Absurd, allerdings. Eine fremde Lebensform, die von oben auf uns herabblicken würde, würde wohl zwangsläufig zu dem Schluß kommen das wir kriegerisch und selbstzerstörerisch sind, und erst aufhören wenn wir unsere Mitgeschöpfe, unseren Planeten und damit uns selbst zerstört haben.
So ist es wohl auch. Zumindest Stand heute.
Warum wird angenommen das das was wir tun schlecht für die Erde ist. Das ist doch nur eine Einschätzung des Menschen. Spekulationen haben ja den positiven Effekt das auch das Gegenteil zutreffen kann.Das soll auch keine Rechtfertigung für das Handeln des Menschen sein. Wir verändern zum Teile ganze Biotope und Ökosysteme. Aber die Einteilung in schlecht und gut ist nur durch die Abbildung auf menschliches Denken definiert.
Vlt ist es nicht schlecht was der Mensch macht. Vlt ist es ja sogar gewollt das der Mensch starken Selektionsdruck auf andere Lebewesen wirkt.
Rein hypotetisch. Radioaktive Katastrophen sind zwar schädlich und tödlich für die meisten Lebewesen auf diesem Planeten. Aber es gibt Lebewesen die jetzt schon starker radioaktiver Strahlung widerstehen können. Und durch den Menschen wird die radioaktive Belastung auf dem Planeten besonders in bestimmten Gebieten (Tschernobyl, jetzt Fokushima, Atomversuchsgelände ...) erhöht. Das sind Gebiete in denen sich wenige Organismen an diese Bedingungen anpassen können. Und in tausenden oder millionen jahren wird die Erde von einem kosmischen Ereignis heimgesucht was die Erde hoher radioaktiver STrahlung aussetzt. Und genau die Organismen die der Mensch quasi herangezüchtet hat überleben und sichern das organische Leben auf der Erde.
Das ist ein krasses Beispiel aber so läuft es auch im kleineren Maßstab ab. Tier und Pflanzen werden resistenter gegen Luft oder Wasserverschmutzungen. Sie kommen mit giftigen Substanzen klar. Das können Eigenschaften sein die später mal nötig sind. Und der Mensch was die treibende Kraft um ide Evolution in diese Richtung zu führen.
Im großen und ganzen kann der Mensch nicht beurteilen was gut und was schlecht ist. Er kann nur beurteilen was für IHN gut und schlecht ist. Und die Zerstörung von Arten, Biotopen oder ganzen Ökosystemen ist für uns nicht gut, weil wir die Kausalitäten nicht überblicken können. Am Ende kann das dazu führen das wir keine Nahrung mehr haben das für uns die Luft nicht mehr Atembar ist oder ganz banal das die Schönheit der Natur (oder was wir als schön empfinden) nicht mehr existiert.
Aber das Leben auf diesem Planeten wird der Mensch nicht zerstören können. Nur das Leben wir wir es kennen kann der Mensch kaputt machen.
Sag mal werjo, weist Du eigentlich was die ABSOLUTE lebensgrundlage auf diesem Planeten, wo auch DU! lebst ist ? W.A.S.S.E.R. Du kannst ja gern auf den Mars oder sonst wohin gehen wo die super lebensbedingungen herrschen die Du Dir vorstellst. Allerdings wird dann dort Dein nächstes Leben als Mikrobe oÄ beginnen, wenn Du Glück hast. 😉 Das War Jetzt nicht bös gemeint 🙂
Harte Strahlung alla Gamma überlebt auf dauer kein Organissmus ! Wir sollten mal schaun das wir unseren Planeten mal sauberkriegen bevor andere Lebensformen in Betracht gezogen werden 😉
Bin OT unterwegs. Bei Bedarf bitte löschen.
LG
Stone
Deswegen sag ich ja. Wir sollten Naturschutz etc betreiben. Aber nicht aus der Motivation heraus den Planeten zu retten sondern aus der Motivation heraus uns selber zu retten.
Etwas Motivation, Natur und Umwelt RESPEKTVOLL zu behandeln, würde dem Menschen in seiner Entwicklung aber auch nicht schaden. Unser Ego ist schon groß genug.
Ich wollte einmal auf zwei sehenswerte Beiräge über Kernkraft allg. und speziell zu Japan / Tschernobyl hinweisen:
[url]www.bewusst.tv[/url]
- Werner Altnickel befragt Holger Strohm zu den Gefahren der Atomkraft
- Ex-Greenpeace Aktivist Werner Altnickel spricht über die Gefährlichkeit der Atomkraft,
Hintergründe des Tschernobyl-Gaus und Machenschaften der Hintergrundmächte