Hilfsorganisation g...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Hilfsorganisation gründen?

16 Beiträge
7 Benutzer
0 Reactions
3,076 Ansichten
Beiträge: 95
Registered
Themenstarter
(@dagobert)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 15 Jahren
[#1314388961]

Würd mich mal interessieren was ihr so von Organisationen haltet???

Mir persönlich wäre ja schon in den Sinn gekommen eine Organisation zu gründen, allerdings hab ich damit null erfahrung.

Vielleicht hat von euch ja jemand erfahrung damit


15 Antworten
Beiträge: 49
Registered
(@furorteutonicus)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren

Würd mich mal interessieren was ihr so von Organisationen haltet???

Von welchen Organisationen redest du?

Mir persönlich wäre ja schon in den Sinn gekommen eine Organisation zu gründen, allerdings hab ich damit null erfahrung.

Hälst dich ja ziemlich bedeckt, um was geht es in dieser Organisation die du gedenkst zu gründen?

Aber zur eigentlichen Frage, Erfahrungen kann ich dir leider keine mitteilen.


Antwort
Beiträge: 95
Registered
Themenstarter
(@dagobert)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 15 Jahren

Ich mein Hilfsorganisationen

Es gibt zwar schon viele davon, aber leider sind meiner Meinung sollte man die meisten davon nicht zu unterstützen.

Ja was ich gern gründen würde??
In erster Linie will ich Kindern, Jugendlichen, Fraun und Asylwerbern unter die Arme greifen, was auch noch dazu kommt wäre, Eltern von geistig und/oder körperlich behinderten Kindern oder generell Leute die durchs sozial Netzwerk gefallen sind......was ja immer mehr werden.

Finanzieren sollte sich die ganze sache selbst.


Antwort
Beiträge: 612
Registered
(@iloveubabe)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 16 Jahren

mMn brauchst du da nichts neues zu Gründen.

Schau dich doch erstmal um nach Vereinen in deiner Region, z.B. beim Vereinsregister. Nach einem Tauschring oder karitativen Einrichtungen wie etwa Suppenküchen, Kleiderspende, Hilfswerkstätten oder Volkshochschulen,.. die meisten davon sind Regional verankert mit geringe Strukturellem Überbau. Wenn du Sachwertspenden machst, kannst du sie Zweckbestimmt abgeben. Wenn du also den bedürftigen Mitmenschen um dich helfen willst, musst du das Rad nicht unbedingt neu erfinden.

Im übrigen würde ich davon abstand nehmen Asylbewerbern unter die Arme zu greifen, da diese eh staatlich komplett versorgt werden, und wohl am wenigsten Hilfe benötigen, im Vergleich zu Kindern oder anderen Mitbürgern. Jeder Hartzer bekommt weniger Unterstützung als Migranten, ist einfach so, weil die `nen pol. Bonus haben, den leider auch einige überdeutlich ausnutzen.


Antwort
Beiträge: 968
 Ilum
Registered
(@ilum)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 17 Jahren

Kinder helfen die noch nicht auf eigenen Beinen stehen OK,
Eltern von geistig und/oder körperlich behinderten Kindern auch OK denke ich.

Aber denk dran unser sozi Netz ist ziemlich eng gestrickt, da fallen nicht viele durch.

Asylbewerber sollte man besser von vornhinein abweisen, sie sind fast immer nur eine Belastung
für unsere Gesellschaft die wir uns nicht leisten können und sollten, sie werden dazu oft zu Straftätern,
passen auch nicht in unsere (noch vorhandene) Kultur.

Wir wäre es mit der Unterstützung von geburt her deutschen Staatsbürgern, die ein Leben lang gearbeitet und i.d. Rentenkasse eingezahlt haben, und plötzlich durch irgendwelche Umstände arbeitslos sind und kurz vor dem nichts stehen?

Man sollte sich besser auf nur eine Art von Hilfsbedürftigen unterstützen, sonds wirds auf vielerlei Art unübersichtlich
und zu komplex.

Selbtfinanzierung ist natürlich optimal, die Frage ist nur wie, zumindest wird gerade i.d. Anfangszeit eine Menge
Kapital nötig sein.

Und IloveUbabe hat recht, es gibt bereits viele dieser Organisationen, und darunter sind bestimmt so manche
die nicht nur in die eigene Tasche wirtschaften.

Auf jeden Fall ist ein mächtiger Haufen Idealismus und Standkraft nötig wenn man so etwas wirklich durchziehen will.


Antwort
Seite 1 / 4
Teilen: