere,sind auch sie künstlich erschaffen,wird sie gesteuert?Diese Ausserirdischen Gangster!Dankeschön für deine Bemühungen.
Bezüglich des Links am besten durchgoogeln, hab gerad auch nix parat
U.a. beschäftigen sich folgende Autoren auch mit diesem Thema:
Gernot L. Geise
Andreas von Rétyi
Richard C. Hoagland
Gerhard Wisnewski
David Icke
Fred Steckling
ein Stück Mondgestein vorgestellt, das angeblich 5,3 Milliarden Jahre alt war.
daß das Mondgestein von anderer Zusammensetzung war als der Mondstaub, aus dem es geborgen wurde, welcher übrigens wiederum 1 Milliarde Jahre älter geschätzt wurde als das Gestein!
Uran 236 und Neptunium 237 gefunden werden, die bislang NOCH NIE in natürlicher Form nachgewiesen werden konnten
Hier muss man etwas vorsichtiger rangehen, denn infolge einer fehlenden Atmosphäre, ist der Mond ja auch eine Art kosmischer Müllplatz, d.h. alles was im laufe der Jahrmilliarden so herumgeflogen ist, könnte und ist auf dem Mond eingeschlagen sein, also Materialien von weit her, die nicht unbedingt zwangsläufig vom Mond direkt abstammen müssen.
Aber ansonsten starker Tobak
daß der Mond ein Planetoid sei, der durch unbekannte Wesen, die über hoch entwickelte Technologien verfügen, mittels großer Maschinen ausgehöhlt wurde.
So verrückt ist das gar nicht, wenn man dieses Sache als Biosphäre betrachtet, bzw. Raumschiff welches im inneren bemannt ist. Das würde evtl. auch die unerklärlichen UFO-Sichtungen, bzw. deren dann nicht mehr ganz so weite Anreise erklären. Denkbar wäre aber auch eine von Extraterrestrieren konstruiertes Raumschiff (die Kugelform gilt gemeinhin als ideal für Raumschiffe), die mit besagtem 5km-Mantel aus natürlichem Gestein/Schlacke "gefliest" ist, aus Tarn-oder Isolationsgründen vielleicht.