IloveUBabe
Kleiner Einspruch:
Zuerst als kleiner Hinweis, im Gegensatz zu dem Verfasser des Artikels auf der Naziseite kenne ich mich mit der Glock 17, und auch mit der Glock 20C, tatsächlich aus, ich besitze beide Modelle, nebst dem dazugehörigen Waffenpaß, den regelmäßigen Schießübungen und der waffentechnischen / rechtlichen Überprüfung.
Daher laß Dir von einem Praktiker gesagt sein, die von dem Nazi geschilderten Zustände beim Schießen/Attentat waren bestenfalls eine Erzählung von einem seiner besoffenen Abende im Schießkeller, aber nicht mehr.
Wenn der Täter ein halbwegs versierter Schütze ist und seine Nerven mithalten, dann läuft das ohne "Daneben semmeln" oder sonstiges ab.
Auch werden Aussagen nicht besser, wenn man sie mit Fettdruck und möglichst großen Fonts in die Welt hinausbrüllt.
Meine Ausführung bezieht sich auf jene Informationen, nicht "Fakten" - diese könnte ich aus erster Hand überprüfen, die aus den Medien zu entnehmen sind und die ich mir aus rein technischer Sicht vorstellen kann.
Ob das dann wirklich so abgelaufen ist oder nicht, kann ich nicht be- noch widerlegen, das kann nur die untersuchende Behörde.
Daher eine rein auf technischen Fakten beruhende Überlegung, ob es so funktioneren kann oder nicht.
Wer weiß, vielleicht gibt es dieses Norwegen ja gar nicht und die ganze Geschichte ist nur ein Trick der Illuminaten ...
1.) Zur Anzahl der Opfer:
Die steht wohl noch nicht fest da es vermutlich immer noch nicht möglich war, alle Vermißten einem Verbleib zuzuordnen.
Allein auf der Insel dürften es aber wohl zwischen 70 und 80 gewesen sein.
Norwegische Medien sprechen immer noch von bis zu weiteren 30 Vermißten.
2.) Zur Bombe:
Die ist, das kannst Du weiter oben lesen, sowohl mit den vorhandenen Mitteln mit Sprengstoff ausstattbar als auch mit den vorhandenen technischen Mitteln mit einem Zünder versehbar.
Dazu braucht der geneigte Leser nur ein paar Säcke Dünger, ein paar einfache Geräte, die zweite, hier nicht genannte, Zutat zum Sprengstoff, einen Behälter, ein paar Kabel und einen Zündmechanismus/Auslöser.
Der Auslöser kann, das ist eine der Lektionen aus dem Irak Krieg, ohne Probleme auch einem alten Mobiltelephon gebastelt werden.
Aufwand ca. 15 Minuten für den ungeübten Nachwuchs.
Ausgelöst wird dann entweder über einen Anruf oder die Weckerfunktion des Telephons.
Dazu verwendet man keine Zündschnur die angezündet wird und von der man dann davonläuft.
Bomben, das läßt sich aus dem Oklahoma Anschlag oder ebenfalls aktuellen Kriegen erkennen, werden oftmals in abgestellten Fahrzeugen deponiert.
Auch das ist in Oslo möglich gewesen, die Straßen vor dem Regierungsgebäude waren offenbar nicht für den allgemeinen Verkehr gesperrt.
Zumal Oslo aktuell durch die Urlaubszeit und den Freitagnachmittag fast ausgestorben war.
Also rein technisch gesehen war es kein allzugroßer Aufwand eine, wie kolportiert, 500 kg Bombe zu bauen und vor Ort zur Zündung zu bringen.
3.) Zu den Waffen:
In den Nachrichten war von einer Glock 18 und einem AG-3 die Rede, beides vollautomatische Waffen.
Wenn es nach dem Inhalt des Pamphlets geht, dann schreibt der Verfasser unter 3.31 von einer Ausrüstung für den Straßenkampf die wohl einer World of Warcraft Phantasie entsprungen ist.
Da ist die Rede von einer HK 416 N, das ist eine Infantrie Waffe wie sie die norwegische Armee verwendet, die aber nicht für Guerilla oder Straßenkampf geeignet ist, dazu ist sie zu groß und zu schwer.
Eine P90 oder ein kurzes AUG 3 wären besser geeignet.
Und dann ist da noch die Rede von Glock Pistolen mit Schalldämpfer und Laserzielvorrichtung.
Das kann fast jede Glock Pistole sein.
Der Teil mit dem Munitionsmanagement hat der Verfasser aus einem Handbuch der Armee entnommen.
Erst ab Punkt 3.37 schreibt der Verfasser primär von der Glock 17.
Der Glock 17 einen Schalldämpfer zu verpassen ist aber ziemlich aufwendig, dazu ist sie nicht geeignet da der Lauf zu kurz ist.
In Punkt 3.38 beschreibt der Verfasser seine Überlegungen eine Glock unspezifierten Typs auf dem Schwarzmarkt zu kaufen um sich dann später eine legale Glock 17 zulegen zu wollen.
Erst später schreibt er von einer Glock 34, die er in geladenem Zustand immer griffbereit haben wolle.
Das wäre nicht die Waffe, für deren Erwerb er einen Antrag gestellt hat.
Welche Waffe er nun tatsächlich hat dürfte ein wenig in der Phantasie des Verfassers untergegangen sein.
Auch wenn der Unterschied zwischen der Glock 17 und der Glock 34 nicht allzu groß ist.
Beide sind halbautomatische Waffen ohne Dauerfeuereinrichtung.
Darin unterscheiden sie sich von der Glock 18/18C, die eine vollauomatische Waffe ist.
In den ersten Meldungen, auf die beziehe ich mich, ist aber die Rede von einer Glock 18.
Daher meine Verwunderung über eine vollautomatische Waffe, die eigentlich nur an Behörden verkauft werden sollte.
Welche es nun wirklich war, dürfte eine Sache der Ermittlungen der Behörden sein.
Das große Magazin, da gab es anfangs mit 36 Schuß, dann 31 und aktuell 33, paßt auf alle diese (9mm) Versionen.
Ein großes Magazin, eines habe ich, zu füllen dauert ein paar Minuten.
Dann passt aber die Zeit nicht mehr zusammen, wenn der Täter nur 4 Magazine hat, wie seine Planung vermuten ließe, hätte er mehrfach nachfüllen müssen um die Anzahl der Opfer zu erreichen.
Unter der Kleidung kann man die Glock mit dem langen Magazin übrigen sehr wohl tragen, dazu muß man nur den Schulterhalter entsprechend schräg einstellen.
Das ist aber kaum vorstellbar, daher würde ich davon ausgehen, das der Täter die Waffe und mehr als blos 4 lange Magazine in der zitierten Sporttasche getragen hat.
Das gleiche mit dem Gewehr.
Nach dem Pamphlet hat er einen Ruger Mini 14 Karabiner gekauft.
Das ist eine halbautomatische Sportwaffe mit einem bis zu 30 Schuß Magazin aber einer sehr langsamen Schußfolge.
Sieht zwar martialisch aus, ist aber nur eine Sportwaffe mit Kaliber .223.
Schneller als mit einer halbautomatischen Glock Pistole kann er damit nicht geschossen haben.
Allerdings schreibt er da von 10 Magazinen zu je 30 Schuß.
Bleibt über, daß er, nach eigener Darstellung, zumindest 14 Magazine mit insgesamt rund 420 Schuß für zwei halbautomatische Waffen hatte.
Damit kann er aber immer noch in 90 Minuten die kolportierte Tat verübt haben.
Technisch ist das noch immer möglich auch wenn ich eher davon ausgehe, daß der Täter mehr als die angeführten 14 Magazine bei sich hatte.
Die Pumpgun, die auch im Pamphlet erwähnt wird, dürfte eher nicht zum Einsatz gekommen sein, die ist als Waffe eigentlich nur im Nahkampf zu gebrauchen und hat ein viel zu kleines Magazin.
Mit solchen Waffen schießen Versager auf aufgestellte Wassermelonen um ihre Probleme zu kompensieren.
4.) Die Fahrt von Oslo zur Insel
Das sind rund 50 Kilometer Landstraße, das geht sich in einer halben Stunde knapp aus, dann noch die rund 700m per Boot, macht zusammen eine Stunde mit Nebengeräuschen.
Nach der Darstellung der Medien liegt zwischen dem Bombenanschlag und dem Übersetzen eine Spanne von 90 Minuten.
Worin da eine Unmöglichkeit liegt kann ich nicht erkennen.
Zumal wir ja nicht wissen, wie die Bombe gezündet wurde.
Der Täter kann ja schon knapp vor der Fähre im Cafe gesessen sein bevor die Bombe gezündet wurde.
5.) Das Pamphlet / Kompendium whatever
Das ist eine krude Mischung aus Textbausteinen aus dem Internet und einer Art Tagebuch.
Solche Texte wird es viele geben, darin sehe ich keinen Grund zu einer Vermutung, es wäre unterschoben.
Da habe ich schon Schlimmeres gelesen.
Das ist einfach nur die Sammlung von Texten, wie sie bei Leuten vorkommt die einfach das Gefühl haben, sie würden überrollt.
Wovon auch immer.
Der Typ schreibt grob davon, daß er aus allen möglichen Problemen keinen anderen Ausweg mehr sieht als die Leute aufzurüttelt und sie endlich auch mit seinen eigenen Ängsten zu konfrontieren.
Schuld sind eigentlich alle die er nicht versteht oder vor denen er Angst hat.
Ich würde das als ausgeprägte Paranoia bezeichnen.
Der sieht sich als "wehrhafter Christ" der gleichzeitig der Kirche Schwäche vorwirft, er kämpft gegen Muslime und Marxismus vertritt aber gleichtzeitig fast deckungsgleiche totalitäre Ansichten, er sieht sich als Nationalist und gleichzeitig als Liberaler und er vertritt eine Sexualmoral die auch aus dem Islam stammen könnte.
Vermutlich hat er deshalb so viele Seiten gebraucht um alle seine Standpunkte unterzubringen.
Und er hat kaum einen möglichen Standpunkt ausgelassen.
Das erinnert mich nicht nur an die bereits in den Medien genannten Ted Kacinsky oder Tim McVeigh sondern auch an die RAF und Baader Meinhof Bande.
Die haben sich alle in eine versponnen Gedankenwelt zurückgezogen und dann versucht Ihre Ansichten mit Gewalt durchzusetzen.
Der ideologische Unterbau mag ein anderer sein, die Entwicklung und Ausführung war aber sehr ähnlich.
Auch da sehe ich prinzipiell keine technische und organisatorische Unmöglichkeit.
Und nur darum geht es mir.
Die ganze Sache ist auch für einen Einzeltäter technisch machbar.
Auch der Franz Fuchs hat vor ein paar Jahren eine Bajuwarische Befreiungs Armee vorgegeben, von der man genauso wenig weiß ob sie jemals existiert hat (dabei ist das zumindest nicht unwahrscheinlich weil man da zumindest die Werkstätte des Täters nie gefunden hat) oder ob sie nur eine Erfindung des Täters war um sich wichtig zu machen.
Bei der "neuen Tempelrittern" des norwegischen Täters wird es wohl wohl auch nicht anders sein.
Wenn wir es denn je erfahren sollten.
Daher ist es eigentlich ziemlich unerheblich was der Typ damit wollte.
Erheblich wird es sein, wie die Regierung und die betroffene Bevölkerung darauf reagieren.
Ob die sich durch diesen terroristischen Anschlag in eine dauerhafte Betroffenheit drängen lassen, so mit mehr Überwachung und Einschränkungen der Freiheiten, oder ob sie diesen Anschlag und seine Folgen zur Seite schieben und sich selbstbewußt behaupten.
Aber das hat nichts mehr mit der technischen Möglichkeit des Täters zu tun.
Nicht jede Tat hat auch gleich mit einer Verschwörungstheorie zu tun, manchmal ist ein Idiot einfach nur ein Idiot.
deine ausführungen scheinen mir soweit plausibel zu sein.
Daher ist es eigentlich ziemlich unerheblich was der Typ damit wollte.
Erheblich wird es sein, wie die Regierung und die betroffene Bevölkerung darauf reagieren.
Ob die sich durch diesen terroristischen Anschlag in eine dauerhafte Betroffenheit drängen lassen, so mit mehr Überwachung und Einschränkungen der Freiheiten, oder ob sie diesen Anschlag und seine Folgen zur Seite schieben und sich selbstbewußt behaupten.Aber das hat nichts mehr mit der technischen Möglichkeit des Täters zu tun.
Nicht jede Tat hat auch gleich mit einer Verschwörungstheorie zu tun, manchmal ist ein Idiot einfach nur ein Idiot.
das ist der punkt. die politik muss aber in irgendeiner form reagieren... sie befindet sich im zugzwang. ob das ergebnis nachher sinnvoll ist hinterfragt ja nachher eh keiner.
eine tendenz die ich noch sehe und an dieser stelle mal prophezeien möchte wird folgendes sein:
es dürfte zu einer polarisierung kommen, die zwischen den in europa lebenden völkern/volksgruppen in erscheinung tritt. rechtsgerichtete gruppen dürften sich bestärkt fühlen und ich nehme an, dass es weitere fremdenfeindlich gesinnte anschläge demnächst geben wird. das wird sehr schnell passieren und hauptsächlich in nordeuropa. deutschland inklusive.
wie wird die politik mit dieser thematik umgehen?
IloveUBabeKleiner Einspruch:
Zuerst als kleiner Hinweis, im Gegensatz zu dem Verfasser des Artikels auf der Naziseite kenne ich mich mit der Glock 17, und auch mit der Glock 20C, tatsächlich aus, ich besitze beide Modelle, nebst dem dazugehörigen Waffenpaß, den regelmäßigen Schießübungen und der waffentechnischen / rechtlichen Überprüfung.
Daher laß Dir von einem Praktiker gesagt sein, die von dem Nazi geschilderten Zustände beim Schießen/Attentat waren bestenfalls eine Erzählung von einem seiner besoffenen Abende im Schießkeller, aber nicht mehr.
Wenn der Täter ein halbwegs versierter Schütze ist und seine Nerven mithalten, dann läuft das ohne "Daneben semmeln" oder sonstiges ab.Auch werden Aussagen nicht besser, wenn man sie mit Fettdruck und möglichst großen Fonts in die Welt hinausbrüllt.
Meine Ausführung bezieht sich auf jene Informationen, nicht "Fakten" - diese könnte ich aus erster Hand überprüfen, die aus den Medien zu entnehmen sind und die ich mir aus rein technischer Sicht vorstellen kann.
Ob das dann wirklich so abgelaufen ist oder nicht, kann ich nicht be- noch widerlegen, das kann nur die untersuchende Behörde.
Daher eine rein auf technischen Fakten beruhende Überlegung, ob es so funktioneren kann oder nicht.Wer weiß, vielleicht gibt es dieses Norwegen ja gar nicht und die ganze Geschichte ist nur ein Trick der Illuminaten ...
Er hatte keine Glock 17, sondern eine 34er,.. du hast nicht wirklich dem Kompendium gelesen, den da steht es drin. sollten wir hier mal festhalten. Mit 100% Sicherheit kann man natürlich nciht sagen, dass er es Zusammengefügt hat, aber er wollte daraus zitieren um seine Tat zu rechtfertigen, von daher halte ich es sehr wahrscheinlich.
Zweiter Punkt die Ausführungen sind soweit richt, man bekommt nicht so einfach Übergrößenmagazine für Pistolen, ohne das Fragen gestellt werden, und selbst wenn er sich 4-5 normale 17 Schuß Magazine besorgt hätte hätte es wie schon angesprochen, auffallen müssen.
Darüber hinaus reicht das nur für rd. 100 Schuß er muss also zwischendurch Nachgelanden haben und das seelenruhig. Je nach Zeitspanne die man einsetzt kommt man auf einen Ablauf der so nicht von einer Person machbar ist. Und ich sag das weil ich ebenfalls mit Pistolen schon in Kontakt gekommen bin und es hier nicht um den Schießplatz geht, sondern bewaldetes Gebiet sofern man mal die Freiflächen außen vor läßt.
Wie auch immer gibt es jedenfalls Erklärungsbedarf.
1.) Zur Anzahl der Opfer:Die steht wohl noch nicht fest da es vermutlich immer noch nicht möglich war, alle Vermißten einem Verbleib zuzuordnen.
Allein auf der Insel dürften es aber wohl zwischen 70 und 80 gewesen sein.
Norwegische Medien sprechen immer noch von bis zu weiteren 30 Vermißten.
Ich habe die derzeitig offiziellen Zahlen hier eingefügt, die heute bei der Pressekonferenz bekannt gegeben wurden, da kannst du gern Einspruch erheben, vielleicht stirbt auch noch eines der angeschoßenen Opfer oder man findet noch welche in den Gebäuden in Oslo, aber so stehen sie erstmal da, und da brauchste auch nicht drumrumdiskutieren. Falls noch vermißte tot aufgefunden werden, werden wir es schon früh genug in den Medien erfahren, weil dadurch wird der Täter ja nur noch schön blutrünstiger.
2.) Zur Bombe:
dazu hab ich eh wenige Worte verloren, dass was du beschreibst, klingt ziemlich schlüssig, für sich genommen stellt sich mir da nur die Frage warum ich nirgends nen Detonationskrater gesehen hab in den Aufnahmen die so durch die Presse und Netz kursierten. Muss wohl nicht das beste Model gewesen sein, was er da gebastelt trotz des reichlich vorhanden Grundmaterials.
3.) Zu den Waffen:In den Nachrichten war von einer Glock 18 und einem AG-3 die Rede, beides vollautomatische Waffen.
Wenn es nach dem Inhalt des Pamphlets geht, dann schreibt der Verfasser unter 3.31 von einer Ausrüstung für den Straßenkampf die wohl einer World of Warcraft Phantasie entsprungen ist.
Da ist die Rede von einer HK 416 N, das ist eine Infantrie Waffe wie sie die norwegische Armee verwendet, die aber nicht für Guerilla oder Straßenkampf geeignet ist, dazu ist sie zu groß und zu schwer.
Eine P90 oder ein kurzes AUG 3 wären besser geeignet.
Und dann ist da noch die Rede von Glock Pistolen mit Schalldämpfer und Laserzielvorrichtung.
Das kann fast jede Glock Pistole sein.
Der Teil mit dem Munitionsmanagement hat der Verfasser aus einem Handbuch der Armee entnommen.Erst ab Punkt 3.37 schreibt der Verfasser primär von der Glock 17.
Der Glock 17 einen Schalldämpfer zu verpassen ist aber ziemlich aufwendig, dazu ist sie nicht geeignet da der Lauf zu kurz ist.In Punkt 3.38 beschreibt der Verfasser seine Überlegungen eine Glock unspezifierten Typs auf dem Schwarzmarkt zu kaufen um sich dann später eine legale Glock 17 zulegen zu wollen.
Erst später schreibt er von einer Glock 34, die er in geladenem Zustand immer griffbereit haben wolle.
Das wäre nicht die Waffe, für deren Erwerb er einen Antrag gestellt hat.
Welche Waffe er nun tatsächlich hat dürfte ein wenig in der Phantasie des Verfassers untergegangen sein.
Auch wenn der Unterschied zwischen der Glock 17 und der Glock 34 nicht allzu groß ist.
Beide sind halbautomatische Waffen ohne Dauerfeuereinrichtung.Darin unterscheiden sie sich von der Glock 18/18C, die eine vollauomatische Waffe ist.
In den ersten Meldungen, auf die beziehe ich mich, ist aber die Rede von einer Glock 18.Daher meine Verwunderung über eine vollautomatische Waffe, die eigentlich nur an Behörden verkauft werden sollte.
Welche es nun wirklich war, dürfte eine Sache der Ermittlungen der Behörden sein
Wie du ja festgestellt hast ist die Glock 17 der 34er sehr ähnlich insofern, kann das schon durchgehen, dass die Polizei fälschlicherweise angenommen hat es handle sich um eine 17er. Welcher Hirni das mti der 18er in den Medienwald gesetzt hat interessiert mich da schon gar nicht mehr. Sowohl die 17er als auch 34er kann er bekommen haben über seinen Waffenschein, wenn die da ne 34er als 17er drauf registriert haben sind die Behörden halt die Eumels. Die sicherste ungefilterte Information außerhalb der Mainstreammedien bleibt nunmal das Kompendium.
Das große Magazin, da gab es anfangs mit 36 Schuß, dann 31 und aktuell 33, paßt auf alle diese (9mm) Versionen.
Ein großes Magazin, eines habe ich, zu füllen dauert ein paar Minuten.
Dann passt aber die Zeit nicht mehr zusammen, wenn der Täter nur 4 Magazine hat, wie seine Planung vermuten ließe, hätte er mehrfach nachfüllen müssen um die Anzahl der Opfer zu erreichen.
Unter der Kleidung kann man die Glock mit dem langen Magazin übrigen sehr wohl tragen, dazu muß man nur den Schulterhalter entsprechend schräg einstellen.
Das ist aber kaum vorstellbar, daher würde ich davon ausgehen, das der Täter die Waffe und mehr als blos 4 lange Magazine in der zitierten Sporttasche getragen hat.Das gleiche mit dem Gewehr.
Nach dem Pamphlet hat er einen Ruger Mini 14 Karabiner gekauft.
Das ist eine halbautomatische Sportwaffe mit einem bis zu 30 Schuß Magazin aber einer sehr langsamen Schußfolge.
Sieht zwar martialisch aus, ist aber nur eine Sportwaffe mit Kaliber .223.
Schneller als mit einer halbautomatischen Glock Pistole kann er damit nicht geschossen haben.
Allerdings schreibt er da von 10 Magazinen zu je 30 Schuß.Bleibt über, daß er, nach eigener Darstellung, zumindest 14 Magazine mit insgesamt rund 420 Schuß für zwei halbautomatische Waffen hatte.
Damit kann er aber immer noch in 90 Minuten die kolportierte Tat verübt haben.
Technisch ist das noch immer möglich auch wenn ich eher davon ausgehe, daß der Täter mehr als die angeführten 14 Magazine bei sich hatte.
Die Pumpgun, die auch im Pamphlet erwähnt wird, dürfte eher nicht zum Einsatz gekommen sein, die ist als Waffe eigentlich nur im Nahkampf zu gebrauchen und hat ein viel zu kleines Magazin.
Mit solchen Waffen schießen Versager auf aufgestellte Wassermelonen um ihre Probleme zu kompensieren.
Jo für 90 Minuten kann das aufgehen als Einzeltäter, auch wenn er da mit 3-4 Schuß pro Opfer und inkl. Nachschuß so wie behauptet immer noch recht gut dabei ist, wie gesagt 30 Minuten Behauptung würde das Szenarion unrealistisch machen, war aber Teil der Medialen Darstellung! Dem gesagten zu dem Gewehr und der Schrotflinte braucht man ja wenig hinzuzufügen. Es bleibt bei der Auffälligkeit der Magazine.
4.) Die Fahrt von Oslo zur InselDas sind rund 50 Kilometer Landstraße, das geht sich in einer halben Stunde knapp aus, dann noch die rund 700m per Boot, macht zusammen eine Stunde mit Nebengeräuschen.
Nach der Darstellung der Medien liegt zwischen dem Bombenanschlag und dem Übersetzen eine Spanne von 90 Minuten.Worin da eine Unmöglichkeit liegt kann ich nicht erkennen.
Zumal wir ja nicht wissen, wie die Bombe gezündet wurde.
Der Täter kann ja schon knapp vor der Fähre im Cafe gesessen sein bevor die Bombe gezündet wurde.
Mir ging es in dem Punkt nur um die Darstellung, zum einen reklamiert ein Taxifahrer er habe ihn dorthin befördert, zum anderen soller aber dort mit nem Transportwagen vorgefahren sein. Wie es dazu gekommen ist, würde ich schon gern wissen.
5.) Das Pamphlet / Kompendium whatever
Es sind nicht nur Textbausteine und die Story wie er zum großen Heilsverkünder und Tempelritter wurde. Es ist schon sehr Ausführlich darin die belege dafür zu sammeln warum der Marxismus versagt und auch der Islam als Ideologie und das die Kompensation des versagens anrichtet im System um die Massen konform zu halten und zu unterdrücken. Natürlich hat er krude Vorstellungen,wie ich schon schieb ist er nicht über den Punkt hinausgekommen alle Ideologien als Verachtung der Völker zu sehen, sondern ist in seiner christlichen Prägung stecken geblieben.
Das erinnert mich nicht nur an die bereits in den Medien genannten Ted Kacinsky oder Tim McVeigh sondern auch an die RAF und Baader Meinhof Bande.Die haben sich alle in eine versponnen Gedankenwelt zurückgezogen und dann versucht Ihre Ansichten mit Gewalt durchzusetzen.
Der ideologische Unterbau mag ein anderer sein, die Entwicklung und Ausführung war aber sehr ähnlich.Auch da sehe ich prinzipiell keine technische und organisatorische Unmöglichkeit.
Und nur darum geht es mir.
Da geb ich dir recht, dass die an ihrer Ideologie genaus gescheitert - wobei man hier auf jedfall hinzufügen muss das es sich ja um eine Gruppe gehandelt hat und die definitiv vom Staat unterwandert wurde, der da kräftig mitgemisch hat, was nun vertuscht wird, wie man beim Proßes der gerade läuft unlängst sehen kann. Das macht natürlich schon einen Unterschied zu einem Einzeltäter, der weniger anfällig wäre gegenüber Infiltration
Daher ist es eigentlich ziemlich unerheblich was der Typ damit wollte.
Erheblich wird es sein, wie die Regierung und die betroffene Bevölkerung darauf reagieren.
Ob die sich durch diesen terroristischen Anschlag in eine dauerhafte Betroffenheit drängen lassen, so mit mehr Überwachung und Einschränkungen der Freiheiten, oder ob sie diesen Anschlag und seine Folgen zur Seite schieben und sich selbstbewußt behaupten.
Das seh ich zweigspalten, ja ich geb dir recht mit der Freiheit und der Einschränkung durch den Staat als gegenüber. Hinsichtlich dem was der Typ wollte, muss man aber sagen, dass er hier zwei Ideologien entblößt die des Marxismus und die des Islams und das diese ursächlich an den derzeitgen Verwerfungen tatsächlich Schuld sind, natürlich muss man ebenso hinzufügen das der derzeitge Kapitalismus und jegliche relegiöse Ideologie genauso dazu führt, ebenso der Glaube der meisten Bürger an einen fürsorglichen und beschützenden Staat.
das ist der punkt. die politik muss aber in irgendeiner form reagieren... sie befindet sich im zugzwang. ob das ergebnis nachher sinnvoll ist hinterfragt ja nachher eh keiner.eine tendenz die ich noch sehe und an dieser stelle mal prophezeien möchte wird folgendes sein:
es dürfte zu einer polarisierung kommen, die zwischen den in europa lebenden völkern/volksgruppen in erscheinung tritt. rechtsgerichtete gruppen dürften sich bestärkt fühlen und ich nehme an, dass es weitere fremdenfeindlich gesinnte anschläge demnächst geben wird. das wird sehr schnell passieren und hauptsächlich in nordeuropa. deutschland inklusive.
wie wird die politik mit dieser thematik umgehen?
Ach komm schon das ist doch wohl auch nicht verwunderlich das es Fremdenfeindlichkeit gibt, wenn der Staat die Bürger Jahrzehnte lang belügt und es jetzt in noch wesentlich stärkerem Ausmaß macht als zu vor. Und das egal welchem medial geprägten Spektrum man die Partein zuordnen will. Untermstrich sind dran sowohl linke wie rechte etablierte Partein Schuld, weil sie es gedeckt haben.
Sry da brauch man sich nicht zu wundern... das es radikalisierte Personen und Gruppen gibt, die dem gesamten etablierten Parteinsystem den Kampf ansagen.