Die Zielabsicht dahinter dürfte die gleiche sein wie allgemein in unserem bunten Land: aus heranwachsenden Jungs mit ner eigenen (auch mal rebellischen) Meinung gleichgeschaltete (auch optisch) androgyne Bübchen zu machen.Das Männlichkeit ziemlich aus der Mode gekommen ist (um es mal so auszudrücken) ist ziemlich offensichtlich.
Echt? Wie passt es damit zusammen, dass es neuerdings wieder allgemein enorm in Mode ist, Bärte zu tragen?
Genau, siehe Conchita Wurst ::)
Der Vollbart-Trend der seit ner Weile grassiert (bin auch davon infiziert) spricht natürlich gegen die These - könnte aber auch ne Gegenreaktion sein.
Was wenn Mädels solche androgyn gestyleten Jungs heutzutage tatsächlich attraktiv finden?
Ob das so ist, kann ich allerdings nicht beurteilen.
Generell lässt sich beobachten, dass hier in der sogenannten ersten Welt, die Fortpflanzung sowieso auf 1 bis 2 Kinder pro Paar begrenzt zu sein scheint (scheinbar freiwillig so). Je niedriger der Lebensstandard, desto mehr Kinder werden offenbar gezeugt, siehe Afrika oder Asien, Südamerika.
1-2 reicht hier aber nicht, um der Überalterung entgegen zu wirken. Das betrifft nicht nur Deutschland, sondern tatsächlich alle "Wohlstandsländer".