Ja ich bin aus Österreich, und mit den Asylwerbern sieht es da gar nicht so gut aus,.....leider.
Ja sowas wie a Süppenküche hätt i sowieso vor.
im großen und ganzen such ich irgendwas was wurzeln schlägt, und was nicht darauf aus ist möglichst viel spendengelder zu sammeln.
Wie eine soziale Organisation wo möglichst wenig geld im spiel ist...jeder gibt was er kann
leider kann ichs noch nicht so genau erklären
Asylbewerber sollte man besser von vornhinein abweisen, sie sind fast immer nur eine Belastung
für unsere Gesellschaft die wir uns nicht leisten können und sollten, sie werden dazu oft zu Straftätern,
passen auch nicht in unsere (noch vorhandene) Kultur.
Nunja,... das sollte man schon etwas differenzierter Betrachten.
Asylbewerber werden ja nur unter bestimmten Gründen akzeptiert, besteht der Grund wie etwa Bürgerkrieg, oder pol. Verfolgung im Herkunftsland nicht mehr, sollten sie zurückkehren, tun sie aber meistens nicht und bleiben im sozialen Netz hängen. Nur die wenigsten bauen sich eine eigene Existenz auf, weil das zum einen schwer ist und zum anderen es ihnen auch leicht gemacht wird mit der Staatsunterstüzung so über die Runden zu kommen, wobei diese Form der Unterstützung meist sehr viel mehr Wohlstand bedeutet, als was sie in ihrer Heimat hatten. Das ist ja meist auch der Grund warum diejenigen die aus Asylgründen her kommen sich nur relativ schwer die neuen Kultur aneignen. Asylbewerber sollte man auch nicht mit wirtschafts Migranten ala Gastarbeiter oder illegalen Einwanderern verwechseln. Politisch verfolgte, sind zumeist auch "gebildete" Leute, die sich eher anpassen als tumpe Nüße, weil sie die Lage in der sie sich befinden eher für sich positiv aktiv gestalten wollen, als passiv abwartend darauf reagieren, wie es weiter geht.
Ja ich bin aus Österreich, und mit den Asylwerbern sieht es da gar nicht so gut aus,.....leider.Ja sowas wie a Süppenküche hätt i sowieso vor.
im großen und ganzen such ich irgendwas was wurzeln schlägt, und was nicht darauf aus ist möglichst viel spendengelder zu sammeln.
Wie eine soziale Organisation wo möglichst wenig geld im spiel ist...jeder gibt was er kann
leider kann ichs noch nicht so genau erklären
Das wichtigste wäre wohl erstmal in der Nachbarschaft dich umzuschauen, in wie weit da Interesse besteht an einer solchen Aktion mitzuarbeiten,.. zusammen kommen da wohl mehr Ideen bei rum als allein. Und wenn ihr euch dann dazu durchringt so etwas aufzubauen, dann solltet ihr euch vielleicht erstmal Tips besorgen von schon existierenden Vereinen. Ich schätze mal auch Suppenküchen werden Internetauftritte haben 😉 Notfalls mal beim ÖRK anfragen, die werden sicherlich auch weiterhelfen können.
Ja ich glaub auch das einfach mal ein herumfragen unter bekannten und Nachbarn das beste sein wird......Danke erstmal
Hab den Titel angepasst, damit man gleich weiß worums geht.
Ich würde in solchen Zeiten Hilfe möglichst direkt anbringen Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarschaft. In der Regel muss man gar nicht so lange suchen bis man jemanden findet, der einen braucht.
Armen Menschen Geld hinterher zu werfen hat keinen Sinn, egal ob Cash oder Sachspende, es sei denn die Person ist wirklich völlig hilflos und das unverschuldet. In anderen Fällen nährt man mit "Hilfe" leider nur die Unfähigkeit sich selbst zu helfen. Das fängt an bei Mittagessen in der Schule für Kinder deren Mütter zu dämlich sind ein Butterbrot zu schmieren und ein paar Nudeln in die Pfanne zu hauen und hört in Afrika auf wo die Menschen vergessen haben wie sie früher mal Landwirtschaft betrieben haben.
von den komenataren zum thema asylbewerber halte ich mich jetzt erstmal raus.
beim ersten satz von dir Arkas stimme ich dir auch voll und ganz zu, ich arbeite in der sozielarbeit und merke nur zu gut wieviele junge eltern einfach zu dumm sind sich um ihre kinder angebracht zu kümmern und diese zu versorgen, aber den letzten satz von dir verstehe ich irgend wie nicht ganz und hätte den jetzt so auch nicht unbedingt von dir erwartet. wie kommste darauf? ich glaube weniger das die ernährungs probleme in afrika mit verlernten landwirtschaftlichen praktiken zu tun haben.
Das fängt an bei Mittagessen in der Schule für Kinder deren Mütter zu dämlich sind ein Butterbrot zu schmieren und ein paar Nudeln in die Pfanne zu hauen und hört in Afrika auf wo die Menschen vergessen haben wie sie früher mal Landwirtschaft betrieben haben.
lieben gruß
Fabs