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baruch obama

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 Fabs
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(@fabs)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

hab eben diesen artikel auf stern.de gelesen.
ist ein kurzer interview mit einem deutschen anwalt für menschenrechte über die deutsche verantwortung für die entlassung der guantanamo häftlinge.
http://www.stern.de/politik/ausland/:Guant%E1namo-H%E4ftlinge-Deutschland-Pflicht/652636.html
das interessante im artikel ist für mich aber die aussage das obama eine strafverfolgung von bush und rumsfeld prüfern lassen möchte.

ist das schon länger im gespräch, hab davon noch nix mitbekommen?


Antwort
Beiträge: 1422
Registered
(@andreas)
Noble Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Schön zu lesen das unser BND Fuzzi und jetziger Aussenminister hier Häftlinge aus Guantanamo aufnehmen möchte.  Man erinnert sich: " Leute entführen lassen und dann den Amis übergeben ect. ect." ...
Der Hammer aber: unser Rolli Schäuble ... man errinnert sich ebenfalls: " ist jener der uns, Ottonormal, am liebsten ne Kamera samt Mikro in den Arsch einbauen würde ..." ist zwar nicht ganz so einverstanden, würde aber "unserem" Aussenminister entgegenkommen... was issn das jetzt?  😮


Antwort
Beiträge: 1689
 Zak
Registered
(@zak-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

hi

hier noch zwei beiträge von freeman zum politischen "wunderkind":

[b][size=14]Obama, der Wolf im Schafspelz[/size][/b]

Es ist schon erstaunlich und erschreckend, wie viele sogenannte Intellektuelle und Linke, die eigentlich Kritiker des Systems sein sollten, aber auch generell die Masse an Leuten die sich als Liberale und Progressive bezeichnen, Obama anhimmeln und völlig falsch einschätzen. Ich höre es von meinen jungen Lesern und erlebe es selber, wie zum Beispiel die Mehrheit der Lehrer in den Schulen in eine Obamanie verfallen sind und diese Einstellung und Meinung über Obama als Messias ihren Schülern eintrichtern. Jede Kritik wird als Blasphemie und Majestätsbeleidigung aufgefasst. Das ist wirklich erschreckend.

[...]

Ja dann wissen sie nichts über ihren Heilsbringer, dabei ist es das Schlüsselthema überhaupt, seine Einstellung zur Todesstrafe. Wie kann man jemand der dafür ist unterstützen und gut finden, ja sogar als Erlöser ansehen? Alleine damit disqualifiziert sich Obama und entlarvt sich zu dem was er ist, ein rechter Konservativer der sich hinter einer schwarzen liberalen Fassade versteckt.

[...]

Aber, aber, sagen dann die Befürworter von Obama, er hat sich doch damals im Oktober 2002 gegen den Krieg im Irak geäussert. Ja das stimmt, aber nur weil es opportun war. Kaum hatte der Krieg im März 2003 begonnen und Bush dann einige Wochen später auf dem Flugzeugträger „Mission Accomplished“ verkündet, die amerikanische Bevölkerung in einem „Siegestaumel“ war, drehte sich die Meinung von Obama um 180 Grad. Der Artikel mit seiner Ansprache, in er seine Kriegsgegnerschaft verkündete, verschwand über Nacht von seiner Homepage. Damit wollte er nichts mehr zu tun haben. Ein Wendehals wie er im Buche steht.

[...]

Aber Obama hat sich schon lange als Militarist benommen. Während seiner Zeit als Superintendent zuständig für das Schulwesen in Chicago, hat er zusammen mit Arne Duncan, die er jetzt zur Bildungsministerin seiner Regierung bestimmte, fünf öffentliche Schulen dem US-Militär unterstellt. Das Militär ist nicht nur in den Schulen, sie kontrolliert diese.

Obama ist ganz klar für den Krieg, er geht nur her und verdreht die Sprache, statt die Wahrheit auszusprechen. So hat er jetzt zusammen mit seinen Generälen beschlossen, 50’000 US-Truppen im Irak zu lassen. Im Wahlkampf versprach er die sofortige Beendigung des Krieges, was ja wohl nur ein kompletter Abzug sein kann. Dann nach seiner Amtseinführung verwässerte es das Versprechen und verkündete den Rückzug der “Kampftruppen” bis August 2010. Jetzt heisst es, 50’000 Mann bleiben im Irak für unbestimmte Zeit. Wie soll man diese Truppen nennen, wenn nicht auch Kampftruppen?

Ach ja, Obama nennt sie “Übergangstruppen”, sie werden wohl weiter die Iraker den “Übergang” in den Tot ermöglichen. Obama glaubt, in dem er die Nomenklatur verändert, er auch “Mission Accomplished” vermeldet, einen Frieden verkündet, kann er im Hintergrund den Krieg weiterführen. Deshalb sind auch die Pentagonchefs so glücklich mit ihm, und John McCain mit seinen Republikanern, und AIPAC und Israel … nur ein Teil seiner Fans die aufgewacht sind, bemerken den Rechtsruck und Bruch seiner Wahlversprechen.

[...]

Mit Afghanistan ist es ja genauso. Obama hat beschlossen die Truppen die er aus dem Irak abzieht nach Afghanistan zu schicken, eine Aufstockung um 17’000 Mann. Der Krieg dort wird erweitert, nicht beendet. Er hat alle Friedensangeboten der Taliban abgelehnt. Es werden noch mehr unschuldige Zivilisten sterben in diesem Betrug mit dem Namen “Krieg gegen den Terror”. Davon profitieren weiterhin nur die Waffenkonzerne.

Obama hat am ersten Tag seiner Amtszeit die Fortsetzung der Reditions, also illegale Entführung von Terrorverdächtigen durch die CIA und Einkerkerung in geheimen Foltergefängnisse unterschrieben.

Er hat die Genehmigung der CIA erteilt, weiter in Pakistan Raketen- und Bombenangriffe durchzuführen, die unschuldige Zivilisten tötet.

Den Bankstern hat er noch mehr Geld nachgeschmissen und in der kurzen Amtszeit die Staatsverschuldung in noch astronomischen Höhen getrieben, aber den wirklich bedürftigen keinen Cent gegeben.

Die Drohgebärden gegenüber dem Iran klingen genau gleich wie wenn sie von Bush und Cheney kommen würden.

[...]

Und wenn Obama wirklich das wäre was viele seiner Anhänger glauben, dann hätter er schon längst Bush und Cheney verhaften und wegen Kriegsverbrechen und Massenmord vor Gericht stellen und eine neue Untersuchung der Ereignisse vom 11. September anordnen müssen. Er hätte alle Polizeistaatgesetze, wie den Patriot Act und viele andere aufheben müssen. Er müsste die Fed auflösen und die kriminellen Wall Street Banker vor Gericht bringen. Da er es nicht tut beweist es, er gehört genauso zur Verbrecherbande dazu und deckt diese.

Also, the Show must go on, nichts ändert sich, nur die Bezeichnung wird mit Orwellschen Doublespeak verdreht ... Krieg ist Frieden.

Barack Obama beweist durch seine Handlungen, es gibt nur eine politische Partei in den USA, die alles kontrolliert. Diese Aufteilung in Demokraten und Republikaner, in Liberale und Konservative, ist ein Theater, ein Schauspiel für das gutgläubige Publikum, damit sie meinen sie haben eine Wahl und es wird sich durch ihre Stimmabgabe was ändern. Tatsächlich haben sie keine Wahl, nichts ändert sich und es bleibt alles in der “Familie”. George W. Bush mag nicht mehr im Weissen Haus sein, aber seine Kriegspolitik geht unter seinem Nachfolger ungehindert weiter.

[...]


quelle und ganzer text: [url= http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/03/obama-der-wolf-im-schafspelz.html ]alles-schallundrauch.blogspot.com[/url]

teil zwei, "wes brot ich es, des lied ich sing":

[b][size=14]Obama ist nur ein Ableser[/size][/b]

Barack Obama wird als der Teleprompter-Präsident in die Geschichte eingehen, denn seine Abhängigkeit von diesem Ablesegerät ist sehr auffallend. Er geht nirgends wo hin ohne dieser Krücke und spricht nie ohne. Er ist offensichtlich doch kein guter Rhetoriker, so wie viele ihn bezeichnen, sondern nur ein guter Ableser. Sogar die kleinste Ansprache kann er nicht spontan von sich geben, er muss sich an den vorgegeben Skript festhalten.

Beobachter haben festgestellt, Obama mit und ohne seinen Teleprompter sind zwei verschiedene Personen. Während er mit der Lesehilfe flüssige und zusammenhängende Ansprachen halten kann, ist er ohne dem Gerät scheinbar hilflos und stottert nur rum. Es ist sehr auffallend, wie er keinen Schritt von dem vorgegebenen Text abweichen kann, ohne „mhm“ und „aah“ von sich zu geben. Der Mann kann gar nicht frei sprechen.

Sogar der [url= http://www.nytimes.com/2009/03/06/us/politics/06web-baker.html?em ]New York Times[/url] ist das aufgefallen und hat einen Artikel darüber veröffentlicht. In ihren Augen ist er der erste Präsident welcher in den letzten 50 Jahren so von dieser Technik abhängig ist. Bereits während seiner Wahlkampagne wurde auf seine Hilflosigkeit und sein Gestotter hingewiesen, als der Teleprompter einmal ausfiel, wie [url= http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/11/der-bush-pilot-wechsel-den-arbeitgeber.html ]hier zu lesen[/url].

Andere Präsidenten haben den Teleprompter nur bei ihren wichtigsten Ansprachen angewendet, sei es die Antrittsrede, oder die Rede zur Lage der Nation, aber Obama benutzt das Ablesegerät bei jeder geringsten Gelegenheit. Zum Beispiel bei seinem Besuch der Caterpillar Fabrik in Peoria Illinois, oder als er einige Kommentare über das „Gipfeltreffen der Finanzverantwortlichkeit“ machte. Ja sogar als er das Innenministerium besuchte und über die gefährdeten Tierarten sprach, erwähnte er ein Erlebnis welches ihn als 11jährigen geprägt hätte und er las vom Teleprompter ab: „das war eine Erfahrung die ich nie vergessen werde.“

Und letzte Woche, anlässlich der Veranstaltung zu Ehren von Stevie Wonder, wo Obama erzählte was für einen Einfluss seine Musik auf seine Jugend gehabt hätte, musste er diese Emotionen vom Teleprompter ablesen.

[...]

Es kursiert schon der Witz in den amerikanischen Blogs, bei der nächsten Präsidentschaftskampagne soll sich doch gleich der Redenschreiber und Fernbediener des Teleprompters zur Wahl aufstellen. Für was noch die leere Hülle eines Mittelsmann wählen, der als Marionette und Schauspieler sowieso nur den vorgegebenen Text abliest?


quelle und ganzer text: [url= http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/03/obama-ist-nur-ein-ableser.html ]alles-schallundrauch.blogspot.com[/url]


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(@theben)
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Beigetreten: Vor 18 Jahren

@ miditami

Ich finde es gut das barak obama an die Macht kommt. (Es waren sonst ja auch keine vernünftigen anderen zur Wahl)

Er ist sehr weise hatte kein so einfaches leben und ich denke er wird sein bestes geben, er hat immer gerechtigkeit gesucht und wird bestimmt sehr gute entscheidungen treffen.
Ich sehe in ihm sehr viel ehrlichkeit.

hast du dir schon mal gedanken darüber gemacht warum keine anderen "vernünftigen" typen zur wahl ausstanden?

und wenn obama weise ist dann bin ich schwarz
der typ ist machtgeil und tut alles dafür um die gegebene macht behalten zu dürfen
er würde sogar ein weisses kind zeugen wenns sein müsste...
nen schwarz weißen hund hat er ja schon *lol*

ein einfaches leben ?!?... - ich kenn nur die geschichte von den medien
du doch sicherlich auch oder?

erzählen kann man viel wenn der tag lang ist - ich zum beispiel komm vom merkur und meine eltern sind zwerge von daher schreib ich im hohle erde forum... ::)

und was die gerechtigkeit angeht - jeb die hat er in seinem stab
er hat die wall street komplett darin vereint - mit genügend geld kann man zur not auch die gerechtigkeit kaufen

wahre männer der macht sind lang nicht so gefährlich wie solche die gerne macht hätten
t.

[url] http://www.the-insider.tv/index.php?rub_id=140&sort=138&desc=1&page=1&det_id=1298 [/url]

Theben


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