Das ist eine Behördenwaffe, die eigentlich nicht an Privatpersonen verkauft werden sollte, die kann auch mit bis zu 1300 Schuß / Minute im Dauerfeuerbetrieb verwendet werden.
Das ist also eine vollautomatische Waffe mit hoher Schußfolge.
Der Gebrauch einer so hohen Schussfolge wiederspricht aber den Zeugenaussagen. Die berichten meines Wissens nichts von Dauerfeuer, sondern davon, daß er seelenruhig einen nach dem anderen erschossen habe und dabei sogar in die Zelte gegangen sei.
Aber selber wenn er mit Dauerfeuer geschossen hat bleibt die lange Zeitspanne, die er offenbar erstens ausnutzte und die er zweitens offenbar (und das ist das Seltsame) auch ausnutzen konnte, weil er scheinbar die ganze Zeit lang Opfer vorfand.
Zum Sprengstoff: Ich zitiere das jetzt nicht. Vielleicht wäre es auch gut, wenn Du eine solche, relativ realitätsnahe Beschreibung löschen würdest. Momentan reagieren die Behörden über und wir könnten leicht in den Fokus geraten. Dann parken auf einmal ständig schwarze Limousinen vor Deinem Haus ;D
Und nein, gaaanz so einfach ist es nicht. Glaub' mir, ich habe in den 90er Jahren damit experimentiert.
Die zweite Komponente ist zwar leicht zu bekommen aber das Mischungsverhältnis ist äußerst kritisch.
4.) Die Sache mit dem Twitter und FacebookDas glaube sogar sofort.
Es ist bei vielen, speziell Halbwüchsigen, durchaus üblich diese Dienste von ihrem Smartphone, oder wie die Dinger gerade genannt werden, zu benutzen.
Da wird über den Beziehungsstaus schon mal die große Liebe abserviert und über Twitter der letzte Tratsch weltweit verbreitet.
Es würde mich nicht wundern wenn die Kids zuerst daran denken den Facebook Status auf "Under Attack" zu verändern, als darüber nachzudenken welche Telephonnummer der Polizeinotruf hat.
Das halte ich für absolut zurechtgebogen. Versetze Dich mal in die Lage eines Opfers. Da ist jemand hintzer Dir her. Du weißt nicht, wieviel Zeit Du hast, Hilfe zu rufen.
Fast überall besteht die Notrufnummer aus drei Ziffern. Einfach eingeben und einen Satz später wissen die zuständigen Stellen bescheid.
Aber nein, Du öffnest erst nen Browser, surfst auf Deine Facebookseite, loggst dich ein um deine Stimmung zu ändern...
oder noch besser: Du surft Twitter an und tippst nen Notruf über die Tatstatur ins Telefon...ohne zu wissen, wann und ob das überhaupt jemand ernst nimmt..
Absoluter Quatsch!
Erutan,
Jaein, die schwarze Limousine steht schon vor meinem Haus, die gehört mir ;D
Ich habe da nicht mehr gemacht als aus eigener Erfahrung zu zitieren, ich habe eine Sprengmeisterausbildung und eine technische Schule hinter mir.
Die Angaben finden sich auch in jedem besseren Chemiebuch.
Habs zwar nie beruflich gebraucht, aber vor langer Zeit einmal lernen müssen und natürlich auch ausprobiert.
Aber Du hast natürlich recht, die zweite Komponente und deren Mischverhältnis lassen wir hier lieber weg.
Was die Glock 18 anbelangt, die kann, muß aber nicht im Dauerfeuermodus betrieben werden.
Die ist aber in jedem Modus eine extrem effiziente Waffe, vermutlich die beste auf dem Markt.
Das Gewehr war, nach Medienangaben, eine AG-3, das ist ein norwegischer Nachbau des H&K HG-3, die Waffe dürfte den meisten deutschen Bundewehrdienern von der eigenen Ausbildung bekannt sein.
Die beiden Waffen, wobei es mich immer noch wundert, daß die frei verfügbar sein sollen und daher im Waffenregister des Täters eingetragen waren, sollten rein technisch mehr als ausreichend sein, die Tat zu begehen.
Was die lange Zeitspanne anbelangt, na ja, wenn es so lange dauert bis ein Polizeitrupp auf der Insel anlangt, dann verstehe ich das schon auch.
Wer würde sich denn sonst einem, mit Feuerwaffen, bewaffneten Täter in den Weg stellen?
Ich nicht, da stehe ich dazu, da wäre ich zu feig.
Was Facebook und Twitter anbelangt, ich fürchte da liege eher ich richtig.
Allein wenn ich mir die Reaktionen einiger Passagiere des US Air 1549 (der ist in den Hudson River gegangen) oder der aktuellen Zugkatastrophe in China ansehe, dann haben dort einige Opfer, während des Absturzes bzw. als Verschüttete, nicht bei den Behörden angerufen, die haben Twitter und Facebook Meldungen abgesetzt.
Das gilt z.B. auch für Opfer der letzten paar High Shool Schießerein in den USA.
Da haben Betroffene getwittert, daß gerade neben ihnen jemand erschossen wurde und sie selbst verletzt seien.
Ganz so völlig daneben wie das für jemanden klingt, der jenseits der 25 ist und damit nicht mittels Facebook & Co. sozialisiert wurde ist das leider nicht.
Nachsatz: Das ist übrigens der tatsächliche Grund dafür, warum an Bord von Flugzeugen der Betrieb von Mobiltelephonen untersagt ist, um nicht in Notsituationen die Leute erst vom Telephon loseisen zu müssen.
Und nicht etwa, weil ein GSM Telephon die Bordcomputer stören könnte.
Danke für die kompetenten Infos, Segler. Das mit der Dreiviertelstunde kommt mir allerdings trotzdem noch komisch vor. Gerade wenn der Typ solche verlängerten Magazine gehabt hatte und keine Zeit auf das Nachladen verwenden musste, ergibt das schon gar keinen Sinn.
Was Facebook und Twitter anbelangt, ich fürchte da liege eher ich richtig.
Allein wenn ich mir die Reaktionen einiger Passagiere des US Air 1549 (der ist in den Hudson River gegangen) oder der aktuellen Zugkatastrophe in China ansehe, dann haben dort einige Opfer, während des Absturzes bzw. als Verschüttete, nicht bei den Behörden angerufen, die haben Twitter und Facebook Meldungen abgesetzt.
Das gilt z.B. auch für Opfer der letzten paar High Shool Schießerein in den USA.
Da haben Betroffene getwittert, daß gerade neben ihnen jemand erschossen wurde und sie selbst verletzt seien.
Stimmt, das sehe ich genauso; viele Leute (wenn nicht die meisten) sind heute wirklich so. Das ist die Generation, für die in London die Straßenlaternen mit Schaumgummi gepolstert werden, damit man sich nicht allzusehr verletzt, wenn man beim SMSen dagegen läuft.
Thagirion,
auch da, rein technisch gesprochen, wenn die Informationen aus den Medien stimmen, dann war zu der Zeit ein Großteil der Sicherheitsdienste, wie auch der Rest des Landes auf Urlaub / im Wochenende.
Angeblich haben die nur eine Cockpitmannschaft für den einzigen Hubschrauber der Eingreiftruppe und die waren auf Urlaub, also mußte die Polizei mit dem Auto fahren.
Das, und das Übersetzen auf die Insel mit der kolportierten Panne bei der Überladung, dauert schon mal einige Zeit.
Was die Schießerei anbelangt, das waren mehr als 80 Tote und vermutlich eine Vielzahl weiterer Verletzter.
Wenn der Täter so vorgegangen ist, wie das kolportiert wurde, dann hat er zuerst auf eine große Gruppe Jugendlicher das Feuer, vermutlich Dauerfeuer, eröffnet.
Das sind aber immer noch "nur" 31 Schuß bzw. 20 Schuß pro Magazin.
Dann soll er mittel gezielter Kopfschüsse seine Opfer nochmals beschossen haben.
Weiters soll er auf Schwimmende im See geschossen haben.
Da sind die 90 Minuten, die er angeblich für seine Tat zur Verfügung gehabt hat, durchaus realistisch.
Das wäre durchschnittlich ein Opfer pro Minute mit zumindest zwei Schuß pro Opfer - plus eine Unzahl weiterer Schüsse auf jene, die überlebt haben.
Das ist durchaus realistisch, schließlich ist das kein Videospiel.
Ich kann mich noch an meine Grundausbildung beim Heer erinnern, da haben wir einmal Restmunition in einem Schießgarten verschossen,
Wir waren zu viert fast eine Stunde damit beschäftigt, auf rund 50 Figuren und Zielscheiben zu schießen.
Mehr als zwei oder drei Treffer pro Scheibe hatten wir damals aber nicht.
Und das obwohl sich da nicht viel bewegt hat.
Also rein technisch gesehen kann ich mir den Zeitablauf schon so vorstellen.
Der Täter muß auch noch sein Gepäck, also die Taschen mit der Munition tragen und nach den Magazinen in der Tasche kramen.
Fürmich sieht das eher danach aus, als ob sich die Norweger zu lange Zeit in ihrer sehr sicheren Situation bewegt haben und daher in der Reaktion auf die Tat nicht rasch genug waren.
Obwohl ich mir sicher bin, das würde anderswo auch nicht schneller gehen.
Da hat der Täter eben die Situation und die verständlich laxe Sicherheitssituation ausgenützt.
Das ist also eher ein Versagen der Sicherheitsbehörden als eine VT.
[b][size=12]1.) Faktenlage:[/size][/b]
68+8 das ist die derzeitge Todeszahl aller Opfer dieses derzeit als Einzeltäter beschriebenen Norwegers Names Andrew Berwick.
Derzeit wird er verantwortlich gemacht, sowohl für den Bombenanschlag im Osloer Regierungsviertel mit 8 Toten.
Ebenso wird er verantwortlich gemacht, auf die Insel Utøya übergesetzt zu sein und dort für den Tod von 68 zu meist Jugendlichen verantwortlich zu sein.
[u][b]Zur Tat in Oslo[/b][/u]
In den Medienberichten ist zur Zeit die Rede davon, dass er die Bombenexplosion verursacht hat um weitgehen ungestört auf der Insel morden zu können. Diese Aussage ist derzeit nicht weiter belegbar und es gibt hierzu keine Stellungnahme des Täters.
Die Osloer Behörden die für diesen Fall zuständig sind also Polizei und Sodnereinsatzkräfte haen die Innenstadt gesichert und den Regierungschef an einen sicheren Ort verbracht, in der Annahme es könnten noch weitere Terroraktionen folgen.
Die Polizei und Sondereinsatzkommandos haben keinen eigenen Hubschrauber der sie hätte von dem eine Vorfall zum anderen Tatort bringen können.
[b][u]Zur Tat auf Utøya. [/u][/b]
Der Täter soll mit einem Taxi nach der Tat dorthin gefahren sein dies Strahlte RTL aus und interviewte einen Taxifahrer ( http://www.politikforen.net/showthread.php?112991-Bombenexplosionen-in-Oslo/page317#3166). Ebenso gibt es aber Aussagen, dass er mit einem Lieferagen dorthin gelangt ist. ( http://www.ad-hoc-news.de/zeuge-attentaeter-kam-mit-zwei-waffen-in-ferienlager--/de/News/22305690) Das wurde in den Medien so berichtet.
Hier haben wir die erste Unstimmigkeit - die offiziel in keiner PK genau geklärt wurde, wie er zur Insel gelangte. Auch gibt es keine Aussage vom Täter
Nach dem Übersetzen auf die Insel soll er die ersten Morde begangen haben. Sich daraufhin als Polizist verkleidet haben, oder schon als Polizist verkleidet gewesen sein. Er soll zwei Waffen gehabt haben und eine Sporttasche mit Munition. Die eine Waffe soll eine Pumgun oder ein Halbautomatisches Gewehr gehabt haben und eine Pistole der Marke Glock. Zum Gewehr/der Pumgun finde ich zu wenig Angaben,..
Zur Pistole laut seinem Kompendium (ich bezeichne es nicht als Manifest!), weil es eine Sammlung von Schriftstücken, aber dazu später mehr. hat er sich eine GLOCK 37 ( http://de.wikipedia.org/wiki/Glock_34) zugelegt! Diese lt. Wikipedia baugleich zur Glock17 und eine Halbautomatik mit verlängertem Lauf! Das ist ein massiver Unterschied zur Glock 18 die zuerst genannt wird. Standardmagazin ist ein 17 Schußmagazin es gibt aber auch 33 Schuß Magazine. Um das hier mal klarzustellen Norwegisches Waffenrecht verbietet den Besitz vollautomatischer Waffen. Die Halbautomatik war auf ihr zugelassen, dass es nicht aufgefallen ist, dass er sich soviele Magazine besorgt hat für die Waffe (also 17 Schuß Magazine) ist schon erheblich, sollte er sich mehrere 33 Schuß Magazine besorgt haben wäre das noch in erheblicheren Maß aufgefallen. In der Regel werden zusätzliche Magazine auf den Waffenbesitzkarten mit vermerkt.
Die ersten Darstellungen das die Tat in weniger als 30 Minuten begangen wären würden durch immer lägner Tatzeiträume ersetzt. Mittlerweile spricht man von eineinhalb Stunden insgesamt.
Eine entsprechende Schußfolge ist interessanterweise hier hochgerechnet ( http://174.122.234.116/showthread.php?p=2098996#311) Insofern auch wenn Berwick zugibt die Tat auf der Insel begangen zu haben bleiben doch Zweifel ob es nicht weitere Schützen gab. Einige Zeugen berichten weiteren Schützen. Wie auch immer dazu habe ich jetzt keine Angabe im Internt gefunden.
Sollte er es allein getan haben, hatte er eine sehr hohe tödliche Trefferquote.
Nachdem die Polizei dort hingefahren ist und ihn dann zur Aufgabe aufgefordert hat, und er sich ergeben hat, ist ja alles soweit dann gesichert.
[size=12][b]2.) Zum Kompendium (Manifest und Pamphlet ist absolut unpassend)[/b][/size]
Es steht ja nicht fest ob es wirklich aus seiner "Feder" stammt, jedenfalls wollte er wohl bei seiner ersten Anhörung vorm Haftrichter daraus zitieren um seine Überzeugung zu rechtfertigen.
Hier wird sich in dem Massenmedien nur rausgegriffen was nur etwas stützt, das eh zum scheitern verurteilt ist. Ich habe es auch nur erstmal Quergelesen. Ja es ist eine große Sammlung und aneinanderreihung von einzelbeiträgen die man quer durchs Internet finden kann. Enige Passagen hab ich aber so noch nirgends lesen können.
Alles was ich auf den ersten Blick sehen konnte ist mit einer inneren Logik aufgebaut! Zumeist auch mit Fakten hinterlegt. (die Geschichtsklitterung ist dabei hauptsächlich der Interessanteste Punkt)
Seine Schlusssfolgerung der inneren Logik des Werkes folgend, also aus den ganzen Bausteinen eine Sinnaussage herauszuholen ist mMn gelungen. Er hat insofern wirklich recht mit dem was er sagt das der Kultur-Marxismus der Islamisierung vorschub leistet. Wer sich mal nähr mit dem politischen Islam und den Fundamentalisten beschäftigt hat, wird die in den Massenmedien immer wieder verneinte Bedrohung, dennoch sehen, weil sie Teil des Islams ist, der einen Herrschaftsanspruch in Gottesschriftwerk darstellt und dafür einen Staat mit eigener Gesetgebung auf ewig festgelegt mit sich als Ideologie führt. Jeder Muslim der das verneint, tut das weil er es darf lt. Taquia also der Täuschung über die eigentlichen Absichten seines Handelns oder aber aus Unwissenheit. In zweitem Fall ist er aber auch kein wahrer Moslem, sondern nur ein Scheinkonvertierter gedankenvernebelter Multikulti, den sowoh die wahren Islamisten bekämpfen wie auch dieser Herr Andrew Berwick. Ich kann nur jedem sagen sich selbst ein Urteil über das ganze zu bilden.
Schlussendlich muss ich sagen er hat zwar recht, damit das der Kultur-Marxismus ein Übel darstellt und die westlichen etablierten Parteinsystem die dem Multikultur-Wahn fröhnen und dies gedeckt wird mit der "politischen Korrektheit" und auch über seine Aussagen zum Islam. Aber seine Lösung diesen einen militant/terroristischen christlichen Glauben als Berufung auf die Werte der Kreuzritter entgegen zu stellen ist ebenso Flasch, und die Taten die dieser auslöst sind natürlich ebenso zu verabscheuen wie die des Islamismus oder des Multikultiwahnsinns.
Er hat es nicht geschafft den logischen Schritt zu tun und sich von dem Relegionskonzept zu lösen. Nunja einmal christlich erzogen und in so ein Weltbild hineingeworfen ist es schwer da rauszukommen, erst Recht in der heutigen Zeit in der die Aufklärung abgelöst wurde durch Massenverblödung, Erziehung zum nichtselbständigen Denken und Staatsindoktrination aber die Kindergrippe.
Er hat es auch nicht geschafft sich vom Konzept jeglicher Ideologie zu lösen, er baut im Endefekt nur eine Ideologie auf um eine andere anzugreifen. Problem-Reaktion-Lösung.
Jeder sollte es sich dennoch durchlesen, nicht zueltzt weil es eh bald auf dem Index landet, also staatliches Denkverbot, außer für die vermeintlich Elite an Universitäten die Forschen darf wie man das eigene Volk am besten knechtet.
[size=12][b]3.) Schlussfolgerung aus der Aktion/dem Kompendium/dem Drumherum[/b][/size]
- Beileid an alle Angehörigen der Opfer
- Andrew Berwick er ist National, er ist Konservativ, er ist Christ, er ist Terrorist
- Unterstellungen wie rechts link neonazi etc. Falschdarstellungen der Medien und eine Lüge!
- er hat den Terrorakt nur aus dem Grund der Aufmerksamkeit für sein Kompendium gemacht und
- er hat auf Utoya das Massaker angerichtet um den Nachwuchs des Multikultur Wahnsinns an seiner Wurzel empfindlich zu treffen und so politisch motivierte Jungendlich umzubrignen die ohnehin seiner Meinung nach der Islam keinen einhalt gebieten würden durch ihre Kultur-marxistische Indeologie.
- es ist fraglich ob es wirklich aufgeweckt hat, da die Massenmedien die Deutungshoheit sich über das Buch geholt haben, jedenfalls wird es sein "Gegner" die Kultur-Marxisten und und Islamisten erst richtig ansporen und ihnen so "Munition" liefern die aufgeklärte Werteordnung weiter zu "Dekonstruieren"
- allen Bestrebungen die friedlich dieses System trotzen, hat er einen Bärendienst erwiesen
- ich bin gespannt darauf wie sich der Prozeß entwickelt, ob er wirklich in seiner Verhandlung eine Plattform bekommen wird um seine Meinung offen zu äußern oder ob man dies Abwirken wird durch Druck der Massenmedien/des Parteiapperats, was wohl eher zu vermuten ist, jedoch hat er eine kleine Chance darauf, den so wie ich das bisher sehe ist Norwegen noch weniger verdreht als z.B die ganzen Länder die unter Einfluß des Euro stehen oder gar so Zentral verwaltet werden wie Deutschland per etablierter Parteiendiktatur.
So jetzt lese ich erstmal weiter um zu verstehen und mich zu bilden/ins Bild setzen was der Mann eigentlich wollte.
Im übrigen steh ich der Falseflag-Operation in diesem Fall sehr kritisch gegenüber, und halte sie als Verschwörungsoption diesmal falsch.
Edit: ich füg mal noch zwei Zitate ein die jeder soweit er nicht das Gehirn schon abgeschaltet hat mal hier in dem Fall durchdenken sollte und darauf anwenden.
„Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden.“
„Ich kann keinem ihrer Worte zustimmen, werde aber bis an mein Ende ihr Recht, diese auszusprechen, verteidigen.“