Zu Erutan:
Ich habe "prophezeit", dass 2010 mehrere Kriege beendet werden. Dazu von Dir:
Extrem unwahrscheinlich aber möglich. Ein krieg wird beendet wenn er dem Regime nichts mehr bringt. Man muß Menschen säen um ihre Kraft aussaugen zu können.
Ich prophezeihe das ja, [b]damit[/b] es passiert!!! - Nee, kleiner Scherz ;D.
Frage: Was meinst Du mit: "Man muss Menschen säen, um ihre Kraft aussaugen zu können"?
Ich habe geschrieben, dass sich eine Allianz gebildet hat, die in der Lage ist, den Ausbruch eines Weltkriegs zu verhindern.
Du sagst dazu:
Niemals! Es bildet sich keine Allianz aus den Helfershelfern des Regimes. Es ist, als seien diese Wesen extra für diesen Zweck gezüchtet. Ihnen fehlt etwas das wir Gewissen und Moral nennen.Eine Allianz wird nur aus Widerstandskämpfern bestehen können und die werden keinen Krieg verhindern solange das Regime existiert!
Ich habe nicht gesagt, dass sich eine "Allianz aus Helfershelfern des Regimes" gebildet hat. Ich meine damit, dass es zu einer Spaltung innerhalb des Regimes gekommen ist. Das hat zunächst mal mit Widerstandskämpfern, sofern es die überhaupt noch gibt, überhaupt nichts zu tun.
Ich habe dann weiter geschrieben, dass einer die Seiten gewechselt hat und dass ihm unzählige folgen werden.
Du sagst dazu:
Er wäre tot noch bevor er auch nur einen Schritt getan hätte. Ein "Terrorist", der anschließens selber sterben müßte, würde ihn töten.
Nun, darüber kann man natürlich streiten. Aus meiner Sicht lebt der Typ - vielleicht deshalb, weil er "mit allen Wassern gewaschen" ist? Ich meine, es würde definitiv nix bringen, wenn einer die Seiten wechselt und aus diesem Anlass sofort stirbt. Es muss dann schon einer sein, der sich das irgendwie leisten kann, vielleicht einer, der so dermaßen die Schnauze voll hat von all dem, was auf "Regime-Ebene" abläuft, dass er beschlossen hat, die Biege zu machen. Mir fällt da immer der Vergleich mit dem Kamel und dem Nadelöhr ein...
Wenn wir das jetzt mal weiter denken, dann ist doch logisch, dass nur so einer den Anfang machen und dann quasi dem nächsten Wechselwilligen Schutz vor dem von Dir genannten Terroristen bieten kann. Hat ein weiterer gewechselt, vergrößert sich je nach dessen Position (traumhaft wär da z.B. ein Verteidigungsminister) der Schutz für weitere "Regimeflüchtlinge".
Mit dem "Volk" hat das allerdings zunächst mal gar nichts zu tun. Da gebe ich Dir vollkommen Recht. Es besteht aber die berechtigte Hoffnung, dass da sukzessive Freiräume entstehen. Denn es ist ja nun mal da, das Volk. Nur leider ist es ziemlich verblödet und manipuliert worden. Und das muss man in Rechnung stellen. Denn es ist nicht auszuschließen, dass eben dieses Volk vom noch (längere Zeit) bestehenden Regime gegen die "Regimeflüchtlinge" instrumentalisiert wird.
Ach, da bin ich doch glatt wieder bei meinem Lieblingsthema angekommen. Selbstverwaltete Schulen als Stadtteil- und Familienzentrum... Eine herrliche Spielwiese fürs Volk, um sich aus der Verblödung herauszuarbeiten...
Träum träum träum...
Liebe Grüße
Anait
Hallichen hallöchen Anait
Frage: Was meinst Du mit: "Man muss Menschen säen, um ihre Kraft aussaugen zu können"?
Ohne Sklaven, keine Herren. Um den Wald ausbeuten zu können muß der Forstwirt Bäumchen pflanzen und wachsen lassen, ihnen optimale Bedingenungen bieten um groß und stark zu werden. Dann kann er zuschlagen.
Ein Krieg soll Werte vernichten, unabhängige Staaten zu Marionetten machen, Völker in die Schuldenfalle treiben. Er soll manchmal auch die Völker ausdünnen (ganz so wie der Förster den Wald ausdünnt) aber er soll auf keinen Fall die Menschheit vernichten. Was macht ein Parasit ohne Wirt?
Ich habe nicht gesagt, dass sich eine "Allianz aus Helfershelfern des Regimes" gebildet hat. Ich meine damit, dass es zu einer Spaltung innerhalb des Regimes gekommen ist.
Das ist es ja was ich meine. Ich halte das für extrem unwahrscheinlich. Regime-Collaborateure befolgen die Anweisungen des Parasiten. Eine Spaltung hieße ja, daß sich ein Teil davon dagegen stellt. All die Scharaden von vermeintlich verfeindeten Staaten, unterschiedlichen politischen Systemen halte ich für reine Augenwischerei. Letztendlich hören alle auf die gleiche Macht im Hintergrund.
Selbstverwaltete Schulen als Stadtteil- und Familienzentrum... Eine herrliche Spielwiese fürs Volk, um sich aus der Verblödung herauszuarbeiten...
Millionenfache Zustimmung. Eines der wichtigsten Punkt - zumindest in Deutschland - ist, Schulen aus dem Einfluß des Marionettenstaates herauszulösen. Dann würden nahezu alle Lehrer arbeitslos. Wenn man genau hinschaut haben (nehezu alle) eine Gemeinsamkeit, die sie als Regime-Collaborateure bzw. blinde, hirnlose Gefolgsleute ausweist.
Niemand kann die Zukunft vorhersagen. Wer es dennoch kann, weiß einfach mehr als andere über Dinge, die geplant und von langer Hand vorbereitet sind - wie zum Beispiel diese Oma aus Bulgarien. Denn wenn sie es wirklich gekonnt hätte, dann hätte sie eine 100prozentige Trefferquote haben müssen. Das heißt, in 20 % der von ihr vorausgesagten Ereignisse sind einfach bestehende Pläne durchkreuzt worden.
Nun ja, Ihre Stärke war wohl vor allem beim Auffinden vermisster Angehöriger zu helfen. Und da helfen Dir keine Kenntnisse vom politischen Weltgeschehen weiter. Da mußt du schon Kanal sein.
Aber was die Schwierigkeit beim Voraussehen der Zukunft ist, ist Folgendenes:
Man muß sich darüber im Klaren sein das im Universum auch das Paradox regiert. Das bedeuted, der Mensch hat sowohl einen freien Willen und ist gleichzeit aber auch durch das Schicksal determiniert( Stichworte auch: Kausalität, Polarität). Letzters hat mit der Funktionsweise des Unterbewußtseins zu tun. Denn nicht alles was man dort eingegeben hat, gibt es sofort wieder. Beziehungsweise die Gegenreaktion kommt nicht immer gleich sofort. Denn jede Aktion erzeugt eine ReAktion. Je nach dem wie stark es eingeprägt wurde, wird die Intensität der Reaktion sein.
Dieses Schicksal ( man kann es auch Karma nennen) ist eine Größe die ununterbrochen modifiziert wird und natürlich auch durch den freien Willen beeinflußt werden kann. Und der Seher kann immer nur das Schicksal nach dem jetzigen Stand sehen. Es kann dannach aber noch zu kleinen oder großen Veränderungen kommen.
Außerdem gibt es einen antiken Keilschrift-Text der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als einen ewigen Kreislauf beschreibt. "Um die Zukunft zu erkennen, blicke in die Vergangenheit", so der Text
Richtig, Vergangenheit und Zukunft fließen inneinander. Und folgen dabei auch einem Muster.
All die Scharaden von vermeintlich verfeindeten Staaten, unterschiedlichen politischen Systemen halte ich für reine Augenwischerei. Letztendlich hören alle auf die gleiche Macht im Hintergrund.
Die politischen Systeme sind quasi vorgegeben, das sollte klar sein. Ich glaube aber, das die Wenigsten freiwillig auf sie hören. Viele gehorchen nur soweit wie sie müssen. Da ist Macht doch die eigentliche Triebfeder. Und es geht daraum sie möglichst auszuweiten.